#333: Second Skin (DS9 3.05)

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24. Oktober 1994:
Teil 1 von DS9s TNG-Remake-Trilogie – diesmal: Face of the Enemy Redux. Angeblich soll Kira dereinst im Elemspur-Gefängnis eingesessen haben, doch sie könnte sich nicht erinnern. Bei ihren Nachforschungen erwacht sie kurzerhand auf Cardassia, in den Händen des gefürchteten Obsidian Order, im Hause eines Legaten, der ihr Vater sein will, mit dem Gesicht einer Doppelagentin. Was ist real?

In Deutschland: Die zweite Haut, ausgestrahlt am 20. Februar 1996.

Dieser Beitrag hat 28 Kommentare

  1. Ole

    Meine Lieben, leider ist es wohl tatsächlich wichtig immer wieder nach Unterstützung zu fragen. Kann ich gut verstehen und würde ich vermutlich auch so machen. Als geneigter Hörer (auch von der Zauberlaterne) und Unterstützer nervt es auf die Dauer trotzdem ein wenig. Zumal wenn ihr immer wieder erklärt, warum die Zuwendungen wichtig sind. Was ja auch wieder Sinn ergibt für neue Hörer/innen, aber habe ich halt schon gefühlte 1000 Mal gehört und schon lange verstanden. Zumal andere Podcasts und Youtuber und haste nicht gesehen einen auch jeden Tag nach Unterstützung fragen. Ich würde mir eine Paywall wünschen, bei der alles wie immer is, nur die Anfragen sind rausgeschnitten. Dafür steht der Mehraufwand vermutlich in keinem Verhältnis? …und ja, so wild is es nun auch alles insgesamt nicht, dass die Mehrarbeit dafür gerechtfertigt wäre… Is nur ne Idee. Vielleicht auch einfach die Anfragen kürzer halten oder in einem kleinen Teaser direkt nach dem Intro oder in der Mitte oder so. Oder im Helge Schneider Style – ich schweife ab…

    1. Simon

      Bitte verzeih mir, dass ich ausgerechnet Deinen Beitrag zum Anlass nehme, an dieser Stelle zusätzlich zu dem Gesagten in der Folge noch deutlicher über das Thema Geld zu sprechen. Das ist nicht als „Jammer-Beitrag“ misszuverstehen, sondern bildet einfach die Realität ab.

      Trek am Dienstag (und alles drumherum) in dieser Tiefe ist aktuell nur möglich, weil sich Sebastian täglich den Allerwertesten für das Projekt aufreißt und viele Stunden in Recherche und Produktion steckt. Er leistet den Löwenanteil der kreativen Vor- und Nacharbeit und kümmert sich dazu auch noch um unsere Social-Profile. Das sind in normalen Wochen bis zu zwei Tage Arbeit, bei größeren Folgen/Filmen geht auch mal die gesamte Woche für TaD drauf. Daneben muss er diverse journalistische Auftragsarbeiten erledigen, um sich finanziell über Wasser halten zu können. Die Erlöse aus den Podcasts reichen nicht mal ansatzweise, um seinen Bedarf abzudecken. Freie Wochenenden? Eine Seltenheit.

      Mich habe ich aus dieser Rechnung jetzt mal komplett herausgenommen, aber auch ich investiere natürlich Zeit in Vorbereitung, Aufnahme, Webseite, Verwaltungs- und Büroarbeiten sowie den Videoschnitt, wenn das mal ansteht. Dazu „opfere“ ich mindestens zwei Abende pro Woche, oft auch mehr. Zeit, die ich auch mit meiner Frau verbringen könnte. Daneben habe ich einen Full-Time-Job, den ich angesichts der eben beschriebenen Entwicklung auch unbedingt brauche, um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren, vorzusorgen und dergleichen.

      Wir haben uns damals entschlossen, TaD nicht hinter eine Paywall zu stecken. Wir verlangen nach wie vor keine Eintrittsgebühr für die Folgenbesprechungen und haben das wie versprochen auch nicht vor. Wir denken aber sehr wohl darüber nach, wie wir den Aufwand überhaupt künftig finanzieren können.

      Bis uns was einfällt, haben wir aber nicht nur das Recht, sondern die Notwendigkeit, immer wieder um Unterstützung zu bitten. Denn wenn wir vom Fortbestand des Projekts sprechen, dann meinen wir das ernst. Wenn obige Rechnung für Sebastian nicht mehr aufgehen sollte, er also die TaD-Zeit in andere Dinge stecken müsste, um seinen Lebensunterhalt überhaupt zu finanzieren, dann haben wir ein großes Problem. Dieses Tempo kann er nicht ewig gehen.

      Diese Diskussion nervt uns auch. Und, so glaube ich, viel mehr als unser regelmäßiges Bitten um Unterstützung, ein paar Minuten aus einem manchmal über zwei Stunden langen Podcast.

      Nochmal ein ganz herzliches Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer – ihr könnt euch nicht vorstellen, wie dankbar wir euch sind!

      LG
      Simon

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      1. Ole

        Oha, mir war nicht bewusst wie nervig das Thema ist! Hab kein Facebook und so… Hätte dann lieber nix gesagt. Nix für ungut also. Das Thema is durch und Küsschen aufs Nüsschen 😘

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        1. Simon

          Nicht falsch verstehen: Nicht dein Beitrag ist nervig, sondern, dass wir uns überhaupt Gedanken über die Finanzierung unseres Casts machen müssen. 🙂 Dein Beitrag ist super und bringt uns ja auch gedanklich weiter.

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    2. Mister Incredible

      Hallo, Ole!
      Egal bei welchem Youtuber man rein guckt, es wird für Buchkompressionen und spukende VPN-Dienste geworben. Egal welchen Podcast man hört, es wird gern mittendrin eine Werbung für überflüssige Nahrungsergänzung oder Geldanlagen geschaltet, und das mehr denn je. Ansprüche steigen, der Zeitaufwand für die Contentproduktion offenbar auch, und das Equipment wird auch nicht billiger. Wir alle kennen sicher viele ungeschnittene Podcasts in denen viel ge- und verhaspelt wird, mit der hallenden Tonqualität einer gekachelten Waschküche. Dieses Ungemach ersparen uns die TADderiche.

      Viele meinen immer noch, dass es fast alles im Netz „umsonst“ gäbe und dass dieses eine Selbstverständlichkeit sei. Den Wert von etwas bemerken wir oft erst dann, wenn es weg ist. Und TAD soll nicht weg sein, möglich auch nach 2031 nicht *lg*. Da spreche ich doch sicher für die allermeisten, denke ich.

      Also, das Klimpern mit dem Spendenbecher gehört dazu und es dauert ja nur ein Minütchen. Wofür wird sonst so viel Geld ausgegeben? Kippen, Alk, McReplimat…? Genussgift reduzieren, statt dessen Genusshören finanzieren 🙂 Dann kriegt man „live longer and prosperer“ noch gratis mit dazu!

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  2. Goedeke

    Ihr würdet von mir alle Sterne und eine Super Bewertung kriegen. Aber der Podcatcher, den ich nutzte, der hat die Funktion nicht. Und Apple will mir keinen Account ohne Bezahlinformationen (die sie nicht kriegen) geben.

    Fühlt euch dennoch geliebt. Ich habe euch leider erst spät (dieses Jahr entdeckt). Jetzt erst einmal wild queer reingehört. Mein neuer Rythmus ist ich höre die neue Folge Dienstags und 1-2 weitere Folgen die Woche in Reihnfolge (dort schaue ich dann immer die passende Folge dazu).

    Damit habt ihr mich dazu gebracht nach ewigen Zeiten mal wieder die alten star Trek Folgen zu schauen (und dann irgendwann auch die Filme). Dafür von mir ein dickes Dankeschön!

    Zu dieser Folge ich fand die Prämisse ganz toll. Aber ich gelaubt, dass sie den Weg gehen, dass Kira wirklich eine Cardasianerin ist habe ich nicht. Wobei sie das ja später mit einer wichtigen Darstellerin in VOY durchziehen. Was einen dann aber eher froh macht, dass Kira the real deal ist.

  3. Bridge66

    Hallo, Jungs,

    333 – Auf Cardassia Keilerei.

    Für mich eine der beeindruckendsten Episoden von DS9 allgemein und mit Kira im besonderen, obwohl da später noch ganz andere Sachen kommen. Natürlich haben sich sofort die Parallelen zu „Face of the Enemy“ aufgedrängt, aber auch die Unterschiede. Hut ab für Nana Visitor, dass sie das trotz ihrer Klaustrophobie durchgezogen hat.

    1:04:35 Warum die Defiant? Hier macht es noch mehr Sinn als in der vorigen Episode: Wegen der Tarnvorrichtung natürlich! Sollte der Trick mit den modifizierten Schilden und der falschen Identität fehlschlagen, kann man sich immer noch aus dem Staub machen. Und wie bitteschön sollten sie mit einem Runabout der Föderation lange genug im Orbit von Cardassia bleiben, einem hoch militarisierten Planeten, Zentrum der Cardassianischen Union, um Kira zu finden und herauszuholen ohne Tarnung? Braucht ja nur mal einer aus dem Fenster zu gucken…

    1:13:50 Kira haut auf den Spiegel ein, der ihr das verhaßte Gesicht einer Cardassianerin zeigt. Dick aufgetragen? Finde ich nicht. Ihr habt ja gut beschrieben, in welcher Situation sie sich in dieser Szene befindet: Am Rande des Wahnsinns und völlig fertig mit den Nerven. Außerdem kennen wir Kira als impulsive Person, die gerne mal mit der Faust auf den Tisch haut. Ich erinnere nur an ihre erste Szene überhaupt in „Emissary“. Das ist total in character.

    Eines hat mich nur an Ghemor gestört: Seine Naivität dem Obsidianischen Orden gegenüber. Er ist doch Bestandteil dieses Systems, er müsste doch wissen, was für linke Vögel die Obsidianer sind. Wie konnte er glauben, immun zu sein?

    Garak: „Ich hatte Heimweh, aber das ist schon wieder vorüber.“

    O’Brien als Cardassianer? Really?! Der arme Milester muss ja nun schon viel durchmachen, aber das hätte dann endgültig den Rahmen des Glaubhaften gesprengt. Vor allem nach „Tribunal“.

    Ich hatte kurz daran gedacht, den Landarzt zu rufen, aber wenn man bedenkt, was noch kommt, bleibt er lieber noch zu Hause.

    LL&P
    Eure Bridge

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  4. sternburg

    Ich hab die Folge TaD noch nicht gehört und auch die bisherigen Kommentare überscrollt. Aber ich hab gerade, weil die Folge in meinem Podcatcher auftauchte, vor dem Hören noch mal diese DS9-Folge geguckt.

    Und ganz ehrlich, wenn es für diese Folge keinen DeForest Kelley Award of Excellence gibt, dann … dann … dann seid Ihr wohl anderer Meinung. Aber diese Meinung wäre falsch.

    Das ist für so eine kleines – und preiswertes – Stück TV eine solch tiefgreifende Erzählung von Identität, Glaubwürdigkeit, Stolz, Familienliebe und Integrität, das ist unfassbar. Ergreifend und erschütternd.

    Ja, das Ende ist ganz schön heftig rushed und man sollte da echt nicht zu doll drüber nachdenken, wie diese Befreiung funktionierte. Oder vielleicht doch: Leute haben Verbindungen und können Dinge geschehen machen und das ist alles mega undurchsichtig und geheimnisvoll. Huibu das Schloßgespenst sagt, es ist kein Bug sondern ein Feature. Naja. Sind wir ehrlich, auf der Logikseite sitzt das Ende nicht so richtig fest auf. Und auch sonst darf man die Grundannahmen dieser Story keine zu festen Löcher reinpiksen, sonst löst sie sich schnell in Luft auf.

    Aber jetzt mal ganz ehrlich: Wer hat bei dieser Folge zu keinem Zeitpunkt den Atem angehalten und gedacht: Shit, was ist, wenn Kira wirklich ist, was diese Leute sagen? Was ist, wenn das Drehbuch das so auflöst (Kira wird hier natürlich nicht rausgeschrieben), dass sie als Spion und Legat-Tochter trotzdem auf Bajors Seite bleibt und bei dem, was sie an cardassianischen Terror erlebt hat und verabscheut? Wer das niemals zu keinem Zeitpunkt gedacht hat, der hebe doch bitte die Hand.

    Aha, dachte ich mir.

    Und davon abgesehen sind ja wohl sämtliche Szenen, in denen Garak vorkommt oder erwähnt wird, super cool.

    Und wir erfahren, dass Cardassia keineswegs diese homogene Masse an Fanatikern ist, als dass sie uns bisher verkauft wurde. Überrascht jetzt nicht, hätte man auch besser erzählen können, aber das ist wichtig.

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    1. sternburg

      Ich hab jetzt Eure Folge gehört und wollte nur kurz anmerken, dass ich sie – trotz der bereits benannten Meinungsverschiedenheit – gewohnt stark fand. So sind halt wohl einfach die verschiedenen Blickwinkel auf ein Stückchen Fernsehen, wenn man es zum dritten oder zum dreißigsten Mal sieht. 🙂

      Einen aus meiner Sicht wichtigen Aspekt habt ihr unterschlagen: Ghemor weißt Entek im Disput darauf hin, die Sonderrrechte des Ordens seien vom Zentralkommando gewährte Privilegien, die dieser auch jederzeit wieder entziehen könne.

      Das ist gegenüber so einem faschistoid-konspirativen Staat im Staat natürlich eine super naive Behauptung (sieht man ja selbst bei so einer unbedeutenden Clownstruppe wie dem deutschen Verfaschungsschutz). Trotzdem wird das formaljuristisch und historisch sicher stimmen. Irre ich mich, oder erfahren wir hier zum ersten Mal dieses Detail des cardassianischen Staatsaufbaus?

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    2. Alexander

      Hallo Simon und Sebastian,

      vorweg vielen Dank für eure Arbeit und euren Einsatz.
      Ich habe dabei eine Frage bezüglich Trek am dienstag.
      Wollt ihr nach der Serie Deep Space Nine mit der Serie
      Star Trek Raumschiff Voyager weitermachen? Wäre das von der Chronologie die nächste Serie?
      Was die jetzige Folge betrifft finde ich auch, dass es eine gute Folge ist. Die „zweite Haut“ betrifft Kira aber viel mehr geht es wieder um die Cardassianer und den politischen Verhältnissen auf Cardassia Prime.
      Der Corbin Entek spielt den Mitarbeiter des Obsidian Order perfekt. Sehr unheimlich und das Verwirrspiel rund um Kiras Pseudoidentität Iljana Ghemor ist wirklich gut. Ich muss dabei an Sebastians Aussage denken, die ich bei Next Generation in der Besprechung rund um chain of command 2 gehört habe.
      Und zwar dachte ich an den (Begriff) cardassianischen Taschenrechner den Gul Madred bei Picard eingesetzt hat. Ein ähnliches Martyrium erkenne ich hier bei Kira. Natürlich ist das kein physischer Schmerz sondern eher ein psychischer. Ansonsten finde ich natürlich Garaks Auftritt ganz gut und die Beziehung zwischen Kira und ihrem „Gastvater „dem Tekeny Ghemor. Gruß Alexander

      1. Sebastian

        Nabend Alexander,

        DS9 und Voyager liefen ab Januar 1995 viereinhalb Jahre lang parallel – und genau so machen wir’s auch, ähnlich wie in den letzten anderthalb Jahren der ständige Wechsel zwischen TNG und DS9. Das heißt: Du musst gar nicht mehr lange warten! Noch in diesem Jahr geht’s ab in den Delta-Quadranten.

        Schönen Abend Dir,
        Sebastian

        1. Mister Incredible

          Ich freu mich schon. Ob die Hauptperson wohl „Tante Käthe“ heißen wird? *lg*

  5. Bridge66


    Nein, lieber Sternburg, ich habe selbst beim ersten gucken zu keinem Zeitpunkt gedacht, daß Kira tatsächlich Iliana sein könnte. Ich bin noch mit den alten Traditionen aufgewachsen, wonach Hauptcharaktere von Serien keine drastischen Veränderungen durchmachen.

    LG
    Bridge

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    1. Boethi

      Dass Kira Cardassianerin ist habe ich auch nicht geglaubt. Es wäre aber auch cool gewesen, wenn es so gewesen wäre: Ihre alten Erinnerungen kommen nie wieder und sie geht als Kira zurück in ihr bajoranisches Leben auf DS9.
      Bei VOY gibt es eine ähnliche Geschichte (Ihr habt sie im Podcast bereits angedeutet), in der wirklich jemand verändert wurde. Und diese Figur taucht dann auch noch mehrfach auf (besonders das hat mir gut gefallen).
      Schöne Folge, schöne Besprechung.

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  6. Gono

    Hallo alle,

    vielen Dank für eure wie immer unterhaltsame Besprechung der Folge.
    Für mich stand bereits beim ersten Schauen der Folge anno damals fest, dass der von Entek hereingebeamte Leichnam eigentlich Iliana Ghemor und nicht Kira Nerys ist.
    Etwas schade finde ich, dass dies nie in der Folge thematisiert wird, dabei würde es doch so viel Sinn ergeben:
    Entgegen Enteks Behauptung ist es für den Obsidianischen Orden wenig sinnvoll, wirklich ALLES ALLES aufzubewahren; den Leichnam der im Dienst verstorbenen Tochter eines politischen Konkurrenten hingegen sehr wohl.

    Auch dass Tekeny Ghemor die Information vom Tod seiner Tochter jahrelang vorenthalten wird, um daraus später möglicherweise Profit zu schlagen, würde die Perfidität und Gefährlichkeit des Ordens in meinen Augen noch stärker hervorheben…

    Weiterhin würde der Serientod seiner Tochter es glaubwürdiger machen, dass er sich einer Ersatztochter annähert (sic sic)… wieso sollte er das tun, wenn er davon ausgeht, sie lebe noch?

    Oder glaubt er nicht wirklich daran, will es nach außen nur nicht zugeben?

    Vielleicht hören wir von Euch ja noch mal etwas zu dem Thema 😉

    Viele Grüße
    Gono

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  7. Jen

    Hallo zusammen,

    nach jahrelangem schweigendem Zuhören und Unterstützen muss ich heute kurz meinen Senf dazu geben.

    1. Thema Geld: Klar kennt man Eure wiederkehrende Sprüche, mit den Hinweisen auf die Möglichkeiten der Unterstützung, wenn man regelmäßig mithört. Ist mir aber egal. Ihr seid, für mich, der beste deutsche ST Podcast und leistet qualitativ hochwertige und großartige Arbeit, und ihr verdient jeden Cent. Weiter so.

    2. Cardassianer und Sex-Appeal: Ich als hetero Frau kann mich kaum mehr zu Kira als Cardassianerin äußern, außer, es steht ihr.
    Ich kann aber sagen, dass es in diversen sozialen Medien Cardassian-, Garak-, Damar- und vor allem Dukat-Fangroups gibt, bei denen der Tenor recht eindeutig ist. Cardassianer sind heiß, und Dukat immer zweimal mehr.
    Einen nicht geringen Teil der Fanfiction auf AO3 zu dem Thema darf man, ohne pingelig zu sein, auch gerne als Pornografie bezeichnen. Es lebe die Exophilie.

    3. Ihr wirktet ein wenig überrascht, dass die Cardassianer nicht als homogene Kultur dargestellt werden. Zugegeben, bei ST sind andere Spezies gerne sehr uniform. Es lässt sich auch leichter produzieren. Wenn man über die Staffel hinweg alle kleinen Hinweise zusammenfügt, zeigt sich aber, dass die Cardassianer nicht immer so waren, wie sie „nun“ sind. Wer sich dafür interessiert, bzw. an cardassianischen Charakteren und deren Historie Spaß hat, dem seien folgende Bücher ans Herz gelegt:

    – A Stich in Time
    von Andrew Robinson himself, auch auf Deutsch erhältlich und seit kurzen als englisches Hörbuch, ebenfalls vom Meister persönlich gelesen, auf dem Markt. Und ich liebe es.

    – Star Trek – Die Welten von Deep Space Nine 1: Cardassia – Die Lotusblume
    von Uma McCormac

    – Star Trek – The Fall 2: Der karminrote Schatten
    von Uma McCormac

    – Enigma Tales
    ebenfalls von Uma McCormac

    Und abschließend
    – Star Trek: The Next Generation: Doppelhelix 2. Überträger
    von Dean Wesley Smith & Kristine Kathryn Rusch

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  8. BjoernHH

    Der junge Cardassianer Ari (?), der zu den Dissidenten gehört, wird von einem noch sehr jungen Billy Burke gespielt, wie ich erst im Abspann las.
    Ich musste erstmal zurückspulen und nochmals schauen.

    Tatsächlich, wenn man es weiß, sieht man es.

    Man kennt ihn zum Beispiel aus den Twilight-Filmen als Vater der Hauptfigur Bella (Kristen Stewart).
    Ja, ich habe die Filme gesehen, den ersten fand ich eigentlich auch ganz okay. Billy Burke macht als Vater auf jeden Fall eine gute Figur.

  9. Mister Incredible

    Moin zusammen,

    Danke für die Benennung der Remake-Parallelen. Sowas entdecke ich nie, weil ich die Handlungsstränge anderer Episoden nie so präsent parat habe. Was aber eine für meinen Geschmack eine etwas überstrapazierte Parallele ist: das ständige „surgically altered face“, es wird ständig hin- und heroperiert, bis am Ende jeder mal jeder war, Klingonen werden zu Vulkaniern, Menschen zu Klingonen. Kann man Odo mal zum Ferengi machen bitte? (Der würde das vielleicht selbst schaffen, jedoch wohl kaum wollen. Brummkreisel, höchstens! Oder Tasche.“ Und von Anfang an wissen wir: hinterher sind sie alle wieder die Alten.

    Immer wieder das erschreckende Erwachen des „Oh, nein, wie seh ich denn aus?“, ja, auch wenn damit verschiedene Plots gestrickt werden, stellt sich bei mir der vermutlich schockierende WTF-Moment nicht mehr ein.

    Dass man dann die exponierte Person Kira herauspickt, die sofort jeder vermissen muss… dass ein netter Cardassianer eine fremde Person für seine Tochter hält, und all das nur um diesen der Untreue gegenüber seiner Diktatur zu überführen, sorry, kaufe ich nicht. Dennoch, irgendwie doch sehr nett zu gucken, woran sicher die schauspielerischen Leistungen ihren Anteil haben. Garak wird mysteriöser und gewinnt an Tiefe, und die Musik erinnerte mich an Hitchcocks „Vertigo“, endlich mal nicht mehr dieses ausdruckslose Chatt(fade-)away-Gedudel! Dass Kira am Ende freundliche Gefühle für den cardassianischen Stiefvater hegt, wärmt mein Herz. Dereinst wird sie sogar noch über die Comedyhaftigkeit des Gul Dukat Tränen lachen können. Schön ist immer, wenn sich Charaktere entwickeln, und das geschieh ja hier erkennbar.

  10. sternburg

    Sorry für den Dreifachkommentar, aber das sind einfach verschiedene Themen:

    Ich bin s e h r erstaunt über die Existenz der Bettel-Diskussion.

    Ich höre vielleicht nicht alle Podcasts, aber doch so einige. Und mir fällt beim besten Willen keiner ein, der das Thema Geld angenehmer und hörerfreundlicher angeht als Ihr. Ich wüsste ehrlich gesagt auch nicht so recht, wie das gehen sollte. Und ihr könnt mir gerne glauben, ich hasse Reklame (was das ja letztlich ist).

    Sich davon gestört zu fühlen, finde ich nicht nur unredlich, ich kapier’s auch nicht. Wenn einen das schon stört, wie erträgt man denn dann andere Formate?

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  11. Nippel

    Lieber Bill und lieber Ted von Trek am Samtach! Jetzt ist es Donnerstag 22:30 Uhr. Ich habe die aktuelle Folge 333 pünktlich am Dienstag gehört aber bei Eurer Ansage am Anfang, wegen des andauernden „betteln“ in jeder Folge und Ihr deswegen eine schlechte Bewertung bekommen habt, hat es in der Nähe meines Herzens gewaltig geknackt!
    Ihr seid für mich wie zwei Spitzenköche, die gerne ihren eigenen Fresstempel haben wollen und desswegen bei angenehmen 35° C im Schatten in einer viel zu kleinen Küche jeden Tag 210 Gäste bekocht (Überstunden nicht einberechnet) und wenn Ihr das Glück habt, einmal im Monat „vielleicht“ zwei Tage am Stück frei zu haben, dann kocht Ihr woanders noch…

    Meiner Meinung nach wird jeder € den man in „Galaktisch auf’s Ohr“ investiert, sofort mit 10€ zurückgezahlt!
    Für mich eine gewaltige Bereicherung und ich höre „TaD“ jetzt zum vierten Mal am Stück durch… gerade bin ich bei Folge 255, „The Passenger“… 😎
    Und ich freue mich schon wieder demnächst neu bei „ToS“ anzufangen!
    Unteranderem werde ich meinen Beitrag für die „Zauberlaterne“ am kommenden Wochenende aufrunden, da es mir Wert und Wichtig ist!
    Um ein Zitat aus dem Film „Detroit Rock City“ zu missbrauchen: „Niemand legt sich mit der „TaD Armee“ an!!! 😬🤟
    Auf bald.

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  12. soylentsoja

    Die Parallelen zu „Face of the enemy“ sind meiner Meinung nach viel zu dünn, um das Gesehene als Remake durchgehen zu lassen.
    Verkleiden in Star Trek – und überhaupt generell – ist doch ständig „a thing“, die Panzerknacker machen das 2 mal im Monat.
    Das man dann sein plötzlich verändertes Gesicht ungläubig vor dem Spiegel befummelt oder „Neiiiiiiiiin!“ ruft oder das Glas zerschlägt…. nun ja, das ist halt die hohe Kunst der Drehbuchschreiberei. 😉
    Ok, da ist einer dabei ist der für die Reformisten arbeitet – den geb ich dir, Sebastian. Wobei Kira das hier ja erst am Ende erfährt und auch keine Zusammenarbeit stattfindet.
    Und das der Bösewicht am Ende stirbt… naja. Das hab ich auch schon 1-2 mal zuvor gesehen.^^

    Ich finde das sind 2 ganz unterschiedliche Handlungen. In der einen gehts darum die Außerirdischen davon zu überzeugen, dass man einer der Ihren ist, in der anderen um den Zweifel an der eigenen Identität.

    P.S.: Ich hoffe, ihr lasst euch von negativen Bewertungen nicht zu sehr stressen. Das lässt sich halt nicht vermeiden. Ich will nicht wissen, wie viele Horst-Kommentare ihr nach Folgen à la „The outcast“ bekommen hab. Oder wenn ihr zu oft „Zuhöries“ sagt. 😉
    Je weniger Zeit man damit verbringt das zu lesen, sich zu rechtfertigen und es sich zu Herzen zu nehmen, desto gesünder. Aber klar, den Drang, das ’nicht so stehen lassen‘ zu können, den kenne ich auch.

    Ich war noch nie bei Apple Podcasts, aber ich würde doch meinen, dass eurer Bewertungsschnitt doch bestimmt immer noch außerordentlich hervorragend ist. Wenn nicht: Ich schau gleich mal dort rein und werd die Appelianer Mores lehren!!!

    LG

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  13. Florian

    bei Apple Podcasts, habt ihr doch einen Bewertungsschnitt von 5! Besser geht es doch nicht Sehe da nur einen mit 3 der beschwert sich das Ihr Rülpst LOL 🙂 Ich habe da schon 5 gegegeben man kann aber nur 1x Voten?

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  14. Dominik

    Liebes TaD-Team

    Wir Schweizer reden nicht über Geld. Aber ich bin kein typischer Schweizer. 😊 Ich bin mit der Art, wie ihr um Unterstützung fragt mehr als Einverstanden. Es macht auch absolut Sinn dies immer zu wiederholen, damit auch Neueinsteiger wissen, was Sache ist. Und wem diese eine bis zwei Minuten zuviel sind, ganz ehrlich, der soll sich mal vorstellen, wie sich die Episoden ohne die Recherche und den aufwändigen Schnitt so anhören würden.

    Der Zeitaufwand für einen (guten!) Podcast ist hoch. Eine Stunde Aufnahme heisst bei mir etwa zwei Stunden rumschneiden. Mindestens. Artwork, Community Management, Anfragen jeder Art beantworten, dies alles ist massiv lebensausfüllender als man denkt.

    Als wir 2019 unseren Fussballpodcast gestartet haben, sprachen wir auch davon „kurz Aufnehmen, hochladen, eine schnelle Sache“. Wir hatten damals absolut keine Ahnung was für ein Arbeitsmonster ein Podcast doch sein kann.

    Deswegen, fragt, erinnert und ermuntert uns Hörer ruhig weiter. Ihr habt jeden Taler verdient!

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  15. CptCalhoun

    Also ich muss sagen gerade eure Art den Hut rumgehen zu lassen, finde ich sehr angenehm. Andere Podcast und Youtuber sind damit ihren Werbeaktionen deutlich aufdrängender. Also macht damit gerne so weiter. Falls ihr noch nach weitern angenehmen Möglichkeiten zur Finanzierung des Podcast sucht, ich fände eine es gut, wenn es auf der Supportseite auch Adfilianelinks zu verschieden Shops gibt, um euch zu unterstützen. Neben den Bekannten Marken wie Amazon und Co. gibt es ja für uns klassische Star Trek Fans ja noch Bluebirxx als Klemmbausteinerhersteller und GOG für die klassischen Star Trek Games, als Shops. Das hätte dann sogar einen guten Bezug zum Podcast. Gerade wenn man dann vielleicht bei letzterem auch mal Bezug zu einem Spiel nimmt.
    Nun zur Folge. Ich fand Sie auch super. Klar war einem als Zuschauer, dass am Ende alles wieder zurück gedreht wird, aber das Infrage stellen der Identität eines Hauptcharakters ist schon ein perfider Plan. Der im Grunde ja auch aufgeht. Zur Kammerspieldebatte in New Trek kann ich nur zur zweiten Staffel von Strange New Worlds raten. Wenn es sonst eine andere moderne SciFi Serie sein darf, The Expanse hatte auch einige gute Kammerspiele am Start.

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    1. sternburg

      The Expanse, echt?

      Das ist ja in der Buchvorlage eher raumgreifend, ist ja spannend.

  16. Kleiner Bruder

    Ja, Hallo!

    Ich dachte eben, ich hör nicht richtig: „Laurin lässt grüßen“? Bei TNG, ich glaube, es war „Galavorstellung“, da hatte ich das noch vermisst, und jetzt sehe ich, dass Miles das genau so kann. Wer jetzt fragt, wer Laurin ist: siehe Raumpatrouille Orion, „Hüter des Gesetzes“. Fällt so etwas unter den Vertrag über den Verzicht auf Tarnvorrichtungen?

    Okay, zur Story. Bei der Aufnahme von Iliana für ihre Familie musste ich an „Total Recall“ mit Schwarzenegger denken. Dort hat der Protagonist extra ein Video aufgenommen, in dem er sich selber anspricht. Das hätte hier noch einen ganz starken Effekt gehabt. Ich kann mir gut vorstellen, dass die echte Iliana tatsächlich in der Rolle von Kira auf Bajor war. Im Lager hätte sie die anderen Gefangenen, die sich ja offenbar an sie erinnerten, aushorchen sollen. Nachdem sie unerwartet gestorben war, wartete der Geheimdienst nur noch auf eine Gelegenheit, das in irgendeiner Form zu nutzen. Dass Garak noch so viel Einfluss auf Cardassia hat, dass er einen Föderationstrupp einschleusen kann, ist aber wirklich überraschend.

    Gut finde ich allerdings, dass sie hier nicht O’Brien als echten cardassianischen Spion genommen haben, und es auch bei Kira nicht in der Schwebe gelassen wurde. Rein logisch hätten sie damit aus der weiteren Serie raus sein müssen.

    Ich hoffe ja, dass ihr euch bei euren Aktivitäten nicht verzettelt. Vier- bis fünfmal im Monat TAD, dazu Rückspultaste und TAF, seit kurzem auch noch zweimal die Zauberlaterne. Klar, ihr macht es aus Spass an der Freude und habt es nicht als profitables Geschäftsmodell geplant. Aber lasst euch bloß nicht stressen, oder stresst euch nicht selber. Ich persönlich bin ja schon froh, wenn ich in der Woche zwei ungestörte Stunden zum Hören finde.

    1
  17. BlueShirt

    Hallo Ihr,
    dass tat mir richtig leid mit den Bewertungen. Leider merkt man dieser Folge TAD meines Erachtens an, dass Ihr schon 1 1/2 Stunden davor geredet habt und Euch die Bewertungen doch ziemlich zugesetzt zu haben scheinen. Vielleicht wäre an einem guten Tag ein DeKelly drin gewesen, weil den hat die Folge in meiner Wahrnehmung absolut verdient. Für mich das Highlight der dritten Staffel. Und erst diese Leichenszene, das hatte auf mich so einen Impact, ich fand diese Szene grandios. Wenn ich mir nur vorstelle, mir wird eine Leiche von mir von vor dreizehn Jahren präsentiert. Fake oder nicht, es würde mir total zusetzen.
    Also, lasst Euch nicht stressen. Ich liebe den Podcast und Eure Art aber bitte, passt auf Euch auf und trefft auch unangenehme Entscheidungen, wenn es nicht mehr anders geht. Weil Euer Wohl steht an oberster Stelle! Und bittet weiterhin um Unterstützung. Ich finde das nur legitim, 30 Sekunden dafür zu werben, wenn man in Relation setzt, was man Folge für Folge dafür geboten kriegt.
    Viele Grüße Stefan

  18. Thomas L.

    Hey.

    Das ist jetz schon das zweite Mal, dass ich höre, wie Ihr das Wort „mauscheln“ benutzt. (Den Timecode habe ich mir leider nicht gemerkt.) Ich zucke dabei jedesmal etwas unangenehm zusammen, seit ich das Buch bzw. den Essay „Antisemitisums in der Sprache“ von Ronen Steinke gelesen habe. Vorher war mir der judenfeindliche Hintergrund des Wortes nicht bewusst.

    „Mauscheln“ wird ja abfällig gebraucht bzw. hat eine negative Bedeutung. Es hat seinen Ursprung in Reden wie der Mosche (Mosche = Jude). Wikipedia fasst seine Bedeutung gut zusammen: „[Es] bezeichnet im heutigen Sprachgebrauch allgemein betrügerische Manipulationen, unzulässige Absprachen und Geschäfte am Rande oder jenseits der Legalität […].“ Weiterhin wird im Wikipedia-Artikel der Duden zitiert: „Die Duden-Redaktion erklärt in einem Warnhinweis: „Das Verb mauscheln in den Bedeutungen ‚sich einen Vorteil verschaffen; betrügen‘ sowie Ableitungen davon sind eng mit antisemitischen Vorstellungen verbunden. Sie werden häufig als diskriminierend empfunden und sollten deshalb insbesondere im öffentlichen Sprachgebrauch unbedingt vermieden werden.“ “

    Ich will hier keinesfalls Sprachpolizei spielen. Ich vermute, dass Ihr Euch über den Hintergrund dieses Wortes nicht bewusst gewesen seit. Da ich nun schon einige Folgen gehört habe (und dass mit Genuss auch weiterhin tun werde!), schätze Ich Euch so ein, dass Euch das interessieren wird.

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