#27: The Alternative Factor (TOS 1.27)

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23. März 1967:
Was passiert, wenn das Universum blinzelt, so dass ein Zeitreisender aus einem Paralleluniversum, der unter Verfolgungswahn leidet, auf einen heiligen Kreuzzug geht? Simon und Sebastian sind ratlos – und Spock ist es egal.

In Deutschland: Auf Messers Schneide, ausgestrahlt am 14. Dezember 1987.

Dieser Beitrag hat 10 Kommentare

  1. Bridge66

    Hallo, Jungs,

    Ihr habt also auch keine Ahnung? Dann bin ich ja beruhigt. 🙂
    Was soll man sonst dazu noch sagen?

    LL&P
    Eure Bridge

  2. Moin!

    Ich weiß nicht ob ich mit dieser Meinung allein dastehe, aber SOO schlecht fand ich persönlich die Folge gar nicht. Es ist definitiv eine der schwächeren der ersten Staffel, aber mich zumindest hat sie ganz ordentlich unterhalten.

    Ihr habt zwar Recht, dass die ganze Folge ziemlich unstrukturiert rüber kommt, aber da ich, im Gegensatz zu euch, die Folge „nur“ ganz „normal“ schaue, ist mir das erst aufgefallen als ihr es erwähnt habt.

    Und ich finde auch, dass der Grundtenor der Geschichte, der ewigwährende biblische Kampf zwischen „Gut“ & „Böse“, eigentlich ganz gut transportiert wurde. Man hätte aber sicher viel mehr draus machen können. Biblische Motive sind in Star Trek ja keine Seltenheit, ich sag nur ST: TMP oder ST V, wobei ich über Letzteren gerne den Mantel des Schweigens hüllen würde.

    BtW Lazarus: Vielleicht habe ich es überhört, aber in der deutschen Synchronisation gibt es scheinbar einen kleinen Fehler. Als Lazarus zum ersten Mal auf die Krankenstation gebeamt wird, wird er von Kirk & Spock noch als „Fremder“ bezeichnet. Ca. 10 Minuten später spricht Kirk von ihm und nennt ihn zum ersten Mal Lazarus, obwohl bis dahin noch gar nicht erwähnt wurde wie der Fremde heißt.

    BtW 2: Ihr habt soviel kritisiert, aber den „Bartwechsel“ habt ihr übersehen? In der Verhörszene, wo Lazarus von Kirk & Spock ausgefragt wird, sieht sein Bart plötzlich sehr ausgedünnt aus. Scheinbar hat die Maske hier die Hälfte der Bartfransen vergessen aufzukleben. Einen Schnitt später sind alle wieder auf dem Planeten und der Bart sieht wieder so aus wie davor. 😉

    So, und nachdem ich mir die Folge am Wochenende angeschaut habe, bin ich sehr gespannt auf euren Podcast zu „City on the Edge of Forever“.

    Grüße
    Daniel

    1. Sebastian

      Hey Daniel,

      das finde ich wirklich gut, dass Du aus der Episode auch etwas Positives herausziehen konntest. Nur wenige Star-Trek-Folgen haben es verdient, in die Ecke gestellt zu werden. Dieser hier kann man wenigstens keine böse Absicht unterstellen.

      Eine Anmerkung: Nicht nur I und V, auch die Trilogie dazwischen ist voller biblischer Motive – Genesis, Tod und Wiederauferstehung, Sintflut.

      Und dass der Bart in einer Szene noch dünner war (geht das?), ist mir tatsächlich nicht aufgefallen.

      Bis die Tage,
      Sebastian

      1. Hallo Sebastian

        Das mit dem Bart ist dir wirklich nicht aufgefallen? Ich hab mal auf die Schnelle ein paar Screens gefunden, auf denen man das sehr deutlich sieht.

        Bart beim ersten Aufeinandertreffen
        http://tos.trekcore.com/hd/albums/1x27hd/thealternativefactorhd075.jpg
        Bart etwas später auf der Enterprise
        http://tos.trekcore.com/hd/albums/1x27hd/thealternativefactorhd293.jpg
        Bart noch etwas später beim Verhör
        http://tos.trekcore.com/hd/albums/1x27hd/thealternativefactorhd365.jpg
        Bart später wieder auf dem Planeten
        http://tos.trekcore.com/hd/albums/1x27hd/thealternativefactorhd383.jpg

        Die Maske hat scheinbar auch nur halbtags gearbeitet. 😉

        Grüße
        Daniel

        1. Sebastian

          Jetzt musste ich sehr lachen, denn so voll wie auf dem ersten und vierten Bild habe ich den Bart gar nicht in Erinnerung. Wenn das wenigstens mit dem Pflaster einhergehen würde! Großartig, danke.

  3. Michael

    Für jeden, der die Jan Tenner-Hörspiele noch einmal nachhören möchte, empfehle ich die YouTube-Playlist „Erwachsene Männer hören Jan Tenner“ von RocketbeansTV! Und ja, The Alternative Factor könnte qualitativ durchaus Teil der Hörspielreihe sein 🙂
    https://www.youtube.com/playlist?list=PLsksxTH4pR3Jabc3JMIdDRMLQmubwh77Y
    Ich höre Euren Podcast sehr gerne! Macht weiter mit der guten Arbeit – ich freue mich schon darauf eines fernen Tages Eure Ansichten zu den Folgen von TNG, DS9 & Co. zu hören!

  4. TaoTao

    Ich mochte Charlene Masters auch und war überrascht, obwohl ich TOS ja auch schon ne Weile kenne, weswegen sie eigentlich hereingeschrieben wurde. Es hätte eine romantische Lazarus-Verwicklung geben sollen. Da bin ich dem Hin und Her der Produktion dann doch dankbar, dass wir eine tolle Ingenieurin gezeigt bekommen und keine zweite McGivers (Der schlafende Tiger). Schade, dass ihr Einsatz einmalig war.

  5. Kleiner Bruder

    Hallo zusammen!
    Ich glaube, als Traumgeschichte hätte diese Folge noch „Sinn“ gemacht. Oder wir behaupten, dieses Raumphänomen würde zu Sinnestäuschungen und irrationalen Entscheidungen führen. Hätte man nur noch in einer Zusatzszene erwähnen müssen. Mein Vorschlag für einen Alternativtitel: „Weltraumfieber“.

  6. Helmut

    Tja, ihr wolltet, dass man eure Podcast-Folge nicht auslassen soll, nur weil man die zugehörige Star Trek Folge besser auslassen sollte. Daher tue ich hiermit kund: ich habe sie nicht ausgelassen. Also den Podcast, die Folge selbst natürlich schon. Aber ich habe jede Minute mit euch gelitten.
    Was ist die Mehrzahl von Lazarus? Lazarüssel? Egal, Captain Dotterbart fällt alle paar Minuten von irgendeinem Felsen. Mehr ist eigentlich nicht.
    Wenn die dritte Staffel nicht wäre, dann wäre das unter den Favoriten zur schlechtesten Folge der ganzen Serie.
    Lassen wir die Folge also links, rechts oder noch besser in einem Paralleluniversum liegen und begeben uns weiter zur „city on the edge of forever“.

  7. Michael Kleu

    Sebastian spricht von einem „titanenhaften Motiv“. Genau das ist mir an entsprechender Stelle auch gleich in den Sinn gekommen.

    Das Overacting in dieser Folge ist grausam.

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