#158: The Bonding (TNG 3.05)

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23. Oktober 1989:
Heute ist er ein alter Fernsehautoren-Hase, aber als er diese Episode verfasste, war Ronald D. Moore noch ein unbedarfter Mittzwanziger, der seinen Weg in Hollywood suchte. Ebenfalls auf der Suche – nämlich nach charakterbezogenen Geschichten – war Michael Piller. Heraus kam ein ziemliches Rührstück.

In Deutschland: Mutterliebe, ausgestrahlt am 31. Juli 1992.

20 Gedanken zu “#158: The Bonding (TNG 3.05)

  1. Hallo!

    Ich sehe Parallelen zwischen „Skin of Evil“ und „The Bonding“:
    1) In beiden Folgen führt die Crew eine Außenmission auf einem fast unbewohnten Planeten durch.
    2) In beiden Folgen stirbt ein Crewmen während der Außenmission auf tragische und sinnlose Weise. (In beiden Folgen stirbt eine Frau aus der Besatzung, aber das halte ich für weniger wichtig. Die Story von „The Bonding“ wäre mit Jeremys Vater genauso abgelaufen.)
    3) In beiden Folgen versuchen die Kollegen und Freunde (und bei „The Bonding“ der Sohn) den Verlust zu verarbeiten.
    4) In beiden Folgen ist der einzige Bewohner des Planeten ein Alien, das in die Handlung eingreift.
    5) Beide Folgen haben eine Atmosphäre, die an „The Outer Limits“ oder „The Twilight Zone“ erinnert.

    Die Unterschiede bestehen z.B. darin, dass das „Marla-Wesen“ auf dem Planeten bleiben und Jeremy helfen möchte, während Armus nur böse Absichten hatte und seinen Planeten verlassen wollte.

    Neben den Gemeinsamkeiten sehe ich aber auch ähnliche Schwächen und die manifestieren sich u.a. im „Alien der Woche“. Das Marla-Wesen finde ich genauso unnötig wie Armus. Ich verstehe nicht, wieso die Autoren dauernd krampfhaft und mit der Brechstange diese SciFi-Aspekte in die Episoden schreiben. Tödliche Unfälle können überall passieren und bei realen Raumfahrtmissionen sind auch schon Menschen gestorben! Ich hätte z.B. viel lieber gesehen, wie Worf sich dafür rechtfertigen muss, dass er nachlässig war und dadurch Marlas Tod verschuldet hat. Oder wie Worf erklärt, dass er besonders vorsichtig war und er ihren Tod trotzdem nicht verhindern konnte. Dieses Potential für Charakterentwicklung bleibt leider ungenutzt, weil die Story um das Alien zu viel Raum einnimmt.

    Interessant finde ich den Dialog zwischen Data und Riker im Zehn Vorne. Sie sprechen über Tasha und Data stellt fest, dass er für sie viel mehr empfand und immer noch empfindet als für Marla. Ja, Data hat auch hier schon Emotionen und braucht keinen Emotionschip! Davon mal abgesehen wurde Tasha nach „Skin of Evil“ aber nicht mehr erwähnt. Sie ereilte also ein ähnliches Schicksal wie Jeremy.

    Die emotionalen Szenen haben mir aber durchaus gefallen. Hervorzuheben sind hier die Dialoge zwischen Wesley und Beverly bzw. Wesley und Jean-Luc. In „Family“ wird auch über Jack Crusher gesprochen, aber solche Szenen vermisse ich dort sehr. Ich finde sie hier deplaziert, an anderer Stelle hätten sie viel besser gepasst. Trotzdem halte ich es der Episode zu gute, dass das Trauma von Wesley und Beverly zumindest erwähnt wird.

    Insgesamt ist „The Bonding“ für mich eine durchschnittliche Folge, die mich trotz ihrer Schwächen unterhalten hat. Daumen quer.

    LL&P
    Michael from Outer Space

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    • Hmm, na ja, ich verstehe Deine Einwände; und ich erinnere mich jetzt nicht mehr wirklich an die Folge im Einzelnen (beim Podcast bin ich auch noch zwei Folgen zurück).
      Aber ich denke halt, dass man einfach der Identität der Serie als solche treu bleiben wollte: Ohne das Science Fiction-Elemente wäre das eine Story, wie sie in so vielen anderen Serien (Polizei-Serien zum Beispiel) auch vorkommen könnte und sicher auch vorgekommen ist. Das ist natürlich nicht per se ein Ausschlusskriterium, aber eine Folgenausrichtung dieser Art ohne Alien hätte die Geschichte eventuell zu, ähh, „gewöhnlich“ gemacht.

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      • Hallo bjoernhh!

        Ich habe gerade auf http://chakoteya.net nachgeschlagen und mich schlau gemacht: Tasha Yar kam in „Skin of Evil“ (23. Folge der 1. Staffel) zum letzten Mal vor. Danach wurde sie zwischen „We’ll Always Have Paris“ (24. Folge der 1. Staffel) und „A Matter of Honour“ (8. Folge der 2. Staffel) 11 Episoden lang nicht erwähnt.

        Ihre nächste Erwähnung fand in „The Measure of a Man“ (9. Folge der 2. Staffel) statt. Danach kam wieder eine lange „Durststrecke“, weil unsere liebe Tasha auch zwischen „The Dauphin“ (10. Folge der 2. Staffel) und „Who watches the Watchers?“ (4. Folge der 3. Staffel) 17 Episoden lang nicht erwähnt wurde. Erst in „The Bonding“ wird sie wieder erwähnt.

        Ich lasse mich gern eines Besseren belehren, aber soweit ich weiß wurde sie nach ihrem Tod bis jetzt nur in „The Measure of a Man“ und eben in „The Bonding“ erwähnt.

        LL&P
        Michael from Outer Space

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      • Hi bjoernhh!

        Tasha wurde hier zum ersten Mal seit 17 Folgen wieder erwähnt. Die letzte Erwähnung gab es in „The Measure of a Man“ und davor war sie 11 Folgen lang nicht erwähnt worden. Afaik wird sie erst wieder in der alternativen Zeitlinie in „Yesterday’s Enterprise“ auftauchen. Ihre nächsten Erwähnungen in der Prime-Timeline (falls es das überhaupt gibt) werden dann in Staffel 4 stattfinden.

        Ja, Tasha wurde natürlich nach ihrem Tod erwähnt. Je nach dem, wie du „sehr oft“ definierst, kannst du sogar sagen, dass sie „sehr oft“ erwähnt wird.

        LL&P
        Michael from Outer Space

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        • Stimmt, Tasha wurde in der Serie also wirklich noch sehr oft angesprochen.
          Erstaunlich für eine Figur, die nur sehr kurz dabei war und von den Serienmachern doch eher stiefmütterlich behandelt wurde.

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  2. Huhu,

    Krass, jetzt habe ich immer gedacht der Junge aus „Hero Worship“ wäre der selbe Junge und das wäre die Fortsetzung des ganzen, wo der Junge das dann noch mal alles richtig verarbeitet. Habe die ganze Folge durch gedacht, was reden die dann da… der kommt doch noch mal der Junge. Jetzt bin ich völlig platt, das ist ja tatsächlich totaler Quatsch. Aber Timothy und Jeremy kann man ja schon mal verwechseln 😉

    Liebe Grüße & bleibt gesund

    Sandra

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  3. War wieder – ich wiederhole mich – eine schöne Besprechung.

    Die Folge mochte ich noch nie, weil ich den Kind-Darsteller ätzend unsympathisch finde. Es gibt noch so eine Folge mit einem Kind, das Date nachmacht, ähnlich ätzender Kind-Darsteller.

    Sorry, das ist wenig konstruktiv, aber manchmal muss man einfach auch emotional sein.

    Ich hab die immer ausgelassen bei rewatches und nur jetzt wegen Euch nochmal geschaut, da seh ich das zwar etwas altersmilder, aber gefallen tut sie mir immer noch nicht.

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    • Mir geht es genauso. Ist schon komisch, in Star Trek haben die noch nie ein gutes Händchen mit Kinderdarstellern oder Kindercharakteren gehabt. Nur der kleine Romulaner in Picard hat mir gefallen, den fand ich niedlich.

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  4. Hallo
    mein Eindruck ganz kurz: sehr schöne und unterhaltsame Podcast-Folge – grausame Star Trek Folge. Aber auch solche verkraften wir 🙂

    Liebe Grüsse

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  5. Ich habe vor ein paar Wochen, um Disney+ einzuweihen, den Film „Newsies“ mit einem jungen Christian Bale gesehen, und wer spielt da den Anführer der Jungs aus Brooklyn? Unser Jeremy!

    Er scheint dann aber später eher in den Bereich hinter der Kamera gewechselt zu sein.

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  6. Früher mochte ich diese Folge auch nicht. Mittlerweile denke ich, dass sie nicht für Erwachsene, sondern für Kinder geschrieben/inszeniert wurde. Einige Indizien dafür:
    a) Der Tod wird nüchtern und nicht emotional behandelt. Übermäßige (realistische) Trauerszenen hätten Kinder womöglich verstört oder emotional überfordert und daran gehindert der Story zu folgen.
    b) die gebetsmühlenartige Wiederholung der Hauptaussagen wie „keine Flucht in Fantasie“ oder „niemand ist alleine“. Kinder haben noch eine geringere Aufmerksamkeitsspanne und benötigen noch diese stetigen Wiederholungen.
    c) das klingonische Ritual erscheint mir sehr kindgerecht und damit viel zu unklingonisch. Anderswo sehen wir Schmerzstöcke, animalische Gebrülle etc. und wenn ein Klingone einen anderen in seine Familie aufnimmt, werden jetzt plötzlich nur Kerzen angezündet?! Kein Messergefuchtel, kein Blutvergießen…bei einem Volk von Kriegern? Kann ich mir nur im Hinblick auf die potentielle Zielgruppe dieser Folge erklären.
    Ich habe die Folge mit meinen 9-jährigen Sohn geschaut. Er meinte, er hätte gut verstanden, worum es ging. Bei einigen Voyager Episoden hatte er da schon mehr Probleme der Handlung zu folgen.
    Unter dem Gesichtspunkt, dass die Zielgruppe eher Kinder sein könnten, erscheint mir „The Bonding“ weitaus erträglicher.

    Richtig geärgert hat mich nur die deutsche Synchro mal wieder. Der schönen Dialog auf der Brücke, wo Wesley fragt: „How do you get used to it? Telling them?“ und Riker geistreich antwortet: „You hope you never do.“ wurde im Deutschen wie folgt übersetzt:
    Wesley: „Wie verhält man sich, wenn man so eine Botschaft überbringt?“
    Riker: „Das weiß ich auch nicht!“

    Ernsthaft?! Das hätte man besser machen können.

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    • Der schönen Dialog auf der Brücke, wo Wesley fragt: „How do you get used to it? Telling them?“ und Riker geistreich antwortet: „You hope you never do.“

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  7. Moin.

    „Der Schacht“ kenne ich nicht, aber „The Cube“ fand ich toll. Der ist übrigens mit Ezri Dax!

    Damals meine Lieblings-Spielezeitschrift war der „Amiga-Joker“, der war lustig und trotzdem hart im Urteil. Und ich habe in bisher keiner anderen Zeitschrift so gerne die Leserbriefe gelesen, die waren immer ein Erlebnis!

    Deannas Wahrnehmungen sind der erste Hinweis, dass es da offenbar noch jemand anderen gibt. Denn sie nimmt ja die Gefahr schon wahr, bevor Marla Aster überhaupt irgendwas passiert ist.

    Macht Dr. Crusher eigentlich noch nichtmal Wiederbelebungsmaßnahmen?

    „Wie ist das eigentlich, wenn ein Rothemd stirbt?“
    => Eigentlich eine durchaus interessante Fragestellung. Sowas wurde, mit einem etwas anderen Akzent, ja auch in „Lower Decks“ behandelt.

    Habt Ihr von TaD etwa nen Redshirt-Bodycount?

    „Auf der Enterprise ist niemand allein.“
    => Die weiteren Szenen zeigen, dass Picard gelogen hat. Immer wieder wird uns Jeremy gezeigt, wie er allein in seinem Zimmer sitzt und alte Aufzeichnungen sich ansieht. Niemand ist da, um mit ihm zu reden oder ihn auch nur in den Arm zu nehmen!

    Es kommt noch nichtmal die U.S.S. Alm-Öhi.

    Dieses Gespräch zwischen Riker und Data finde ich das Beste an der ganzen Folge. Die Frage, ob die Menschheit eine bessere wäre, wenn man den Verlust eines Menschen immer mit der gleichen Intensität verarbeiten müsste, ist wirklich bedenkenswert.

    Im Computerkern sieht es aber schon ein wenig wie im Mutterschiff von V aus, als Diana und Steven da immer irgendwelche Kleintiere aus den Käfigen holen, um sie zu fressen.

    Die Begründung, dass Troi die Präsenz auf dem Planeten nicht richtig detektieren kann, weil gerade die Emotionen an Bord gerade überschießen, ist ja auch ein Widerspruch zur eigentlichen Folge, in dem es doch gerade darum geht, dass der Tod eines Redshirts zwar als tragisch, aber eben nicht als sonderlich emotional empfunden wird.

    Die Aussage Wesleys, dass er sich manchmal nicht an das Gesicht seines Vaters erinnern kann und dass ihn dies dann traurig macht, kann ich sehr gut nachempfinden, denn mir geht es manchmal genauso. Zwar nicht bzgl. meines Vaters, dem geht es im Großen und Ganzen gut, aber in bezug auf einen anderen geliebten Menschen. 😢

    Die Idee mit dem Holodeck hätte auch ich viel besser gefunden. Übrig geblieben davon ist lediglich, wie Jeremy dasitzt und sich Videos anschaut.

    Wie ich schon früher mal sagte: O’Brien ist eben auch hauptamtlicher Glotz-Mann auf der Enterprise #OBrienlookingatthings

    Mein Fazit: Daumen runter!
    Die Idee der Story an sich ist ganz nett. Und es gibt ja auch zwei recht gute Szenen. Aber ansonsten ist die Umsetzung des Drehbuchs einfach grottig. Alle Darsteller (alle, nicht nur die Gaststars) agieren, als würden sie schlafwandeln. Ein hochemotionales Thema, in dem trotzdem alle blass bleiben. Es wirkt ein bisschen wie im alten griechischen Theater, wo sich die Schauspieler eine Maske vors Gesicht hielten und dann ihre gekünstelten Monologe aufsagten.
    Nein, Ron Moore, das kannst Du wirklich besser!

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    • „Habt ihr von TADetwa nen Redshirt-Bodycount?“

      Also TAD selbst nicht, aber es gibt verschiedene Quellen, die mitgezählt haben, z. B. Der Deutsche Star Trek Index (allerdings nur für TOS). Die haben auch noch andere Dinge gezählt wie Kirks zerrissene Hemden, McCoys“ ich bin Arzt und kein… “ oder Spocks“ faszinierend.

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  8. Hallo zusammen!
    War wieder eine klasse Besprechung von euch. Kennt ihr das Gefühl, lachen zu wollen aber nicht zu dürfen, um niemand aufzuwecken?
    Dabei ist es gerade die Stärke von Star Trek, die großen Themen anzusprechen. Letzte Woche war es der Glaube, heute war es der Tod und wie wir damit umgehen. Und es war alles dabei: Hilflosigkeit, Schuldgefühle, ein gewisses Unbehagen – denn so sehe ich die Frage, ob sich jemand an den/die Verstorbene/n erinnert. Gemeint ist damit doch wohl: wird sich jemand an uns erinnern, oder werden wir vergessen sein? Schon seltsam, dass der Tod für den Menschen nicht „normal“ ist, wo er doch seit undenklichen Zeiten unausweichlich ist. Tiere scheinen sich damit weniger zu quälen.
    Die hilfsbereiten Aliens finde ich jetzt gar nicht so unpassend, sie werden nur zu schnell abgehandelt. Denn das ist ja eine weitere Reaktion: Wo die Enterprise Crew den Jungen buchstäblich allein lässt, wollen diese jetzt auf Biegen und Brechen helfen, ohne zu wissen, ob das Sinn macht. Neben „Spock unter Verdacht“ (wo es auch in der Nebenhandlung um den Tod eines Besatzungsmitglieds ging) fühlte ich mich an einen anderen TOS Klassiker erinnert: „Charlie X“. Was wäre bei den Fremden aus Jeremy geworden, außer dem, was Picard nannte?
    Froh bin ich allerdings, dass die Holodeck Story nicht gebracht wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das anders als tragisch ausgegangen wäre. Wenn die virtuelle – gefälschte – Realität irgendwann geendet hätte, wäre er doch reif für die geschlossene Psychiatrie gewesen. Wäre das überhaupt realistisch, dass ein 12 jähriger sich so ein „heile Welt“ Szenario bewusst selber schafft?
    Dabei fällt mir ein: konnte man nicht eine der anderen Familien auf dem Schiff bitten, sich um ihn zu kümmern, bei ihm zu bleiben oder ihn bei sich aufzunehmen? Natürlich, das Drehbuch ließ es nicht zu. Sonst hätte seine „Mutter“ nicht so plötzlich bei ihm auftauchen können.
    Übrigens, dass Worfs Ritual so kindgerecht ist, das ist leicht erklärbar. Entweder hat er aus Rücksicht auf den schwachen Menschenjungen den Blutschwur weggelassen, oder er hat gleich die Version für klingonische Kleinkinder bis 3 Jahren genutzt.
    Wie viel von den Problemen der Folge auf Moores Konto geht und wie viel auf die Überarbeitung und den Regisseur zurückzuführen ist, werden wir wohl nie erfahren.

    Gefällt 1 Person

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