#132: Where Silence Has Lease (TNG 2.02)

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28. November 1988:
Ein Blick auf den Kalender verrät: Spocktober ist fast vorbei. Passend dazu gibt es gierige Weltraum-Seeschlangen, schwarze Löcher, plötzlich auftauchende und wieder verschwindende Geisterschiffe, Spukhäuser, Spiegelkabinette, verrückte Wissenschaftler und Jeans Klassik-CD-Sammlung. Happy Halloween!

In Deutschland: Illusion oder Wirklichkeit?, ausgestrahlt am 20. April 1991.

15 Gedanken zu “#132: Where Silence Has Lease (TNG 2.02)

  1. Ach, Simon, lass … das ist ein zu weites Feld!

    SIGOR klang aber eher ein bisschen wie Marcel Reich-Ranicki.

    Mein Radiosender hier in der Gegend spielt im Oktober immer diesen Jingle:
    „Mein Bär, der hat acht Ecken, es ist ein – OktoBÄR!“ ^^

    Aber gerade im Deutschunterricht habe ich gemerkt, wie wichtig ein guter Lehrer sein kann. Ich habe dieses Fach jahrelang gehasst. Und plötzlich in der Kursphase, hatten wir einen Lehrer, der sein Fach und die Literatur so sehr geliebt hat, dass er es schaffte, uns alle mitzureißen. Und plötzlich bekam ich da dann auch gute Noten. Also eine Win-Win-Situation, es machte auf einmal Spaß und es zahlte sich sogar aus!

    Also ich wäre durchaus dankbar, wenn man mich darauf hinweist, wenn ich Mundgeruch habe. Ich weiß aber ja aus eigener Erfahrung, wie gehemmt man sein kann, sowas offen auszusprechen.

    Ich hoffe nur, die Blagen kommen jetzt am Donnerstag nicht mit dem Spruch:
    „Süßes, sonst gibt’s Mundgeruch!“

    Schön finde ich auch:

    Die Star-Trek-Tafelrunde hat z.Zt. eine Artikel-Reihe zu laufen, in der sie sich mit Deutschen in Star Trek befasst, auch Winrich Kolbe kam darin schon vor.

    Im Prinzip gebe ich ja Sebastian recht, Pulaski ist fasziniert von Data und sie mag ihn eigentlich auch sehr, denke ich. Aber hier geht es mir wie Simon, Pulaskis Frage, ob Data weiß, was er da tut und ihn gleichzeitig auch noch als „Es“ bezeichnet, finde ich unmöglich. Und eigentlich auch ziemlich dämlich!

    Mut zur Stille – Where Silence Has Lease.
    Diese wortlosen Szenen werden ja auch immer durch so schöne Kleinigkeiten verdeutlicht, z.B. wenn Riker sich mit den Fingern ans Bein tippt.
    Überhaupt kann man gerade an Riker sehen, wie er im Laufe der Folge immer ungehaltener wird.

    Wie ich ja schon letztens andeutete, finde ich diese Lösung, Geordi irgendwann zur Brücke kommen zu lassen und die Maschinenraum-Kontrolle auf eine der Konsolen zu transferieren, ziemlich bescheuert.
    Aber vielleicht hat ja der Agent von LeVar Burton das mit den Produzenten so ausgehandelt, damit Geordi auf diese Weise mehr Screentime erhält?
    Zum Glück ist man in späteren Staffeln von diesem Quatsch wieder abgekommen!

    1,4 Parsecs, wieviel Kellicams sind das?

    Fort Boyard 😀
    „Schlüssel geht an Meer.“

    In „Contagion“ hat die Yamato ja dann auch eine ganz andere Signatur.

    Jetzt hätte schon ein zweites Mal in dieser Folge der Worf beinah den Riker getötet. Das ist doch immerhin eine nette Analogie zur Teaser-Szene.
    Auch später nochmal, wo es darum geht, dass Worf sich wieder beruhigen soll.

    🎵 Ein Will Riker. Es gibt nur ein‘ Will Riker! 🎶

    Das ist ja das Fiese am Redshirt-Dasein: Wesley ist schuld, dass sie in diesem Loch überhaupt gefangen sind und Haskell muss es dann ausbaden.

    Gerechte Strafe hin oder her, wenn Picard jetzt den Befehl zum Rausfliegen gegeben hätte, dann hätte Haskell (vielleicht) überlebt. Womöglich ahnte er, dass ihm als Redshirt nur wenige Überlebenschancen bleiben. ^^

    Ja stimmt, Simon, nachdem Riker ihn so anfährt, lächelt Picard wirklich so leicht. Und ich habe nie so recht erfassen können, ob er da nun amüsiert, irritiert, peinlich berührt oder was auch immer ist.

    Diese ganzen Labortest-Situationen haben mich an diese Fairness-Studie mit Kappuzineräffchen erinnert:

    Nagilum sagt ja, dass er diese Erscheinung gewählt hat, damit sie ihnen vertraut vorkommt und ihre Erwartungshaltung erfüllt. Ein bisschen wie bei Balok.

    Dieses Sterben von Haskell fand ich auch sehr heftig. Wie der sich die Hände an die Wangen hält und am Ende dann mit gebrochenen Augen und so zusammengekauert liegen bleibt – alter Schwede!

    Pulaskis Einwand, dass die Selbstzerstörung ja wie das Töten eines Patienten wäre, um ihn von der Krankheit zu heilen, ist ja durchaus berechtigt.

    Och, ich weiß nicht. Gymnopedies find ich eigentlich eine gute Wahl für die letzten Minuten, hat doch was von zur Ruhe kommen.
    Erik Satie ist ja oft als Fahrstuhlmusik verpönt, aber ich höre ihn gern. Neben den Gymnopedies mag ich z.B. auch die Gnossiennes sehr.
    Und Captain Picard hat mal ausnahmsweise nicht was Britisches konsumiert, Henry Purcell, Edward Elgar oder gar die Beatles („Help! I need somebody.“). Nein, der Mann aus La Barre darf endlich mal auch was Französisches genießen!

    Fürs Deaktivieren der Selbstzerstörungs-Sequenz wird der Finger-Scan von Picard und Riker dann interessanterweise nicht mehr benötigt.

    Auch von mir gibt es den Daumen rauf. Ich mag die Folge einfach!

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    • Tolle Folge!
      Noch ne kleine Bemerkung am Rande: Jonathan Frakes hatte erst jüngst einen Gastauftritt in der (wohlbemerkt deutschen) Netflix – Serie „How to Sell Drugs Online (Fast)“ , in der er als Host im X- Factor Studio über die Tücken des Darknets aufklärt.
      Ich dachte erst ich traue meinen Augen nicht 😀
      Falls ihr es sehen wollt, er ist in Episode 2 etwa ab Minute 16 😉
      Habt noch ne schöne Woche und bis nächsten Dienstag!

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  2. Hallo Leute!

    Weil Simon und Sebastian Armus erwähnten, möchte ich auf den Namen des Produzenten hinweisen: Burton Armus. Laut Memory Alpha inspirierte sein Nachname die Autoren zur Benennung des gleichnamigen Wesens. Vielleicht wurde das auch schon im Podcast zur Armus-Folge erklärt. In der 4. Voyager-Staffel gibt es die Episode „Scientific Method / Verwerfliche Experimente“, in der die Crewmen von Aliens als Laborratten missbraucht werden. Ein Redshirt stirbt, wodurch Janeway ausrastet und den Fremden droht. Vielleicht muss das Sternenflottenpersonal einen Vertrag unterschreiben, in dem das als Berufsrisiko eingestuft wird. Die Hinterbliebenen bekommen darum auch nur das Standard-Beleidsschreiben zugeschickt. Seufz!

    Die angesprochene Atmospähre, die einen packt und in seinen Bann zieht, habe ich auch in Ansätzen wahrgenommen. Für mich hat es aber nicht ganz funktioniert, das kann am Vorspann liegen, den ich etwas merkwürding finde. Warum machen sich alle Sorgen um Worf und Riker? Ich hatte es so verstanden, dass hier eine falsche Fährte gelegt werden sollte, damit die Zuschauer wirklich glauben, die beiden würden auf einem Planeten eine gefährliche Mission durchführen. Worfs Stachel-Handschuh erinnerte mich an eine ähnliche Waffe, die in der 1. Staffel von Tasha verwendet wurde. Den Vorspann hatte ich vergessen, aber richtig gefährlich kam mir die Simulation nicht vor.

    Nagilum empfand ich beim ersten Anschauen vor vielen Jahren als sehr gruselig, der Effekt mit dem verzerrten Gesicht klappt auch heute noch gut. Merkwürdig finde aber seine Aussage, er wolle ein Drittel bis die Hälfte der Besatzung töten, um alle Arten des Todes zu erforschen. Wie soll das denn bitte ablaufen? Menschen können auf diverse Arten sterben, z.B. durch Krankheiten, Verletzungen, Altersschwäche, Komplikationen während der Geburt, Herzinfarkt, Hirnschlag, Vergiftung, Strahlung, Verdursten, Verhungern, Ersticken etc. Wie möchte Nagilum alle diese Tode künstlich herbeiführen? Außerdem gibt es ja auch außerirdische Besatzungsmitglieder, die eventuell aus unserer Sicht „exotische“ Todesarten haben. Ich weiß nicht, wie viele verschiedene tödliche Erreger es auf der Erde gibt, aber Nagilum kann die Leute an Bord nicht mit hunderten verschiedener Krankheiten infizieren, zumal er wahrscheinlich auch gar nicht genug über die Menschen und die anderen Spezies auf dem Schiff weiß. Es sei denn, er ist ein omnipotentes, omnipräsentes Wesen wie Q, das schließe ich aber einfach mal aus.

    OK, lassen wir das beiseite. Nagilum möchte also wissen, wie Menschen dem Tod begegnen. Wie begegnen sie denn dem Tod? Indem sie klassische Musik hören und philosophische Gespräche führen? Als die falsche Troi Picards Quartier betritt, sieht man auf dem Korridor kurz jemanden vorbeilaufen, der angesichts des bevorstehenden Untergangs erstaunlich gelassen wirkt. SO würde ich mit dieser Situation nicht umgehen! Picard spricht danach kurz mit Data und schon ist das Problem gelöst, weil Nagilum alles erfahren hat, was er wissen wollte. Captain, es kann manchmal so einfach sein! Falls diese Auseinandersetzung mit dem Tod den Kern der Episode bilden soll, haben sie es ziemlich vermasselt. Dieses Ende finde ich sehr unbefriedigend. Es ist eine typische, aus dem Hut gezauberte Lösung eines Konfliktes.

    Für mich ist „Where Silence Has Lease“ keine schlechte, aber auch keine gute Folge. Es gibt bessere Episoden mit dichter Atmosphäre, bei denen ich die unlogische Story gerne etwas großzügiger bewerte. Daumen quer.

    MfG

    Michael from Outer Space

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  3. Was den teaser angeht, ich finde nicht, dass es nichts mit der Rest der Episode zu tun hat. Zunächst, ja, es geht darum zu zeigen, was die Crew in ihrer Freizeit macht. Ausserdem spielt es schon auf die Psychologie der Klingonen an, und versucht zu erklären, warum Worf aud der Yamato so handelt. Zum Verhalten der Klingonen passen auch ihre Legenden und Traditionen.

    Nagilum wird durch eine Klingonische Legende eingeführt, die selber durch Worf auf dem Holodeck eingeführt wird.

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  4. Heute schneie ich nur mal für einen kurzen Kommentar rein…
    Ich denke mit Data und seinen Gefühlsregungen verhält es sich wie bei den Vulkaniern und ihrer vermeintlichen Emotionslosigkeit. So wie diese mMn Emotionen haben, mit ihnen nur auf eine bestimmte Art umgehen, zeigt Data Emotionen, die er aber nicht empfinden kann. Ich denke diese menschlichen Verhaltensweisen sind ihm einprogrammiert und dienen dem Miteinader, der Kommunikation. Er zuckt mit den Mundwinkeln, schaut kritisch, belustigt oder getroffen etc., aber er fühlt dies nicht. Das widerspricht sich für mich nicht, im Gegenteil, ich finde es sehr logisch, denn es war ja Soongs Ziel einen Androiden zu bauen, der gut mit Menschen kann. Dass dieser davon „auch was hat“, war dann die hohe Kunst… das kam erst später.

    Herzliche Grüße
    TaoTao 🖖🏻✌🏻👋🏻

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  5. Hallo zusammen!
    Tja, ohne die von euch geschilderte Atmosphäre klang eure Nacherzählung der Handlung zunächst, als wäre es der größte Stuss seit „Catspaw“. Ganz so schlimm ist es vielleicht nicht.
    Der Teaser steht z.B. nicht ganz zusammenhanglos da, weil die Situation -Riker und Worf auf Aussenmission- ja mit der Yamato wieder aufgegriffen wird. Und auch hier ist Worf kurz vorm Durchdrehen und muss sich beruhigen.
    Data und Pulaski – geschenkt. Ich kann dem Pinocchio-Thema sowieso nicht viel abgewinnen. Will Data wirklich Mensch werden? Das erinnert in letzter Konsequenz an Asimovs „Der 200Jahre Mann“, in dem ein Roboter am Ende sogar sterblich werden will. Bei Menschen ist es ja eher das Gegenteil, die versuchen alles mögliche, um weiter zu leben.
    Picards Haltung dazu ist, wenn ich es richtig verstanden habe, reiner Agnostizismus (griechisch für Nicht-Wissen). „Einige sagen so, die anderen sagen so“. Klar, gerade im amerikanischen TV darf er keine Meinung äußern, um weder die Wissenschaftsgemeinde noch die Evangelikalen zu verprellen. Natürlich gibt es mehr, als wir sehen können, denn „von Nichts kommt nichts“ und „von selbst wird nichts besser sondern endet bei Stillstand und Verfall“. Die Wissenschaft fordert doch geradezu etwas Ewiges. Und der „Uhrmacher“ lebt natürlich auch nicht in der Uhr, geschweige denn, dass er ein Teil von ihr wäre.
    Ob Picard blufft? Ich bin gar nicht so sicher. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Aber hier fühlte ich mich doch wieder an Kirk erinnert, und zwar positiv. Reden, Verhandeln? Mit welchem Ziel? Dass nur ein Viertel der Besatzung getötet wird? Klang wenig aussichtsreich.
    Hat Nagilum die Menschen am Ende wirklich als aggressiv bezeichnet? So nach dem Motto: „Ich werde mit euch experimentieren, euch töten – was, ihr wollt nicht? Seid ihr aber aggressiv!“ ? Dann ist das mein Zitat der Woche.

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      • Schwierige Frage. Nagilum kann offenkundig Gedanken lesen. Wie wertvoll ist ein Bluff gegen jemanden, wenn man mehr als nur ein Pokerface braucht, besser gesagt sogar ein Pokermind?

        Ob das fiktive Corbomite aber etwas gebracht hätte, bezweifele ich. Als eine MAD-Waffe (mutually assured destruction) ist es nur bei Gegnern wirksam, die tatsächlich zerstört werden können. Doch auch dafür schien mir Nagilum zu machtvoll.

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      • Ich glaube Picard war wirklich bereit das Schiff zu zerstören. Er konnte sicher hoffen, aber in letzter Konsequenz hätte er es glaube durchgezogen.

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  6. Hallo, Jungs, hallo Simon, alter Leidensgenosse,

    Auch ich musste mich damals im Deutschunterricht mit der armen Effi langweilen. Aber kennst du schon den Youtube-Kanal „Sommers Weltliteratur to go“? In einer seiner frühen Folgen hat er das Mädel auch schon verarztet. Ich hoffe, ich habe endlich geschnallt wie das geht mit dem verlinken :

    Schau mal rein, du schmeißt dich weg. Kleiner Tipp : am Schluss kommt sogar eine kleine Star Trek Connection.

    Die Folge hat mich jetzt nicht umgehauen. Horror ist bekanntlich nicht mein Ding.
    Die Szene zwischen Data und Pulaski fand ich allerdings richtig ärgerlich. Warum war sie überhaupt auf der Brücke? Hat Picard sie gerufen? Wenn ja warum? Und ihr Blick auf Data hat mir eindeutig gezeigt, dass ihr seine Gegenwart unangenehm ist. Sie musste einfach nur ihren Frust an ihm auslassen. Auch die doppelte Entschuldigung kam ihr nicht leicht über die Lippen. „Okay, ich muß das jetzt zwar sagen, aber ich muß es nicht mögen.“ Es wäre auch ein denkbar schlechter Zeitpunkt gewesen um Data zu einer Reaktion zu provozieren, um ihn zu studieren oder ihm zu helfen sich zu verbessern.

    Längere Szenen ohne Dialoge hat es auch in früheren Serien schon gegeben, aber die waren dann auch mit spannungsgeladener Musik unterlegt. Ich denke dabei vor allem an „Mission : Impossible“, wenn das Team irgendwo ein- bzw. ausbrechen musste, oder wenn Barney unter schwierigsten Bedingungen etwas basteln musste. Das fand ich immer faszinierend, wie dieses Team sich ohne Worte verstanden hatte, sobald ein Plan besprochen und in Gang gesetzt wurde.

    Nein, ich denke, diese Folge muss ich nicht noch einmal sehen. Dagegen freue ich mich schon sehr auf die nächste Woche, wenn eine meiner Lieblingsfolgen besprochen wird. Wir sehen uns dann in der Baker Street 221b…

    LL&P
    Eure Bridge

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  7. Naja, besonders gruselig empfand ich diese Folge eher nicht, wenn man mal davon absieht wie qualvoll es den Crewmen dahin gerafft hat. Das kann schon verstörend auf ein Kind sein. Zumindest einem Kind aus den 80er Jahren. Anders ist es Heute, wo in diversen CSI Serien wirklich jedes Detail gezeigt wird. Deshalb ist mir eine gute Folge „Columbo“ tausendmal lieber.
    Eine wirkliche Grusel Star Trek Folge steht uns allen noch bevor. Es handelt sich um die Folge, in der niemand die REM Schlafphase erreichen kann und wirklich beängstigende Halluzinationen haben wird.
    Bis Dienstag 🙂

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  8. Danke für die Episode. Ich musste bei eurer Feststellung, dass die ersten Staffeln eigentlich davon handeln, dass das Weltall unbekannt und gefährlich ist, an eure Mutmaßung vor einigen Casts denken, dass vielleicht die Menschheit an so einer Schwelle oder Grenze steht und deswegen sich diese mächtigen, etwas mystischen Völker für sie Interessieren (wie Q, der Reisende und jetzt Nagilum (und ihnen auf ihre komische Art versuchen, weiterzuhelfen)).
    Wenn man den Gedanken konsequent weiterdenkt, könnte man zu dem Schluß kommen, dass Kosinski der Auslöser dafür ist, mit seinen (unwissenentlichem, diffusen) Zusammenbringen von Warp, Universum und Gedanken (vgl. auch später „Das Experiment“). Dessen Durchbruch in der Forschung ja offenbar mit dem Beginn von TNG zusammenfällt.
    Spätestens nach „Der Reisende“ müsste es ein Bataillon von Forschern geben, die das Ganze nachzuvollziehen versuchen.
    Kosinski wäre damit mindestens in einer Reihe mit Cochrane zu sehen, dessen Forschung und praktische Umsetzung die Vulkanier auf den Plan rief (parallel zu den Wesen nach Kosinski).
    Aber hätte man diesen Bogen konsequent weitergeführt, hätten wir heute eine abgeschlosse Erzählung, bei der es um die transzendente Entrückung der Menschheit gegangen wäre. Gut, dass man da ein paar Schritte kleiner weitergemacht hat und uns viele tolle Folgen Star Trek bescheren konnte 🙂 (und nicht wie Babylon 5 nach vier (umso großartigeren) Staffeln alles erzählt hat).
    Freue mich auf die kommenden Episoden.

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