Trek am Dienstag ist der deutsche Star-Trek-Podcast mit Retro-Schlagseite. Wir sprechen über alle Folgen und Kinofilme, die im Star-Trek-Universum erschienen sind. Dabei beschränken wir uns allerdings auf das so genannte „Heritage Trek“ – also die Zeit der Urserie mit Captain Kirk, Spock und Uhura bis hin zu Star Trek: Enterprise aus den 2000er-Jahren.
30. April 1997: Obwohl ihre oberste Ministerin keinerlei Gedankengut duldet, welches Dino-Doktrin widerspricht, sind Voth-Wissenschaftler Gegen und sein Protegé Veer auf heißer Spur, um ihre Distant-Origin-Theorie zu bestätigen. Auf Hanon IV (Basics) liegen Hogans sterbliche Überreste, auf Bahrats Station (Fair Trade) kaufen sie Warpplasma, das führt zur Voyager – und am Ende der Suche steht folgerichtig Chakotay.
In Deutschland: Herkunft aus der Ferne, ausgestrahlt am 18. September 1998.
28. April 1997: Die 117. Folge Deep Space Nine ist gleichzeitig die erste von Star Trek: Klingon. Dax und Worf heuern an auf der IKS Rotarran, einem Bird-of-Prey mit dem miesesten Betriebsklima seit Kahless‘ Wiederkunft. Die Crew kann gar nicht so viel (nicht vorhandenen) Blutwein saufen, wie sie ranzige Bok-Rattenleber spucken will, und der von den Jem’Hadar traumatisierte General Martok verschlimmbessert die Situation.
In Deutschland: Martoks Ehre, ausgestrahlt am 18. März 1998.
23. April 1997: Der Doktor möchte am eigenen Holo-Leib erfahren, wie es ist, eine Familie zu haben (auch wenn alle anderen Voyager-Crewmitglieder auf ihre Lieben verzichten müssen), also lässt er sich vom Computer eine stereotypische 1950er-Jahre-Fernsehfamilie bauen. Angesichts all dieser Harmonie platzt B’Elanna der Kragen und sie gestaltet das Programm realistischer. Oder sollte es heißen: dramatischer?
In Deutschland: Das wirkliche Leben, ausgestrahlt am 11. September 1998.
Der letzte Samstag im Februar 2026 wird in die TaD-Geschichte eingehen: Ein weltbestes Kino – das Beluga in Quickborn, fünf Stunden, 150 Roddenbärchis, jede Menge verfütterte Portionen Geordi-Fungili, zwei TNG-Episoden (The Royale & Q Who) auf der großen Leinwand – und mittendrin die Tadderiche mit der Fernbedienung in der Hand. Galaktischer Dank gebührt allen Anwesenden, dem Kino und dem Team – das war nicht das letzte Mal! Heute im Freitagstrek Impressionen aus Quickborn und ein Feierabend-Gespräch mit Jessica & Patrick. Den beiden, die die Sause einfädelten.
21. April 1997: Nach einem knappen Jahr ohne ferengische Geschäftslizenz ist Quark depressiv verstimmt. Eigentlich sucht er Trost bei seiner Moogie, doch die hat neuerdings ein Tête-à-Tête ausgerechnet mit dem mächtigsten Mann Ferenginars, Grand Nagus Zek. Ehe der Bartender sich versieht, ist er Hals über Ohrläppchen in die Finanzpolitik seines Heimatplaneten verstrickt. Auf der Station will Rom indes einen Ehevertrag aufsetzen.
In Deutschland: Liebe und Profit, ausgestrahlt am 17. März 1998.
14. April 1997: Vor drei Jahren wurde Kira gekidnappt, mit dem Gesicht einer cardassianischen Spionin ausgestattet und dem Widerstandsführer Ghemor als Tochter untergejubelt. Eine unerwartet innige Verbindung entstand. Nun übernimmt sie die schwere Aufgabe der Sterbebegleitung, verbunden mit jeder Menge Gewissensbissen – und dann mischt sich noch das Dominion mit dessen neuem Handlanger Dukat ein.
In Deutschland: Die Überwindung, ausgestrahlt am 16. März 1998.
Am Freitag, den 6. März 2026 lädt die Hochschule Darmstadt zum ersten Star-Trek-Tag, an dem sich unser liebstes Franchise dem wissenschaftlich-interdisziplinären Faktencheck unterzieht. Heute sind fast alle Beteiligte in den Trek Nights: Moderatorin und Ernährungswissenschaftlerin Doris Winter. Torsten Bewernitz, der mit Anne-Marie Schwalm über soziale Arbeit und die erste Direktive spricht. Christoph Krauß, der die Borg euer Auto knacken lässt. Gunter Sterr, der sich dem Menschen zugewandtes Design anschaut. Und die Tadderiche. Holt euch nach diesem Vorgeschmack eure kostenlosen Tickets!
9. April 1997: Kes‘ Tod ist nur der Anfang. Danach erwartet sie ihr neuntes (und letztes) Wiegenfest, die Geburt ihres Enkelsohns Andrew – übrigens ein Meister darin, seiner Großmutter Geschenke zu basteln, ihre eigene Niederkunft mitten im Year of Hell, ihre und Neelix‘ Ankunft auf der Voyager in Caretaker, Kindheit, Geburt – und am Ende die Empfängnis. Wie bloß kann Kes wieder den Vorwärtsgang einlegen?
In Deutschland: Temporale Sprünge, ausgestrahlt am 4. September 1998.
7. April 1997: Quark hat eine Menge Dreck am Stecken, nur würden Euphemisten das meiste davon als Kavaliersdelikte auslegen – am Ende des Tages ist und bleibt er eben doch nur der schlawinerige Barkeeper vom Dienst. Nicht so aber an dem schicksalshaften Tag, an dem er sich überschuldet mit seinem Cousin Gaila sowie dem ruchlosen Waffenhändler Hagath einlässt und in den Abgrund der Gier starrt.
In Deutschland: Kriegsgeschäfte, ausgestrahlt am 14. März 1998.
31. März 1997: Sicherheitschef Odo, rigide und barsch im Büro – sensibel und sehnsuchtsvoll im stillen Kämmerlein. Gemeinsam rechnen wir nach, dass er immer noch Jungfrau ist, insofern Vermischen mit seinen Artgenossen nicht zählt. Doch darum ist es nun geschehen, denn eine Femme Fatale kommt an Bord und hat neben einem Batzen Geheimnisse und einem mörderischen Duo auch Frühlingsgefühle im Gepäck.
In Deutschland: Der Datenkristall, ausgestrahlt am 13. März 1998.
19. März 1997: TaD trägt die Trilogy of Terror über die Ziellinie – doch woher kommt der Fan-Begriff eigentlich? Sebastian geht auf Tauchstation und liefert eventuell Ergebnisse, während Simon seinen ersten Eindruck von Starfleet Academy schildert. Und auf der Voyager? Da wird Harry schießwütig, träumt schlecht von Muttern, bekommt Hautausschlag und besucht schließlich die Leather Goddesses of Phobos.
In Deutschland: Die neue Identität, ausgestrahlt am 28. August 1998.
26. Februar 1997: Der zweite Teil der berüchtigten Trilogy of Terror wirft die Voyager-Crew in einen Spionagefall rund um künstliche Gesteinsbrocken, die auf Kolonien der Nezu zurasen. Einen Shuttleabsturz später rauschen Neelix & Tuvok mit einer bunten Bande per Weltraumaufzug zurück Richtung All. Eine Prise Actionthriller auf beengtem Raum, Channeling von McCoy & Spock – und jede Menge schrammeliges CGI.
In Deutschland: Die Asteroiden, ausgestrahlt am 21. August 1998.