#9: Dagger of the Mind (TOS 1.09)

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3. November 1966:
Herzlich willkommen im unsichersten Hochsicherheitsgefängnis des Alpha Quadranten! Jim und Frau Weihnachten kommen auf Stippvisite vorbei, decken Missstände auf und haben vielleicht etwas miteinander. Und wer hat dem Marathonläufer die Kackwurst auf die Schulter gelegt?

In Deutschland: Der Zentralnervensystemmanipulator, ausgestrahlt am 26. Oktober 1987.

5 Gedanken zu “#9: Dagger of the Mind (TOS 1.09)

  1. Irgendwie macht mir Eure Besprechung keinen echten Mut, die Folge anzuschauen um rauszufinden, was da dem Marathon,ann auf der Schulter liegt… das liegt aber nicht daran, dass ich Eure Besprechung nicht gut fand – im Gegenteil: Ihr beweist, dass man auch konstruktiv und sogar wohlwollend ranten kann! Das allein ist schon einen Daumen-hoch wert.
    Und auch beim Zuhören (nicht nur beim Casten) ist es immer wieder schön, eine nicht-so-gute Episode (der becasteten Serie, NICHT des Casts!) zu erwischen.

    Ich schätze also, ich lasse die Kackwurst Kackwurst sein und folge lieber mal Eurer anderen Empfehlung, und schaue mir vor der nächsten Folge Pokerspiele an. 😉

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    • Mahlzeit Felix!

      Danke für Dein Lob unseres Verrisses. (Wie paradox!) Es freut uns sehr, dass wir für Dich nicht vernichtend sondern unterhaltend rübergekommen sind. Solche Folgen müssen immer mal sein, sind aber zum Glück die Ausnahme. Gerade in Staffel 3 dürftest Du auf Deine Kosten kommen, doch selbst dieses als Eldorado des schlechten Geschmacks verschriene Jahr gefällt mir deutlich besser, als es diese „Lehrmeinung“ will.

      Viel Spaß bei den Pokerspielen und beim Weiterhören!

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  2. Mein Lacher der Woche war der Auftritt von Lethe: Erst das emotionslose „I love my work!“, und dann wird ihr Gesicht so seltsam beleuchtet, dass es aussieht, als würden ihre beiden Augen in völlig verschiedene Richtungen schauen. Totaler B-Horror-Spaß!
    Sonst eher nicht so dolle, die Folge. Ich freue mich jetzt auf Clint Howard.

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  3. Hallo, Jungs,

    Dies ist wohl der Cast, bei dem ich bisher am meisten gelacht habe. So was bescheuertes aber auch! 🙂
    Je schlechter ein Werk (Film, TV oder sonst was) desto lustiger die Kritik, das ist mir schon öfter aufgefallen.

    Und habt ihr das Gesicht von Spock gesehen, als Kirk und Noel sich küssten und sie meinte „Dr. Adams ist daran schuld!“? Der Brüller! :-):-):-)

    In dem „Marathonmann“ habe ich ehrlich gesagt nichts konkretes erkennen können, für mich sah es eher wie abstrakte Kunst aus.

    Gibt es eine Moral? Natürlich:

    Die Moral von der Geschicht‘: Man pfusche an Gehirnen nicht!

    Weiter so, LL&P

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  4. Wieder ein paar wirre Gedanken die ich zusammenschreibsle während ich euch zuhöre.
    DOCTOR Adams. Ist irgendwie genau wie CAPTAIN Sparrow. Witzig.
    Klar der schlaue Captain muss es dem doofen Techniker erklären, wie man beamt. Dem doofen Zuschauer natürlich auch.
    Keiner durchsucht eine Kiste, bevor sie ein Gefängnis verlässt. Sehr nachlässig.
    Stockholm liegt in Eurasien. Also nicht in den USA. DAS versteht der Zuschauer.
    Optimale Strategie, wenn jemand auf der Enterprise gesucht wird: Abwarten bis der Gesuchte auf die Brücke läuft, alles andere funktioniert sowieso nicht.
    Wieso kann eigentlich jeder Hinz und Kunz mit dem Aufzug auf die Brücke fahren? Wenns der Computer nicht hinkriegt, wieso keine altmodischen Schlösser?
    Kann dann ins Waffenlager auch jeder rein? Also, ausser den Klingonen natürlich. Ups, die sind noch nicht erfunden.
    Kirk geht mit einer weihnachtlichen Ersatz-Janice auf den Planeten.
    Ab dann ist alles nur noch Banane.
    Die Folge schwimmt so vorbei, man vergisst während man zuschaut. Vielleicht ist das die wahre Funktion der Maschine?
    Die Sicherheit auf dem Planeten hat absolutes Garibaldi-Niveau. Luftschacht. Warum nicht gleich einen Spaten hinstellen, damit Kirk einen Tunnel gräbt und sich dabei das Hemd zerreißt?
    Nachdem dem Bösewicht das Hirn fritiert wurde, macht man halt den nächsten Irren zum Chefarzt.
    Warum hat man keine Fortsetzung gemacht, in der dann der zweite Irre Chef das gleiche macht wie sein Vorgänger? „Die Mabuse-Kolonie“?
    Vielleicht liegt es einfach daran, dass aus heutiger Sicht viele alte Geschichten so banal sind. Aber bei Doctor Who ist es doch (meistens) auch nicht so schlimm.
    Das ausgeflippte Irrenhaus wird es in Staffel 3 leider wieder geben. Morgan Woodward wird als irrer Captian auch noch mal kommen. Im Westen nichts neues.
    Zum Glück hab ich diese Folge in ein paar Minuten wieder vergessen.
    Übrigens geht ihr mit einer so schlechten Folge wirklich sehr human um. Wenn ich vergleiche, wie Altmeister Kolja im Whocast auf sowas draufhauen würde…

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