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Spätestens seit der FedCon 2026 hat das Trek-Fandom einen juristischen Liebling. Doch wer denkt, es handele sich um Manfred Krug oder Samuel T. Cogley, liegt daneben: Jens Ambrock ist Datenschutz-Spezi und Autor des neuen Sekundär-Standardwerks Das Recht der unendlichen Weiten: Gesetze und Direktiven im Star-Trek-Universum, das alle Aspekte abdeckt von Föderationscharta bis zum unerlaubten Eindringen in Holodeck-Programme. Und dann – huch! – taucht auch noch TaD in vielen Fußnoten rechtswissenschaftlichen Werks auf. Ergo begeben sich Simon & Sebastian auf die Podcast-Anklagebank.
Moin auch aus Hamburg!
Was für ein fantastischer Beitrag. Wenn es nicht anders gesagt worden wäre hätte ich gedacht, der Jens wäre Showprofi. Ein faszinierendes Thema auch, das Buch wäre sicher eine gute Quelle für Autoren, nur leider schon ein bisschen teuer nur fürs Hobby. Da fiel mir ein etwas älterer Titel ein, von Dave Marinaccio (hatte ich, glaube ich, vor Urzeiten hier im Blog mal erwähnt): „Alles, was ich im Leben wirklich brauche, habe ich von Star Trek gelernt“. Ein kleines, launiges Büchlein, das anhand von TOS verschiedene Sachgebiete streift. Zum Thema Kirk und Erste Direktive ist mir ein Satz immer noch in Erinnerung: „Menschen sind wichtiger als Regeln“.
Danke nochmal!
Naja mit der „Menschen sind wichtiger als Regelnummer“ wird halt auch verdammt viel Mist gebaut.
Gegeben es ist ne sinnvolle Regel.
Simples Beispiel: Computer spinnt = Neustart.
Funktioniert nicht immer aber halt gut genug das es doof ist immer die Ausnahme zu suchen.
Danke, Bruder! Ich sag es, wie es ist: Bücher in juristischen Fachverlagen sind nicht billig. Geplant war ein etwas geringerer Preis, aber dann habe ich es mit den Seitenzahlen eskalieren lassen.
hallo Ihr DREI,
vielen Dank für diesen super unterhaltsamen wie auch informativen Podcast.
Ich fand vor allen Dingen die Überlegungen zu KI super interessant.
Hallo zusammen,
ein paar Wochen vor der FedCon wurde mir das Buch mit dem schönen, verschmolzenen Sternenflotten-Paragrafen-Symbol auf dem Cover bei Social Media in der Werbung angezeigt. Da war ich dann doch positiv überrascht, den Namen des Autors im Con-Programm zu lesen. Da davor Käpt’n Tobias seinen Vortrag hatte, waren die beiden Stunden der FedCon gesetzt.
Die Richterglocke war dabei ein sehr schöner Hingucker und gab dem Vortrag einen fast schon formellen Flair. Danke für die Rückschau darauf und das Aufzeigen von rechtlichen Ungereimtheiten in der ein oder anderen Folge.
Wegen des Sommerurlaubs hinke ich mit dem Hören etwas hinterher, deshalb habe ich diese Folge erst jetzt gehört. Großartig! Als Juristin (bzw. Jurist), die sich vor allem für Verfassungsrecht interessiert, fand ich das extrem spannend. Vielen Dank, dass ihr Jens eingeladen habt. Ich werde mir auch sein Buch kaufen, sobald ich es nach Ungarn liefern lassen kann.
Danke, dass es euch gibt, Jungs!
Ach ja, neulich hat mein Mann auch in eine Folge reingehört und meinte, wie angenehm und schön ihr sprecht. Er lässt euch herzlich grüßen!
Hallo zusammen,
eine sehr interessante Folge und danke für die Buch-Empfehlungen! Bin schon gespannt, welche Folgen und welche Themen alles angesprochen werden.
Grüße
Eine faszinierende Podcast-Episode.
Sie zu hören, hat mir gezeigt, wie tief meine Star-Trek-Nerdigkeit geht, denn ich habe mich für jedes angesprochene Detail interessiert. Obwohl ich seit fast meinem ganzen Leben Star-Trek-Fan bin, ist mir durch dieses Podcast-Gespräch erst wirklich aufgefallen, wie viele Gerichtsverfahren (oder Pseudo-Gerichtsverfahren) es gab. „A Matter of Perspective”, „The First Duty”, „The Drumhead” und und und. Strahlenkanonen können cool sein, aber ich bevorzuge intelligente, zum Nachdenken anregende Argumente. Ich würde es wohl auch total genießen, eine Star-Trek-Serie oder Film zu sehen, in dem juristische Fragen im Mittelpunkt stehen. Anstatt eines Westerns im All – ein Gerichtsdrama im All. 😉
Was Root Beer und Popcorn angeht, habe ich herausgefunden, dass es riesige Qualitätsunterschiede gibt. Die meisten Marken sind kaum essbar – sie schmecken nach nichts und haben Texturen wie… Textilien. Aber ein gutes, samtiges, cremiges Root Beer mit viel Schaum in einem frostigen Glas mit einer fettigen Scheibe Pizza ist für mich echt eine prima Kombo. Vermutlich ja, eine Geschmacksache. Und es gibt auch das Dessert, den Root Beer Float, mit Vanilleeis drin! Wo Jan ein Juristenexperte ist, man könnte mich als „Root Beer Connaisseur” bezeichnen. Lol – inoffiziell – nur als Konsument. In den USA ist Root Beer quasi als Kindergetränk betrachtet. So können kleine Kinder das Gefühl bekommen, dass sie wie die Erwachsenen auch ein „Bier” trinken können.
Danke für den tollen Podcast.