#175: The Most Toys (TNG 3.22)

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7. Mai 1990:
Am Anfang steht ein Schabunsen und die Enterprise-Crew ohne eines ihrer liebsten Mitglieder da. Während Geordi deprimiert ist und mies träumt, ist auch Data in einem zunehmend finsteren Albtraum gefangen. Hinter den Kulissen ist die Geschichte zweier Gaststars gleichermaßen traurig wie bemerkenswert.

In Deutschland: Der Sammler, ausgestrahlt am 4. August 1993.

Dieser Beitrag hat 11 Kommentare

  1. Felo

    Simon ist ein alter (Wahl-)Würzburger!? Oooooaaaah! Wie schön! Heimatgefühle!
    Sieben Jahre hab ich da gewohnt, während meinem (reichlich ausgedehnten) Studium. Noch heute komm ich gern nach Würzburg zurück, und nehme einen leckeren Brückenschoppen auf der Alten Mainbrücke zu mir (die Brücke gab’s zwar damals schon 😉 , aber leider nicht den Brücken-Ausschank) oder streife durch meine alten Reviere (hauptsächlich die Parks, Cafés und Kneipen rund um die FH, in denen ich zwischen den Vorlesungen meine Zeit verbummelt habe.)
    In Veitshöchheim war ich auch öfter, aber hauptsächlich zum Zeichnen: die vielen Büsten und Statuen im Rokoko-Garten waren tolle Modelle für Charakter-Studien.

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    1. Simon

      Interessanterweise kann ich mich bis auf einige schöne Studienjahre kaum an meine Zeit in Würzburg erinnern, die ist größtenteils an mir vorbeigerauscht. Gefühlt 99% der Zeit habe ich im Büro verbracht.

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  2. Broncanius

    Seit 3 Jahren wohne ich in NRW und habe mich immer gewundert, was das für ein miese Melodie in der Nachbarschaft ist. Danke, wieder was dazugelernt 🙂

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    1. Mella

      Hier in Hannover fahren die rum und rufen zu Tode gelangweilt: “ … Eisen … altes Eisen … Eisen … altes Eisen …“. Ich gehe davon aus, dass es eine Aufnahme ist.

  3. Florian

    Vielen Dank für die schöne Folge von Euch mal wieder. Wusste ich nicht mit dem Suizid…
    Habe die Folge damals geliebt. Fand aber auch wie Ihr das die Crew nicht besonders traurig war, scheinbar kannten sie das Drehbuch.
    Aus heutiger Sicht hat die Folge sicher einige Logik Lücken. Woher wusste Kivas dass sich die ausgerechnet die Enterprise des Problems annehmen würde und vor allem das DATA es macht? Was hätte er gemacht wenn die nach der Explosion mal rüber gekommen wären?
    Aber am gravierendsten ! Die Föderation (bzw . Starfleet)wird uns doch als mächtige Militär Organisation präsentiert……
    Ist Kivas wahnsinnig? Wer hätte sich den an seiner Stelle mit denen angelegt?! Wie sollte das gut gehen?
    Warum ist die Crew seit 14 Jahren auf seinem Schiff? Es gab nie eine Gelegenheit zu Flucht?
    Aber trotzdem Daumen hoch! Mochte Data hier besonders…

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  4. BjoernHH

    Diese blöden Sammler sind bestimmt schuld daran, dass wir immer noch nicht alle Doctor-Who-Folgen gucken können, weil die nicht teilen wollen!

    Vielen Dank für die schöne Besprechung einer echt guten Folge. Was fiel mir beim Hören alles ein?

    Dass Picard gleich ein gutes Zitat im Buch findet, liegt aber hauptsächlich daran, dass Data ein Lesezeichen drapiert hat, an welcher Stelle der Captain das Buch dann auch aufschlägt.

    Ihr habt gar nicht über Datas Versuch berichtet, das Lächeln der Mona Lisa zu imitieren, oder habe ich da gepennt? Auch Datas herrliche Art zu fallen und Fajos „You will regret this“ fand ich spitze.

    Aha, Sebastian guckt nebenbei schon wieder DS9? Oder nehmt Ihr soweit im Voraus auf? 🙂

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  5. Yvonne

    Ich kann mich noch erinnern, als ich die Folge zum ersten Mal gesehen habe und schockiert war, als das Shuttle explodierte. Heute hab ich mich aber genau dasselbe gefragt wie ihr: Wie hat Fajo es eingefädelt, dass Data das Shuttle fliegt? Wie die Crew reagiert, finde ich auch zu wenig emotional, aber irgendwie auch sinnig. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Sternenflotte aus dem Militär entstanden ist. Da wird nicht mitten in der Mission ab- oder zusammengebrochen.

    Fajo ist einer der Charaktere, die man in aller Ausgiebigkeit verabscheuen kann, was der Schauspieler super rüberbringt. An Shatner musste ich bei seiner Performance auch hin und wieder denken und bei der Origin Story an den Joker. Fajo und Lore sind die Antagonisten, an die ich mich immer erinnern werde.

    Interessante Erkenntnis über Data, dass er nie zuvor getötet hat, das haben wir glaube bislang noch nie gehört. Wann bekommen wir eigentlich gesagt, dass Data eine Modesty Subroutine hat? Erst durch Juliana? Das unglückliche Gesicht, als ihm die Uniform vom Körper dampft, zeigt es hier schon deutlich. Es ist spannend, seine Reaktionen auf die immer stärker werdenden Trigger zu sehen. Vor allem, als er Varia rettet und sich Fajo beugt.

    Bei der Höhle hab ich mich gefragt, ob der Planet nicht vorher schon mal gecheckt wurde. Die Konzentration und die Ausdehnung des Gifts muss man doch von der Enterprise oder jedem anderen Schiff aus prüfen können und man hätte direkt bemerkt, dass da was komisch ist. Dankenswerterweise ist unsere Crew – insbesondere Geordi – heute ausgeschlafen, wenn auch etwas verspätet. Warum haben sie diesen Händler denn nicht vorher geprüft? Gehört das nicht zum Standardprozedere, wenn man als Sternenflotte Handel treibt?

    Immer wieder schön zu sehen, wenn Menschlichkeit zurückgezahlt wird, in diesem Fall von Varia an Data, als sie fliehen. Ich finde das nicht konstruiert, weil ich mir exakt das dachte, was Sebastian sagt: sie hat bislang keinen Partner zur Flucht gehabt und wusste, dass sie es allein nicht schaffen kann.
    Eure Analyse der Szene nachdem Fajo seinen Disruptor ausprobiert hat, ist superspannend. Dieses Level an Perversität – keine Ahnung, ob das so gemeint war von den Machern – kann man wirklich so reinlesen. Allerdings hat er für mich nur seine eigene Eloquenz und seine Einschätzung von Data komplett überschätzt, wie Simon auch meint, und sein Leben aufs Spiel gesetzt ohne wirklich zu glauben, dass er in Gefahr schwebt. Fajo hat m.E. letztlich mehr bei Data erreicht und ausgelöst, als er glaubte, das möglich ist. Lügen tut Data ja auch noch, als er auf der Enterprise zurück ist. Only an Android, my ass. Ich kann verstehen, dass ihr lieber gesehen hättet, dass er Bill die Wahrheit sagt, aber ich finde es auch so nachvollziehbar. Heutzutage hätte man ihn Fajo töten lassen. Dann hätte man allerdings auch mit den Folgen in den nächsten Episoden gearbeitet, was damals nicht möglich war.

    Ausgezeichnete Folge, ausgezeichnete Performance der Figuren und Schauspieler, ausgezeichnete Besprechung. Es gibt einige offene Fragen in der Story, wenn was hingebogen wurde, aber mir gefällt die Folge viel zu gut, um mich daran zu stören, immerhin ist sie eine meiner Lieblinge (und bei mir mit Award ausgezeichnet).

    Vielen Dank auch für die Hintergrundinfos zu den Akteuren. Genau für sowas höre ich euren Podcast so gern. Ich freue mich schon auf nächste Woche. Irgendwie habe ich einen Narren an Sarek gefressen.

    Liebe Grüße,
    Yvonne

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  6. Michael from Outer Space

    Hallo Leute! 🙂

    „The Most Toys“ hat mir auf Anhieb gefallen und daran hat sich bis heute nichts geändert. Ja, die Story hat ihre Schwächen, aber die stören mich nicht besonders. Dafür hat die Episode viele andere Stärken.

    Das herausragende Element ist natürlich der Antagonist Kivas Fajo, welcher vom großartigen Saul Rubinek gespielt wurde. Er taucht zwar nur in dieser einen Folge auf, hinterlässt aber einen so starken Eindruck wie wenige andere Gegenspieler. In TNG fallen mir spontan nur Admiral Norah Satie und Gul Madred ein, die bei ihrem einzigen Auftritt ähnlich stark geschrieben und gespielt werden. Körperlose Energiewesen wie Nagilum o.ä. lasse ich mal außen vor.

    Wenn ich mich nicht täusche, ist Fajos Raumschiff ist ein „Standardschiff“, das wir in Star Trek noch öfter sehen werden. Im Intro zur 6. DS9-Staffel ist so ein Schiff (oder ein leicht verändertes Modell) am Andockring angedockt.

    Seine Sammelleidenschaft von seltenen „Dingen“ (inkl. Data) teilt Fajo mit einem anderen Antagonisten, nämlich mit dem von Kurtwood Smith gespielten Annorax im VOY-Zweiteiler „Year of Hell“.

    Ich frage mich, wie bekannt Data zu diesem Zeitpunkt schon ist und wie Fajo von seiner Existenz erfuhr. In „Redemption II“ weiß Sela, dass er die Sutherland kommandiert und lässt darum genau dieses Schiff mit dem Tachyon-Impuls angreifen. Gibt es ein soziales Netzwerk names „FedBook“, in dem man solche Dinge nachlesen kann? 😁

    Die Handpuppe finde ich toll! Sie ist zwar total cheesy, aber dadurch sympathisch. Ich mag die Szene, in der Data sie füttert. Genau so würde ich das an seiner Stelle auch tun! 😅 Im Pilotfilm von Babylon 5 gibt es ein ähnliches ein Alien, das mit einer Handpuppe dargestellt wird. Das ist eben 90iger-TV, da passt sowas schon gut rein. Ich finde, es hat auf jeden Fall mehr Charme als das überbordende CGI in DSC und PIC. Yoda war in Episode IV auch eine Puppe und das war gut so! Ja, die war viel hochwertiger usw., aber ihr versteht schon was ich meine. Ich ziehe eben praktische Effekte vor, auch wenn sie mit der 2020er-Brille gesehen manchmal albern wirken.

    Der düstere Ton gefällt mir, weil man Data vorher noch nicht so gezeigt hat. Wenn er menschlicher werden möchte, gehört das aber dazu. Ich glaube, er empfindet in „Decent“ Vergnügen beim Töten einer Borg-Drohne. Diesen Teil seiner Persönlichkeit hätte ich in TNG gern noch ausführlicher betrachtet.

    Insgesamt: Tolle Folge, tolle Besprechung! 😉

    LL&P 🖖 👋
    Michael from Outer Space

  7. Ronnsen RD

    Moin zusamm‘!

    Ich hatte „The Most Toys“ immer etwas langweilig in Erinnerung, musste jetzt allerdings feststellen, dass ich damals als Kind wohl viel von der Meta-Ebene schlicht nicht verstanden habe. Das hat sich zum Glück mittlerweile geändert, dass ich der Besprechung in weiten Teilen zustimme.

    Allerdings frage ich mich, ob es wirklich so unlogisch ist, dass Fajo damit rechnet, dass Data den Transport am Anfang durchführen wird.

    Immerhin handelt es sich hier um hoch-instabiles/explosives Material. Schon an anderer Stelle haben wir erlebt, dass Data sich für gefährliche Aufgaben freiwillig meldet, mit der Begründung, hier bestünde für einen Menschen Lebensgefahr und er selbst sei nur eine Maschine, vor der jedes Menschenleben Vorrang hätte.
    Zudem halte ich Simons Argument für schlüssig: Data macht keine Fehler, somit senkt man das Risiko menschlichen Versagens praktisch auf null.

    Der überzeugendste Grund ist für mich allerdings der Umstand, dass das Shuttle gar kein Klo hat! Kein Mensch könnte auf eine lebensgefährliche Mission gehen, ohne Klo an Board, also bleibt ja nur noch Data! 😉

    Ein schönes Detail, das im Podcast leider unerwähnt bleibt: das Shuttle heißt „Pike“ … und explodiert dann. Schade irgendwie.

    So toll das Schauspiel von Saul Rubinek als Kivas Fajo auch ist, so mickrig find ich letztendlich seine Sammlung. Wie viel Sachen stehen da rum… gerade mal 10 Stück? Zählt das rote Schneckensofa auch dazu? Alles in allem viel zu wenig, meiner Meinung nach.

    Und warum so viel Zeug augenscheinlich von der Erde: der Dali, die Mona Lisa, die Baseball Karte, eine ägyptische Anubis-Maske, 2 Buddha-ähnliche Statuen.
    Klar will man damit die Wertigkeit der anderen unbekannte Objekte in Relation setzen, aber warum holt man sich nicht Objekte, zu denen schon irgendein Verweis in Star Trek existiert:

    Z.B. vulkanischen Artefakte, von denen es ja reichlich gibt oder 500 Jahre alter klingonischer Blutwein oder das Schwert des Kahless oder iconianische Artefekte? Witzig wäre n alter Landru-Computer oder ein M5 gewesen. Man hätte sie ja gar nicht ansprechen müssen, als stille Requisiten im Hintergrund hätten sie völlig gereicht.

    Der Lapling ist sehr putzig und lässt mich ein bisschen an Sulus Pflanze „Beauregard“ aus „Das letzte seiner Art“ denken. Nicht wirklich gefällt mir das Makeup von Varria. Irgendwie erinnert es mich zu sehr an den Film „Mask“ mit Erik Stoltz von 1985. Sehr schön finde ich aber, dass Palor Toff in seinem mittleren Nasenloch rumpopelt. XD

    Mit der Auflösung am Ende bin ich auch nicht wirklich glücklich. Wie im Podcast schon gesagt: die Ambivalenz passt nicht hier. Besser wäre es gewesen, wenn Data dazu steht, dass er abdrückt. Er kommt nicht anders aus der Situation raus.

    Offensichtlich soll dem Zuschauer hier so eine Rache-Situation suggeriert werden, aber wenn man mal die Gesamtumstände betrachtet, ist es die einzig logisch Handlungsweise für Data und fußt nicht auf „Rache“ sondern auf rein rationalen Überlegungen:

    Data kann Fajo nicht körperlich angreifen wegen des Kraftfeldes.
    Solange Fajo lebt wird er immer andere Leute bedrohen oder töten, um Data seinen Willen aufzuzwingen.
    Data kann Fajo deshalb nicht anders daran hindern, in Zukunft andere Leute zu töten bzw. eine Gefahr für sie darzustellen.

    Diese Entscheidung hätte ein Vulkanier höchstwahrscheinlich genauso getroffen, daher sehe ich hier auch keine Hinweise auf eine „dunkle Seite“ in Data, wenn er Fajo erschossen hätte. Wie wir Data kennen, wäre er im Anschluss sofort zu Picard marschiert und hätte eine interne Untersuchung gegen sich verlasst, um offiziell feststellen zu lassen, ob sein Handeln auch nach den Statuten der Sternenflotte gerechtfertigt oder zumindest entschuldbar gewesen ist.
    (Die Möglichkeit, dass Data sich selbst zerstört, quasi als „mildestes Mittel“ getreu dem Motto „Mensch vor Maschine“, lassen wir hier mal außer Acht. Fajo ist ein Verbrecher & Verursacher der Situation und ich denke Data hat genug Selbsterhaltungstrieb, dass er das nicht ernsthaft in Erwägung zieht.)

    Dass die Episode hier den Gedanken nicht zu Ende spinnt und Datas Aktion in ihrer tödlichen Konsequenz nicht als Aspekt seiner Androidenlogik darstellt, kann ich mir hier nur so erklären, dass die Autoren Data nicht als gefühllose Maschine dargestellt wollen. Die Ambivalenz in seinen Handlungen soll vielmehr den Eindruck vermitteln, Data könnte vielleicht doch Gefühle wie Rache oder Schuld „empfinden“/simulieren, um ihn auf seinem Weg, dem Menschen immer ähnlicher zu werden, ein Stück voranschreiten zu lassen.

    Fazit: Gerade noch Daumen hoch.

  8. Simon

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    Viele Spaß damit! Wenn’s Probleme gibt – meldet euch bitte!

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  9. Kleiner Bruder

    Hallo zusammen!
    Nur ein kleiner Einwand: Fajo ist ganz bestimmt kein Nerd. Ein Nerd sammelt Dinge, weil sie ihn faszinieren oder weil die Kollektion vollständig sein muss, nicht weil die Sachen selten sind. Das ist eher was für gelangweilte Angeber mit Minderwertigkeitskomplex.
    Die Interpretation mit den Spielzeugen, die er „benutzt“ oder benutzen möchte, auch wenn es Schaden anrichtet, fand ich aber sehr treffend.
    Diese eine Szene kam mir jetzt aber sehr bekannt vor: „Gib dich deinem Zorn hin, nimm deine Waffe und streck mich nieder“ – ah ja.
    Am Ende ist es vielleicht eine größere Strafe für Fajo, ohne seine Spielzeuge weiterleben zu müssen, ohne den Neid anderer, nur mit seiner eigenen Persönlichkeit. Oder genießt er weiterhin die Bewunderung in Verbrecherkreisen für seine Skrupellosigkeit? Was passiert überhaupt mit ihm nach seiner Verurteilung? Gibt es noch Strafkolonien oder Rehabilitationszentren wie damals bei Kirk (in „Dagger of the Mind“ und „Whom Gods Destroy“)?

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