Trek am Freitag #64.3: Renaissance in den 1970ern & 1980ern

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Teil 3 von TaDs Vierteiler zum 60. Star-Trek-Jubiläum. Diesmal knöpfen sich Simon & Sebastian auf ihrer Rückwärtsreise durch die Zeit gleich zwei Jahrzehnte vor: Die 1970er & 1980er. Während Star Trek nach der Originalserie im Dornröschenschlaf lag, von einem Zeichentrick-Intermezzo abgesehen, wuchs im analogen Raum das bis dato größte Fandom, das Conventions, Fanzines und Riesenhunger auf mehr Content entwickelte. Dieser wurde gestillt von Roddenberry-PR, Kinofilmen und gegen Ende des Folgejahrzehnts von einer neuen Serie, die eine möglicherweise konservative Utopie entwarf.

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. Martin

    Ich hatte Mittwoch auch meine „alter Franke“ Situation:
    In einer brechend vollen Straßenbahn war in den ersten 15 Metern genau ein Sitzplatz frei. Ich drängele mich mit den Worten „Dort ist ein Platz frei und ich will mich hinsetzen!“ an einigen stehenden Fahrgästen vorbei. Kaum saß ich, hat der Oppa – der übrigens unnötig am Gang saß – rumgemeckert a la die „Jugend von heute, hat kein benehmen mehr.“ Mal abgesehen davon das ich mich mit der „Jugend von heute“ geschmeichelt gefühlt habe (bin 40), hat er mein Argument, dass der Platz ganz offensichtlich noch frei war und ich in einer brechend vollen Bahn nicht als notwendig ansehe zu fragen (Eine Ansage ‚Dort ist frei und ich will mich mich hinsetzten.‘, habe ich wie erwähnt gemacht) hat er nicht gelten lassen…

    Jetzt zum Inhalt:
    TNG ist für mich eine „Clinton-Sendung“. Danke das ihr es in Erinnerung gerufen habt, dass die Erstaustrahlung der ersten beiden staffeln sogar noch unter Regan stattfand.

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    1. Simon (TaD)

      Hehe, danke für die Straba-Story. Ich hab ja ehrlich gesagt eher Mitleid mit Leuten, deren beste Beschäftigung es ist, im Alltag Kleinkriege zu führen. Da ist halt leider sonst nicht mehr viel los. 😉

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  2. Kleiner Bruder

    Schöne Sendung wieder. Die Anfänge des Fandoms und die erste Con, das war sehr interessant. Was mir nur auffiel: Ihr habt Star Wars nur einmal kurz am Rand erwähnt. Als ihr zu Ende der 70er kamt habe ich direkt darauf gewartet, immerhin war das der Urknall des modernen SF Films. Das frühere Fandom war tatsächlich eher literarisch geprägt, SF Filme oder gar Serien waren damals eher verpönt. Und es war mehr von Technik und Abenteuer geprägt wie von Asimov.

  3. Don

    Allmächd! Habe die Ehre, liebe Grüße gehen nach Nürnberg.

    Stimmt, Nixon war ein Unsympath sondergleichen. Aber im Vergleich zu den Republikanern der Jetztzeit wird das Bild milder. Er beendete den Vietnamkrieg, führte als erster Präsident dezidierte Umweltpolitik ein und sein Family Assistance Plan trug schon beinahe sozialistische Züge. Allerdings hat er diesen wohlwollenden Blick auf ihn dann durch Watergate wieder vollkommen mit dem Arsch eingerissen.

    Donald Sutherland ist ja in meinen Augen ein heutzutage unfassbar unterschätzter Schauspieler, der für mich zu den allergrößten gehört!

    Fritz Teufel war immerhin Mitglied der terroristischen „Bewegung 2. Juni“, also nicht einfach nur ein Spaßmacher und Bürgerschreck.

    Sebastians Reise in die 70er müsste nicht zwangsläufig das Ende des Podcasts bedeuten. In „Der letzte Countdown“ ist Commander Owens ja am Ende auch noch am Leben.
    Also könnte Sebastian dann als 65jähriger oder so da groß wieder ins Podcasten einsteigen, am besten beginnend mit den Worten: „Wir haben viel zu besprechen!“ 😄

    Ja, mir geht es inzwischen wie Simon: Star Trek II war irgendwie „more of the same“.

    „…gespielt von Christopher Wolf“ Doc Brownfur! 😄

    https://www.youtube.com/watch?v=g_Xx-z5ncDs

    Die Möglichkeit einer Einigung mit den Klingonen war ja bereits in TOS angelegt und wurde z.B. in „Errand Of Mercy“ und „Day Of The Dove“ angedeutet.

    Root Beer schmeckt nicht lecker!!!

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  4. Alexander

    Hallo zusammen,

    ihr bittet darum, euch eine Abzweigung zu nennen, die ihr gerne mal weiter ausfahren solltet. Gerne!
    Vor einem knappen Jahr hattet ihr euch mit dem Score von Goldsmith zu Star Trek TMP beschäftigt, was ich für eine eurer besten TaF-Folgen halte und die ich mir immer wieder anhöre
    Ich würde mich freuen, wenn ihr euch weiter mit den Komponisten und der Musik von Star Trek beschäftigen würdet.
    Ihr schwärmt ja selbst auch immer wieder von einzelnen Interpreten. Da würde ich gerne mehr hören.

    Grüße

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  5. Christian aus Ostfriesland

    Bei den Dollarzeichen in den Augen von Paramount-Chef Bluhdorn musste ich an die eine Staffel umfassende Serie „The Offer“ zur Entstehungsgeschichte des Epos „Der Pate“ denken. Sehenswert und streamt bei Paramount+.

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