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26. Februar 1997:
Der zweite Teil der berüchtigten Trilogy of Terror wirft die Voyager-Crew in einen Spionagefall rund um künstliche Gesteinsbrocken, die auf Kolonien der Nezu zurasen. Einen Shuttleabsturz später rauschen Neelix & Tuvok mit einer bunten Bande per Weltraumaufzug zurück Richtung All. Eine Prise Actionthriller auf beengtem Raum, Channeling von McCoy & Spock – und jede Menge schrammeliges CGI.
In Deutschland: Die Asteroiden, ausgestrahlt am 21. August 1998.
Ein Grund für solche „schrägen Sonderwünsche“ von Künstlern soll auch sein, dass so was wie ein Konzert ja ein technisch komplexes Projekt ist. Das kennt ihr ja auch von euren Auftritten. Ihr habt da vielleicht jetzt keine großen Bühnen die ihr aufbauen müsst, aber so was wie einen Videoprojektor oder eine elektrische Lautsprecheranlage braucht ihr auch. Das ist bei großen Konzerten sehr viel komplexer. Wenn da was schief läuft, weil zum Beispiel die Stromversorgung nicht ausreicht, oder die Traglast des Untergrundes der Bühne, dann fällt das erst mal auf die Künstler zurück.
Deshalb schreiben die so was rein wie „da muss eine Schüssel m&ms stehen, aber keine blauen“, um zu prüfen ob die Spezifikationen korrekt gelesen wurden. Wenn das schon nicht gekappt hat, dann hat wahrscheinlich der Rest auch nicht geklappt.
Das wollte ich auch gerade schreiben. Van Halen sollen das in den 80er gemacht haben mit „keine braunen m&m’s“ um festzustellen ob die Veranstalter die Bedingungen gelesen haben.
Genau. Daher nennt sich das auch „Van Halen“-Test.
Gibt sogar einen Wikipedia-Artikel dazu:
https://en.wikipedia.org/wiki/Van_Halen_test
Moin! Gewagtes Konzept, finde ich, das Catering z.B. mit Light & Sound zu verknüpfen und daraus eine Bewertung der Zuverlässigkeit beider abzuleiten. Als Mitarbeiter im Personenfernverkehr bin ich sehr froh darüber dass die Fehlerquoten von Catering und Maintenance nicht korrelieren *lg* – wie sollten sie auch? (Wäre es so dann wäre ich sicher nicht mehr in diesem Laden tätig.) Es gibt keinerlei organisatorische Beziehung zwischen beiden Betriebsbereichen, und das wird bei einer Konzertveranstaltung ähnlich sein.
hallo Ihr beiden,
bin noch nicht fertig mit hören, wollte was zu paramount+ und dem schwarzen Bildschirm schreiben.
Bei uns zuhause heißt das der „Taylor-Sheridan-Schnitt“. Wir haben sehr viel Yellowstone und anderes von T.Sheridan gesehen auf P+ gesehen und da kommen ständig diese Schwarzblenden und man weiß nie, ob Werbung kommt (wir haben das Abo mit Werbung), oder ob es eine künstlerische Überblende ist.
Ich dachte wirklich, das sei so irgendwie was modernes.
Ich habe Bauklötze gestaunt, als die lange Schwarzblende bei Voyager kam, die mir natürlich auch sofort aufgefallen ist.
P+ braucht auch immer ewig, bis die eigentliche Folge startet („video wird optimiert“)und ich frage mich, ob das technisches ist.
muss jetzt arbeiten, höre nachher fertig.
Paramount gehört von der Technik her nicht zu meinen liebsten Plattformen. Wobei irgendwie alle ihre Tücken haben. Ein Beispiel für eine richtig gute Oberfläche fällt mir leider nicht ein.
Da geh ich frühmorgens mit Tic Tac im Mund zur Haltestelle und plötzlich hauen die Jungs einen Lachanfall raus, der ansteckend war. Hoffentlich baut meine Lunge das eine verschluckte Tic Tac irgendwie ab. Ich hätte tot sein können!
Das Ausgangsbildmaterial von P+ ist meiner Sicht nach zumindest besser als bei Netflix, Vergleich zur DVD hab ich nicht.
Zur Folge: Als Spionage/Krimi-Plot fand ich’s schlecht aufgezogen, weil man keinerlei Hintergründe kennt. Durchs Voyager-direkt-in-die-Story-Springen kenne ich gar nicht das Völkchen, dem die Voyager hilft. Ich kenne keine potentiellen „Verdächtigen“, weil auch sonst keine Fraktionen drum rum bekannt sind und die Übeltäter tauchen höchstens zehn Minuten vor Schluss auf. Der Mangel an Hintergrund macht sich auch im Fahrstuhl bemerkbar, weil man potentielle Motive nicht kennt und im Zweifel sind die Leute verrückt, weil’s sonst keinen Sinn ergibt. Und Neelix liefert die ganzen Hintergründe in Minute 42 nach wie in Eine Leiche zum Dessert.
Moin zusammen,
Man ahnte was sie vorhatten, aber überzeugend war es für mich nicht. Die lahmen Effekte, unreifes CGI – da hätte ich eine Umsetzung wie bei der Augsburger Puppenkiste besser gefunden (mit einer Plastikfolie als Meer). Es gab einiges Gutes anzumerken über Neelix‘ soziale Kompetenzen und Fähigkeiten andere zu motivieren, der Plot selbst war für mich wirr und schablonenhaft wie auch die Bösewichte. Planeten zu überfallen, Ressourcen ausbeuten – hatten wir das nicht schon x-fach? Wird ein Planet mit Asteroiden bombardiert bis zur unvermeidlichen Evakuierung dann dürfte das Klima sich so verschlechtern dass es auch eine Ressourcensicherung erschweren dürfte. Naja. Ich würde einen Querdaumen geben.
Ich bin mir nicht sicher ob wir schon gesehen haben dass ein Vulkanier einen anderen mit Nackengriff einschläfert oder ob das nur bei anderen Spezies funktioniert. Weiß es jemand definitiv? So ein Weltraumaufzug kommt ohne redundante Sicherung bezüglich der „Druckkabine“ / Sauerstoffversorgung daher? Klingt nicht nach Hi-Tech. Simons „Luftvergiftung“ fand ich knuffig in diesem Zusammenhang.
Konzept Weltraumaufzug: viele glauben dass man nur das passende Material für den „Tether“ bräuchte – auf irgendeiner Carbonfaserbasis oder sowas – und dann könne es los gehen. Auch die Energieversorgung der Gondel ist spekulativ – man fabuliert über Laserbefeuerung von unten, denn Stromschiene über die Distanz geht elektrotechnisch nicht, Supraleitung auch nicht, und vom Gewicht schon gar nicht. Geostationär bedeutet 36.000 km – über dem Äquator – aus Gründen nicht über Nürnberg oder anderem Breitengrand jenseits von null. Was soll so stabil sein, um das eigene Gewicht, das einer Gondel plus massive Witterungsbelastungen auszuhalten plus Sicherheitspuffer? Stichwort Weltraumschrott. Ein Tether kann anders als die ISS nicht ausweichen wenn ein Trümmerteil darauf mit 28.000 km/h zurast, und ich bin sicher dass ein solches Kletterseil das nicht aushält. Dann heißt es „Return to the surface – for everyone.“ Wir haben uns allein durch unsere Orbitalverschmutzung also schon jetzt selbst raumfahrttechnisch eingeschränkt, Tendenz weiter steigend…
Mit den 36.000 km wäre es ja nicht getan, denn endete dort der Tether in einer Orbitalstation, dann würde diese natürlich rasant zur Erde zurück trudeln, dann das Gewicht aus Gondel plus Tether würde sie runter ziehen. Es muss ein weiterer Tether ewig lang darüber hinaus geführt werden mit einer Masse am Ende die ausreicht den gravitativen Zug zu kompensieren, das auch noch variabel denn „Gondel weit unten“ zerrt anders als „Gondel weit oben“- Ich denke, dass Weltraumaufzüge ebenso Fiktion bleiben werden aus Gründen der unerbittlichen Physik wie interstellares Reisen mit Besatzungen und würde sogar bezüglich Mars vierstellig dagegen wetten. Als phantasievoller Filmstoff jedoch immer mit Leckerbissenpotenzial das es zu nutzen gilt.
Aufzeichnung vor dem 15. Januar? Ich frage weil sich Simon nicht zu Starfleet Academy äußerte. Nach dem das Netz schmerzhaft stöhnt bin ich umso gespannter auf das Urteil eines meiner Lieblingstrekkologen. Ich hatte leider massenhaft „Och-nee-oder?“-Anfälle bei den ersten beiden Episoden und dachte „Wie bitte? Im vierten Jahrtausend immer noch kein Heilmittel gegen postpubertäre Rotzlöffeligkeit?“ Björn und Claudia immerhin jubeln begeistert *lg*
Ehrlicherweise stönt „das Netz“ – analog ebenso brauchbar wie „das Volk“ – bei ALLEN Serien und Filmen herum. Angeblich – ich muss es noch schauen – war auch das Finale von Stranger Things Mist, das von Picard eh, von GoT sowieso und über The Walking Dead wird auch viel gemeckert. Gerade bei Unterhaltungsmedien gebe ich auf sowas nicht mehr viel.
Bin da ehrlich gesagt mehr bei Björn und Claudia. Und ich hab aus diversen Gründen (einer von vielen ist witzigerweise exakt desselben Anlasses wie Herrn Musks, nur genau entgegen gesetzt in der Bewertung) wirklich _sehr_ wenig erwartet.
Ich hab alle drei bisherigen Folgen dazu von Planet Trek FM gehört und … ich stimme nicht allem zu? Aber so vom grundsätzlichem Vibe her trifft das, was die beiden beschreiben, schon ziemlich das, was ich bei den ersten zwei Folgen SF Academy gefühlt habe. Das war nicht alles Gold. Es gibt viel bemängeln. Und einiges ist ernsthaft diskutabel (es wäre verfehlt, in dieser Kommentarspalte ins Detail zu gehen, aber nur ein Beispiel: Wie war das am Anfang bitte ein Gericht? Das war nichtmal ein Schauprozess, lediglich eine Inkenntniss-Setzung. Zivilisationszusammenbruch nach dem „Burn“ hin oder her; selbst die Cardassianer würden sich für dieses Rechtswesen schämen).
Aber unter dem Strich … ich hab mich erstaunlich wohl gefühlt? Und ich möchte das weiter gucken?
Was meine Gefühle auf eine seltsame Art, die hier aber vermutlich viele Leute verstehen können, zusammenfasst: Ich würde mir wünschen, dass Sebastian das guckt. Seine Reaktion fände ich spannend. Weil ich glaube, er wäre weniger abgestoßen, als von all dem anderen modernen Star Trek der letzten Jahre.
Ich würds Sebastian trotzdem nicht raten. Denn er hat ja eh Simon, der das für ihn guckt (gucken muss). Und eine für ihn viel wertvollere Meinung äußern wird.
Und tbh „weniger abgestoßen“ ist keine wirkliche Empfehlung.
Ich bin auch schon dabei, mir alle möglichen Rewiews anzusehen und durchzulesen. An P+ bin ich schlicht nicht interessiert. Mir fiel dabei auf, dass viele Rewiews davon ausgehen, die Serie würde in der bekannten Star Trek Welt spielen („Das ist nicht mein Star Trek!“/“Das gibt es in Star Trek nicht!“), aber das ist ja explizit nicht der Fall. Hier soll in einer postapokalyptischen Galaxis mehrere hundert Jahre nach der bekannten Star Trek Zeit wieder Forschung und Diplomatie in Gang gesetzt werden. Wie gut das insgesamt wird, werden wir wohl erst am Ende der Serie sagen können.
sodele, ich habe jetzt fertig gehört und wollte noch meinen Restsenf dazu geben.
Ich fand die Folge gar nich so schlecht, Neelix war etwas nervig, aber die Dialoge mit Tuvok doch insgesamt schön.
Für mich eingenommen hat sich die Folge wegen des Weltraumfahrstuhls.
Es gibt nämlich ein Buch von Frank Schätzing, Limit, in dem er gewohnt ausschweifend den Weltraumfahrstuhl beschreibt. So habe ich das erste Mal von diesem Konzept überhaupt gehört. Ich fand das super faszinierend und obwohl das Buch jetzt nich so der Brüller ist, habe ich es dann doch fertig gelesen, ein paar spannende Momente gab es ja. Aber wer den Schwarm schon zu geschwätzig fand, wird mit diesem Buch nicht glücklich werden.
Die CGI Momente in der Folge fand ich schräg, aber unterhaltsam, haben mich an schlechte Filme aus den 50ern erinnert.
Den Hinweis auf Flug des Phönix fand ich klasse, ich muss mir den Film unbedingt mal wieder anschauen. Gleiches gilt für Abwärts, den hab ich damals, bin schon so alt, im Kino gesehen, fand ihn auch toll, aber seit dem nie wieder, und habe fast gar keine Erinnerung mehr dran. Toll, wie bereichernd Ihr wieder wart.
Bis nächste Woche, nochmal Voyager, seufz, ist halt so.
Ja, das ist mein großes Problem mit den Schätzing-Büchern. Immer, wenn ein bisschen Spannung aufkommt, folgen wieder 20 Seiten Sachbuch.
Nicht meins.
Ich war selten so überrascht über eure Wertung am Ende. Ihr habt sie für euch persönlich plausibel begründet (und selbst wenn nicht, das sind reine Geschmacksurteile; das sollte man nichtmal erwähnen müssen liebes Internet). Auch für mich hat sich das gucken dank eurer schönen Besprechung gelohnt, aber meine Wertung ändert das nicht.
Für mich ist das ein Daumen nach unten, wenn es je einen gab.
(Offenlegung: Ich könnte schwören, ich sah das – wie vieles derzeit TaD in Voyager – zum ersten Mal im Leben; und es spricht auch einiges dafür, dass das tatsächlich stimmt)
Ja, ihr habt schon recht. Da gibt es ein paar nette Charaktermomente und Dialoge. Als reine Neelix-Folge wäre das im Grunde fast gut.
Aber insgesamt fand ich alles daran furchtbar. Schlecht geschrieben, schlecht geschauspielert, schlecht ausgestattet und schlecht gefilmt. Kommen wir zu den für mich wichtigeren Punkten: Rundherum sowohl in jedem Detail, als auch in der Binnenlogik der Folge, als auch von der Grundprämisse heraus komplett und zu 100 % unlogisch. Ich hab nie kapiert, warum irgendjemand (und das betrifft wirklich alle Beteiligten) das tut, was er tut, das will, was er will, das problematisiert, was sein Problem ist.
Es fühlt sich falsch an, aus diesem Verkehrsunfall einzelne Details rauszugreifen. Deshalb nur zwei völlig random Beispiele für a) ein Detail und b) einen größeren Blick aufs Geschehen: a) Warum genau kann nur Neelix diese zwei Tasten und einen Hebel bedienen, um die Kabine zu bewegen? Wir sehen Star-Fleet-Offiziere alle Naselang ihnen völlig unbekannte, in fremden Sprachen beschriftete Fahrzeuge und Anlagen steuern. Und der ach so intelligente Tuvok kann das plötzlich nicht? Ich hab Neelix dabei zugesehen, und selbst ich fühle mich dazu in der Lage. b) Was genau ist eigentlich der evil Plan der Bösewichte? So von der Grundannahme her? Bin ich blöd oder ist das extrem ineffizient? In diesem Haus befolgen wir die Gesetze der Thermodynamik.
Und all das sehe ich persönlich – wie hier und da schon mal gesagt – in der dritten Sraffel Voyager kritischer als z.B. in der zweiten Staffel TNG. Mag unfair klingen, ist es meines Erachtens aber nicht. Die Welt hatte sich weitergedreht und ich war zufällig dabei. Es gab andere Ansprüche ans Fensehen und so muss man das auch zeitkritisch anders bewerten.
Aber selbst all dies könnte ich vielleicht mit einem normal unbeeindruckten Daumen nach unten wegkommen lassen, hätte mich die Folge nicht dermaßen verwirrt. Vielleicht ein Ich-Problem, keine Ahnung. Aber ganz ehrlich, ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, eine erste Schnittfassung zu gucken. Ich fands völlig unabhängig jeder inhaltlichen Kritik schlichtweg verwirrend. Zusammenhanglos. Als hätte man immer gerade irgendeine wichtige Szene verpasst.
(kurzer Einschub: Diesbezüglich ist vermutlich sogar von Vorteil, diese Folge zum ersten Mal ohne Ton zu gucken. Weil der krasse Mustererkennungsautomat, den wir unser Hirn nennen, dann die Leerstellen freundlicher ausfüllt. Könnte ich mir gut vorstellen. /Einschub)
So viel zur Bewertung. Und erst jetzt kommen wir zum super hässlichen CGI.
Ich weiß, alle frühe 3D-Grafik ist schlecht gealtert. Aber du meine Güte.
Ich bin mir einigermaßen sicher, den Kram hätte ich damals schon unangenehm gefunden. Da hatte mein Amiga 500 ja schönere Texturen. Und da hilft es sicher nicht, dass diese kackbraune „Hans und die Bohnenranke“-Säule ein Fehlverständnis des Prinzips Weltraumlift offenbarte, dass selbst ich als Schüler damals besser wusste. Denn wir hatten und haben (anders als von euch behauptet btw) nicht aus Kostengründen oder fehlenden Ehrgeiz noch keinen Weltraumlift. Tatsächlich wäre sowas hoch effizient und in jeder Dimension Kosten einsparend und finanzierte sich selber. Und das unterscheidet dieses Konzept auch von ähnlichen Träumen wie bemannten Marsmissionen oder Mondbasen oder ähnlichen Dingen, welche die Menschheit mittels kollektiver Anstrengung wie beim Race to the Moon mit aktueller Physik schon hinkriegen könnte, wenn sie nur wollte. Nein, wir haben ausschließlich deshalb keinen Weltraumlift, weil uns – Graphen hin Graphen her – kein Material bekannt ist, dass in diesen Dimensionen nicht unter dem eigenen Gewicht zusammen stürzen würde.
Und diese Physik hat die Erde nicht exklusiv. Mag gut sein, dass man in der Zukunft so ein Material kennt. Das wäre jedenfalls weitaus lebensnäher als ein Warp Drive oder dutzende andere Beispiele an Star-Trek-Technik. Aber selbst dann wäre jeder Weltraumlift ein dünnes, kaum zu sehendes Kabel. Und ganz sicher nicht so ein polygonarmer Schornstein. Der aussieht wie ein Hochhaus, bei dem einem nach dem zentralen Treppenhaus das Geld ausging. Ganz einfach deshalb, weil jeder Zentimeter mehr Durchmesser als ein dünnes Kabel dem Weltraumlift kein bisschen dabei hilft, ein Weltraumlift zu sein, aber extrem dagegen arbeitet, als Struktur zu existieren. Völlig egal, aus welchem Zukunftsmaterial er besteht.
Und ganz ehrlich, ich will hier wirklich nicht unangenehm rumnerden, aber das kann und konnte man wissen. Weil ich weiß das heute, ich wusste das damals, und ich bin und war ganz sicher nicht vom Fach. Ich hatte ne 4 in Physik, und ich war nicht böse drüber.