#133: Elementary, Dear Data (TNG 2.03)

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5. Dezember 1988:
Schnappt euch eure Lupen, zündet eure Meerschaumpfeifen an und setzt euch die Deerstalker auf den Kopf – wir begleiten das Bro-Gespann Data und Geordie ins viktorianische London. Was als simple Herausforderung für unseren kybernetischen Freund beginnt, eskaliert rasch und ergründet die KI-Frage.

In Deutschland: Sherlock Data Holmes, ausgestrahlt am 27. April 1991.

31 Gedanken zu “#133: Elementary, Dear Data (TNG 2.03)

  1. Hallo, Jungs,

    Na, das fängt ja gut an! Nicht USS Victory, sondern HMS! Das Flaggschiff Admiral Lord Nelsons war His Majesty’s Ship! Süsswassermatrosen! Humpf! 😤

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  2. Moin moin.

    Impfen ist gut!

    Sherlock-Holmes-Geschichten habe ich als Teen durchaus einige gelesen und fand die auch gut. Allerdings nie auf englisch, sodass ich zum „Elementary“ nichts sagen kann. Aber er hat auf jeden Fall oft „mein lieber Watson“ gesagt, das wird zumindest die Übertragung von „dear“ sein.

    In den 80ern gab es noch eine britische Sherlock-Holmes-Fernsehserie mit Jeremy Brett in der Hauptrolle. Die lief kurioserweise im DDR-Fernsehen. Ich fand die Serie jedenfalls großartig und für mich ist das so die Referenzverfilmung von Sherlock Holmes. Da kommten auch nicht Peter Cushing oder Basil Rathbone ran.

    Admiral Nelson wird ja in „The Best Of Both Worlds“ beim Gespräch von Guinan und Picard angesprochen.

    Wenn Geordi so sehr vom Segelschiff schwärmt, dann wär ja evtl. so ein bajoranischer Sonnensegler was für ihn?

    „Das gefleckte Band“ (The Speckled Band) ist eine der coolsten Holmes-Geschichten überhaupt. „Die Liga der Rothaarigen“ dagegen nicht so…

    Dass der Holodeck-Computer nicht so einfallsreich ist, merkt man dann nochmal in „Manhunt“, als Picard große Schwierigkeiten hat, dem Computer klar zu machen, welche Dixon-Hill-Situation er denn nun eigentlich haben will.

    Die Worte des Episodentitels „Elementary, Dear Data“ werden von Pulaski ausgesprochen, als sie ausführt, dass sie glaubt, ein ECHTES Rätsel würde Data überfordern.

    Cyrus Redblock konnte damals aber auch sehen, dass da eine Tür ist und hat sie sogar durchschritten.

    Die deutsche Synchro machte aus dem Befehl „Arch!“ übrigens „Alterieren!“, ein Wort, von dem ich mir nicht sicher bin, ob es im Deutschen überhaupt existiert.

    Nachdem Moriarty dem Data die Enterprise-Zeichnung zeigt, hat er Data bereits besiegt, weil der nun nur noch die Segel streicht und das Holodeck verlässt.
    Data spielt dann für den Rest der Folge auch kaum noch eine Rolle. Zum wahren Gegenspieler von Moriarty wird dann eigentlich erst Picard!

    Wenn Troi sogar bei Moriarty ein Bewusstsein wahrnehmen kann, nimmt sie dann auch irgendeine Form von Präsenz bei Data wahr?

    Wenn Moriarty das Holodeck hätte verlassen können, hätte die Fortsetzung „Ship In A Bottle“ gar keinen Sinn mehr ergeben.

    Trotz einiger interessanter Aspekte:
    So richtig hat mich die Episode nicht mitgerissen. Von mir gibt es den Daumen quer.

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    • Die Holmes-Serie mit Jeremy Brett ist die originalgetreueste Umsetzung der Bücher, welche ich als Holmes-Fan mehrfach gelesen habe. Ich wusste von dieser schönen Serie lange nichts , da im deutschen TV nicht existent. Schade, dass der Schauspieler später gesundheitliche Probleme bekam.

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        • Danke für den Tipp! Muss es in Deutschland irgendwo doch gegeben haben, denn es gibt nur hier (und in Spanien) ein Blu-ray-Set. Kommt gleich mal auf meine Preisbeobachtungsliste.

          Aber wehe, wehe, wenn ich meinen Ungeguckte-Alte-Serien-Stapel sehe…

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    • Okay, die Jeremy-Brett-Komplettausgabe auf 14 Blu-rays ist heute bei Amazon für unter 30 € zu bekommen. So günstig war sie laut Pricetracker noch nie. Ich schlug zu und bin in freudiger Erwartung!

      Danke nochmal für den Tipp & bis Dienstag,
      Sebastian

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      • Ich war auch überrascht über den Preis und schon zweimal unmittelbar davor sie zu kaufen. Ahhh, was machen, wenn noch so viel ungeschautes hier liegt? Mhhh, ich bin hin- und hergerissen.😅

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  3. Hi,

    das Wort „alterieren“ existiert im Deutschen zwar, aber hier ergibt es keinen Sinn, zumindest ziehe ich diesen Schluss aus dem Duden. Es kann „sich aufregen, sich erregen, sich ärgern“ heißen, wird in der Musik verwendet und ist ansonsten veraltet.

    Mir hat „Elementary, Dear Data“ gefallen. Data, Geordi und Kate spielen toll zusammen und sie ist mir hier schon viel sympathischer als in den vorherigen beiden Episoden. Die angesprochenen Schwächen sehe ich auch, trotzdem hat sie mich gut unterhalten. Es war in keiner Szene langweilig und obwohl die Story an einigen Stellen unlogisch ist, konnte ich es akzeptieren.
    Eigentlich müsste man Moriarty dieselben Rechte gewähren, die Data sie in „The Measure of a Man“ bekommen wird, schließlich ist er auch eine KI mit Bewusstsein, Persönlichkeit, Erinnerungen, Selbsterhaltungstrieb usw. Aber so weit ist die Sternenflotte wohl noch nicht, erst der Holodoc bekommt bei VOYAGER viele Jahre später den Status einer eigenständigen Person zugesprochen. Die Inszenierung finde ich hier schon deutlich besser als in der 1. Staffel, wo mich viele Episoden einfach langweiliten.

    LL&P

    Michael from Outer Space

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  4. Für Folgen auf dem Holodeck gibt es nur eine Lösung. Daumen runter, bis in den Keller. Auch hier war nach dem Teaser nix mehr zu retten. Das Holodeck gehört gesperrt. Zum Schutz für die Crew, die Zuschauer, die Podcaster und mich als Zuhörer.

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  5. Danke für die schöne Episode, Sebastian und Simon 🙂

    Kleine Einstiegsbemerkung:
    Erster Offizier Mister Riker trägt ja nun schon ein paar Folgen Bart… Ich baue fest darauf, dass nun aus Bill doch wieder Will wird 😉 🙂

    Zweite kleine Einstiegsbemerkung:
    Ich möchte auch mal ein Lob für die kleinen, aber originellen Beschreibungstexte, die das Thema der Folge immer nett und launig zusammenfassen 🙂

    Zur TNG-Folge selbst:
    Um mit einer kleinen Kritik zu beginnen…
    Negativ oder schade finde ich, dass man nun nach der Hill-Geschichte schon das zweite Holodeck-Spiel hat, dass sich von der Prämisse entfernt: Wie weiland Picard so hatte auch Data nicht wirklich ein Rätsel zu lösen. Als ich als Jugendlicher die Folge zum ersten Mal sah, war das kein großes Problem für mich und heute liegen meine Interessen bei Science Fiction sowieso wo anders, aber grundsätzlich könnte man es natürlich schon enttäuschend finden, wenn so ein „Versprechen“ nicht eingelöst wird.
    Um zum Positiven zu kommen…
    Ich weiß noch, dass ich ein paar Momente in der Episode damals beim ersten Schauen dramaturgisch nicht schlecht fand; vor allem, als uns die Umrisse des Schiffs auf dem Papier gezeigt wurde.
    Ich glaube auch, dass ich schon damals diese Folge lieber mochte als „The Big Goodbye“, weil sie mehr Fragen aufwirft, mehr zum Nachdenken anregt.
    Falls Troi ein Bewusstsein wahrnimmt, sieht die Sache schon wieder anders aus, ansonsten könnte man nämlich auch überlegen, ob die Holodeckfigur Moriarty nicht einfach nur simuliert ein Selbst fühlt, also der Computer nur so tut, als glaube dieser Moriarty, er hätte tatsächlich ein Bewusstsein.
    Die Folge endet nicht wirklich dramatisch, aber das kann einem auch ein wohliges TNG-Gefühl geben.

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  6. Ich frage mich überhaupt, mit welcher Intention Data eigentlich in diese Sherlock-Holmes-Simulation ging. Wenn er gleich am Anfang den Begleiter Lestrades enttarnt, dann hatte Data ja offensichtlich nicht vor, die Geschichte nachzuspielen. Wenn ich das Ganze auf diese Weise abkürze, wo bleibt da der Sinn? Und was fasziniert Data dann überhaupt noch an solch einer Holodeck-Simulation?

    Später, als er mal auf dem Holodeck „A Christmas Carol“ spielt, springt er ja auch nicht gleich ans Ende und spielt einen geläuterten und Weihnachten liebenden Scrooge, als Marley’s Geist ihn besucht.

    (By the way: In einem guten Graphic Adventure wäre es gar nicht möglich gewesen, die Innenseite des Jackets aufzureißen, weil dies zu diesem Zeitpunkt einfach noch nicht dran war!)

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  7. Ich muss eine kleine Erbsenzählerei loslassen: nicht 18., sondern 19. Jahrhundert! Sherlock Holmes war in der Fiktion von Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts tätig. Arthur Conan Doyle hat sogar bis weit im 20. Jahrhundert noch Holmes-Geschichten veröffentlicht.
    Wahrscheinlich nur ein Versprecher von Euch, aber mein Erbsenzähler-Hirn hat mir keine Ruhe gegeben.

    Ach ja, Bill… na, ich fürchte, den werden wir nicht mehr los. Ich hab mich langsam dran gewöhnt. Irgendwie ist er jetzt für mich selbst schon zum Bill geworden.
    Nur mit dem Jean kann ich mich immer noch nicht anfreunden. „De Schäng“, wie es in Köln heisst… *seufz*

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    • 😉 Sebastian wird Wort halten und damit Bill wieder zu Will machen 😉 😀
      Bei „Jean“ wird bei mir im Kopf immer automatisch noch „-Luc“ ergänzt 😉 😀

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  8. Good afternoon, Gentlemen,

    Wie ich schon letztes Mal erwähnt habe ist dies eine meiner Lieblingsfolgen. Nicht umsonst bekam sie zwei Emmy-Nominierungen, für die Ausstattung und die Kostüme. Pulaski sah entzückend aus in ihrem viktorianischen Ensemble mit dem Hütchen und Picards Zylinder war nicht irgendein Hut, es war ein sog. Chapeau claque. Wie Worf zurückgezuckt ist, als Picard ihn aufgeklappt hat… 😁😁😁
    Aber vor allem der Spaß, den die Beteiligten anscheinend dabei hatten, kam so richtig rüber. Ich hatte letztes Mal angemerkt wie Pulaski in „Where Silence…“ Data angeguckt hat, als ob ihr seine Gegenwart unangenehm wäre. Das muß ich wohl der Regie zuschreiben, denn hier wurde ziemlich deutlich, dass sie ihn doch mag, genau wie ihr sagt.
    Erstmals habe ich die Folge auf Englisch gesehen, was natürlich sofort eine ganz andere Stimmung macht, von den Synchronfehlern mal ganz zu schweigen („Baker Street 21b“! Arrrgh!) Den Ausdruck „Bristol Fashion“ kannte ich noch nicht. Wenn man aber weiß, dass die Hafenstadt Bristol seit dem Mittelalter ein Zentrum des Schiffbaus war, ergibt das Sinn: Frisch von der Werft oder so gut wie neu. Im Deutschen sagte Picard „Klar Schiff“, ein Ausdruck, der auch Landratten bekannt sein dürfte – oder irre ich mich?

    Wenn ich die Folge jetzt nach so vielen Jahren wiedersehe, gefällt mir der Gedanke, dass Picard ein Mann ist, der sein Wort hält. Ich stelle mir vor, wie seine Berichte entsprechende Forschungsprojekte in Gang gebracht haben, die zur Entwicklung des Holodocs oder von Vic Fontaine und schließlich zum mobilen Emitter geführt haben.
    Ich war versucht, die Folge für einen Kelley Award zu nominieren, aber ich erkenne auch ihre Schwächen. Ich bin ein wenig enttäuscht, aber das ist schon okay 😢

    Ich mag Cumberbatch als Holmes und noch mehr mag ich Martin Freeman als Watson. Er ist nicht der tapsige Bär mit der langen Leitung wie andere Watsons vor ihm, er hat auch Köpfchen. Dem armen Kerl wird innerhalb der Serie aber auch übel mitgespielt. Meine Lieblingsfolge ist „Im Zeichen der Drei“, die Hochzeitsfolge. Was danach kam habe ich allerdings nicht mehr gesehen.
    Auch Robert Downey jr. war nicht schlecht, die Filme waren sehr unterhaltsam aber zu actionlastig und Downeys Holmes zu wenig Gentleman.
    „Mein“ Holmes ist Basil Rathbone, sonst Bösewicht vom Dienst, einer der besten Fechter Hollywoods und Lieblingsgegner von Errol Flynn. Schon damals wurde die Handlung aus dem späten 19. ins 20. Jahrhundert verlegt, genauer gesagt die 30er und 40er Jahre, wo die Filme auch produziert wurden. Die meisten beruhen jedoch nicht auf Doyles Werken. Dem Original am nächsten kommt noch „Der Hund von Baskerville“ (1939)

    Daniel Davis war in der Tat ein toller Gaststar. Einige Zeit nachdem die Star Trek Folge lief, habe ich „Die Nanny“ gesehen. Es hat eine Weile gedauert bis ich merkte, wieso mir der Butler Niles so bekannt vorkam…

    Viel Spaß und
    LL&P
    Eure Bridge

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    • Oh Gott, wie Schuppen von den Augen. Danke für den Hinweis. Was für ein klasse Schauspieler (ich kann dem Lob von Simon und Sebastian nichts hinzufügen.).

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    • Ich muss sagen, dass ich „Die Nanny“ nie mochte, deswegen stellt(e) die Verbindung für mich eher eine Art Hypothek dar.
      Aber als Schauspieler ist es ja Berufung und wohl nicht selten auch finanzielle Notwendigkeit zugleich, verschiedene Rollen mit Leben zu füllen.

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  9. Nachtrag:

    Als ich die Filmographie von Daniel Davis las, staunte ich nicht schlecht: In „Jagd auf Roter Oktober“ hatte er eine Minirolle als Kommandant eines Flugzeugträgers. Und jetzt ratet mal, wie der hieß…

    Bridge

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  10. Also, kleines Kommentar während des Hörprozesses. Ich kann mich vorstellen, dass in dem Moment, wo Geordi dem Holodeck das Kommando gibt, einen ebenbürtigen Gegner für Data zu kreieren, der Computer dem Charakter Moriarthy eine Vergangenheit einflöst, in der er das Alterieren sieht. Es erklärt, warum Geordi und Data nichts gemerkt haben. Da wir aber die Szene aus der Perspektiv von Moriarthy erleben, sehen das verfrühte Apparieren der ‚Arch‘.

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  11. Als ich zum ersten Mal TNG auf SAT1 verfolgte, stieg ich wie gesagt in der zweiten Hälfte der ersten Staffel ein.
    Als die zweite Staffel begann, hat SAT1 aus irgendwelchen Gründen die ersten beiden Folgen weggelassen und erst einige Wochen später eingeschoben, so dass diese Folge die erste gezeigte Folge der zweiten Staffel war.

    Ich fragte mich, wer diese Ärztin ist, die Data und Geordi in ZehnVorne von der Seite anquatscht und dann auch noch mit ins Holodeck geht. Wo war Beverly? Oder war sie nur eine weitere Ärztin?
    Und irgendwann später folgte dann „Das Kind“, und Pulaski kommt neu an Bord.

    Tja, SAT1-Zeiten. Und kein Internet mit Episodenguides. Man musste die Kröten schlucken, die man serviert bekam.

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  12. Ich hab’s gewusst! Das Hirn wird überschätzt!
    Hallo zusammen!
    Wieder mal eine schwache Folge mit toller Atmosphäre. Das scheint in dieser Staffel zur Gewohnheit zu werden.
    Das Schiffsmodell zu Anfang ist toll und sieht tatsächlich nach der Victory aus. Aber seit wann kennen wir Geordi als Modellbauer? Um so ein großes Teil neben der Arbeit zu schaffen bräuchte man Jahre! Klar, es war, um zum Thema „Gute alte Zeiten“ zu kommen und es sollte ein Blickfang sein. Aber da hätte doch auch ein Bild oder so was genügt. Übrigens, Nelson wurde nicht versenkt, er starb durch eine französische Gewehrkugel. Die Briten haben diese Schlacht gewonnen.
    Und Sherlock Holmes – tja, eine Mogelpackung, wie ich finde. Kein Fall, der zu lösen ist, keine Geschichte, die erzählt wird. Selbst Data, der doch im Titel steht, wird etwa nach der Hälfte unwichtig.
    Und Moriarty – nur der nette Typ vom Holodeck, der einfach nur frei sein will? Wo ist der faszinierende Bösewicht, der Antagonist, der wirklich eine Bedrohung darstellt? „Ach, geht nicht? Schade. Na dann, bis später.“ Jämmerlich.
    Obwohl -vielleicht tut er auch nur so, um die Enterprise Crew auszutricksen. Für ihn scheint auf dem Holodeck die Zeit auch ganz anders zu vergehen. Oder hat die Besprechung Tage gedauert, so dass er Zeit hatte, um seine Maschine zu bauen?
    Hätte er nicht vielleicht seine KI Fähigkeiten nutzen können, um sein „Bewusstsein“ in Datas Kopf zu überspielen? So viele Möglichkeiten, aber – was soll’s.
    Das Holodeck ist tatsächlich ein wenig seltsam. Zugriff auf wichtige Schiffssysteme, kann Mal eben ein künstliches Bewusstsein erschaffen. Too much.
    Für mich heisst die Story hier: treffen sich zwei KI’s – und der Captain muss es wieder richten.

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  13. Hallo in die Runde,

    hui, was kontroverse Meinungen, hab ich gar nicht gedacht. Mir hat die Folge sehr viel Spaß gemacht.
    Sie war zusammen mit der kommenden auf meiner ersten und recht frühen VHS-Kaufkassette, entsprechend sah ich sie ziemlich oft. Nun war ich überrascht, dass mich die Folge noch immer sehr begeistert und das großartige Schauspiel muss ich auch noch mal erwähnen.
    Daniel Davis und Sherlock Holmes in bisher jeder erlebten Darreichungsform, mag ich einfach sehr. Auch von mir den Daumen hoch. 😃👍🏻

    Übrigens lagst du, Simon, gar nicht so falsch mit James als Watsons Vornamen, denn der kam mal vor. Es gibt verschiedene Erklärungsversuche, aber ich denke Doyle kam schlicht durcheinander. Mal hat Dr. Watson auch rechts, mal links sein schlimmes Bein…

    Herzliche Grüße
    TaoTao

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