#129: Conspiracy (TNG 1.24)

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9. Mai 1988:
Mehlwürmer zum Abendessen! Platzende Köpfe und desintegrierende Brustkörbe! Klingonischer Badetag! Diese Woche bleibt kein Auge trocken, wenn uns endlich eine Fortsetzung zu Coming of Age serviert wird und sich die Crew einer finstren Bedrohung mitten im Herzen der Föderation stellen muss.

In Deutschland: Die Verschwörung, ausgestrahlt am 23. März 1991.

17 Gedanken zu “#129: Conspiracy (TNG 1.24)

  1. Erstmal möchte ich von letzter Woche zurückrudern. So schlimm, wie von mir geschrieben, war dass dann doch nicht.
    Bei der „Kopfszene“ habe ich in der Wiederholung das erste mal bewusst gemerkt, dass geschnitten wurde. Schade war das hier die Invasion schon vorbei war.
    Der Ark hätte eine weitere Folge verdient gehabt.

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  2. Ich wie sehr ich mich in Sebastians Erinnerung wiedergefunden habe: „Hah, was war das denn gerade beim Höhepunkt der Riker Flashbacks in der letzten Folge der zweiten Staffel gerade?! “

    Hätte gerne eine Fortsetzung gesehen, weiß nicht, ob der Autor nicht so nen Arschlochmove gemacht hätte, wie der der Nick Locano geschrieben und zu Beginn von Voyager zu hohe Forderungen gestellt hat, dass aus Nick Locano – Tom Paris wurde. Ne kleine MiniFortsetzung gab es ja in Star Trek Online, wo mir trotz allem Schlechten an STO die Kinnlade runtergefallen ist.

    Extra zur Vorfreude auf euren Podcast habe ich mir die Bluray Staffelbox gekauft und schau die Folgen zur Vorbereitung (zum Teil) zum ersten Mal im englischen Original. Und jetzt nach fast 30 Jahren endet die Folge aufgrund einer Synchron-Übersetzungs-Laune völlig anders:
    Warnung vor der Menschheit=Die Menschen sind gefährlich. Kommt bloß nicht…
    hin zu:
    Homing Beacon=Kommt alle her und macht sie platt!
    🙂
    Heute bestell ich gleich Staffel zwei auf Bluray. Ich freue mich auf eure Podcasts. Macht weiter so.

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    • Das Synchronstudio nahm sich da ganz schön was raus… ich hatte mich zu TV-Zeiten immer gefragt, wieso der besessene Remmick an der Stelle funkte, dass alle fortbleiben sollen.
      Und wieso hat er das Mutterwesen in sich? Da muss ja ganz schön was vorgefallen sein… Während der Prüfung der Enterprise zusammen mit Admiral Quinn, zu einer Zeit da dieser die Unterwanderung schon merkte, war er doch noch Remmick…?

      Der übernommene Admiral Quinn verhält sich echt blöd, wieso greift er Riker an? Das hat ihm alles zerstört. Wäre er mit dem Parasiten zu Dr. Crusher, man wollte ihn ja untersucht wissen, hätte sein Plan ggf. klappen können.
      Und diese Glastische immer… Die 80iger und 90igern Jahre bestehen meiner Erinnerung nach voller Film- und TV-Szenen mit zerbrochenen Glastischen. Wie praktisch, dass Riker nicht aufgespießt wurde 😧 und vor allem Worf ihm kurz den Kopf anhebt und dann wieder in die Scherben ablegt. Ich würde mir niiiiiemals einen Glastisch in die Wohnung stellen, furchtbare Szenen sind das immer.

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  3. Nun, bald hätte Star Trek ja gleich zwei mal die Möglichkeit, Euren Wunsch zu erfüllen und die Invasions-Würmer wieder aufzugreifen: entweder bei „Picard“ oder in der 3. Staffel von „Discovery“ (wer weiß, wie lange dieses Signal, das die Würmer zu ihrer Homebase aussenden, unterwegs ist!)
    Also, flüstert das mal den jeweiligen Writer’s rooms ein!

    Übrigens, Ihr müsst wohl demnächst Euren Ansagetext ändern: „…von 1966 bis ins 32. Jahrhundert!“

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  4. Hallo ihr Lieben,

    ich kann Simon und Sebastian bei ihrer Bewertung nur voll und ganz zustimmen. „Conspiracy“ (dieses Wort hatte ich zuerst im Zusammenhang mit „Akte X“ gehört und natürlich auch falsch ausgesprochen) ist für mich auch nach vielen Jahren eine sehr unterhaltsame Star Trek-Folge. Ja, die Gore-Effekte sind hart, v.a. wenn man zuvor den grausamen Transporterunfall in „The Motion Picture“ und die Ceti-Aale gesehen hat. Ich finde es aber vertretbar. Die Szene mit Remmick sticht gerade deshalb hervor, weil sie für TNG ungewöhnlich krass ist und solche Splatter-Effekte gibt es später nicht mehr. Bei DISCO stören mich die Gewaltdarstellungen viel mehr.

    Interessant finde ich die Szene, in der Worf verkündet, welche Raumschiffe sich bei der Ankunft der Enterprise im Orbit von Dytallix B befinden: 2 Fregatten und 1 schwerer Kreuzer. Diese Schiffstypen werden bei Star Trek selten genannt, obwohl schon Kirks Enterprise ein schwerer Kreuzer war.

    Datas Plausch mit dem Computer hat auch was für sich: Er fängt jetzt an, Selbstgespräche zu führen! 😉 In einer früheren Folge (ich glaube in „Symbiosis“) gibt es eine ähnliche Szene, in der Worf sinngemäß zum Computer sagt: „Das war nicht an dich gerichtet!“. Meistens erkennen die Computer, wann sie angesprochen werden, aber hin und wieder scheint diese Subroutine auszufallen. Mit dem Kommunikatoren fange ich besser gar nicht erst an…

    Toll ist auch die Prügel-Orgie in Quinns Quartier. Sind die „Schhhht-Schhhht“-Türen eigentlich immer so stabil, wie man es gerade braucht? Hier sehen sie nämlich so aus, als würden sie schon vom Anschauen auseinanderfallen. In Staffel 7 schlägt der sich zurückentwickelnde Worf mit seiner ganzen Ur-klingonischen Kraft auf eine dieser Türen ein und schafft es nicht, sie kaputt zu machen.

    Nach dem Finale frage ich mich, welcher arme Kadett den Kontrollraum sauber machen muss. Oder bestellen sie dafür den Tatortreiniger?

    MfG

    Michael from Outer Space

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    • Quinn bekam eines der Quartiere, das man extra für dubiose Gäste eingerichtet hat. Die Türen lassen sich leicht abhören und eintreten. Das ist besonders wichtig, wenn man schnell handeln muss. Denn gerufenes Sicherheitspersonal kommt ja nicht! Oder dachten alle, nachdem Worf mit Geordie losgelaufen ist, „ach der Papa macht das alleine“?

      Der Kontrollraum ist selbstreinigend. Oder man beamt alles zusammen mit Admiral Jamesons Rollstuhl… ähhhh… Remmicks Drehstuhl weg.

      😉😉😉✌🏻🖖🏻

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  5. Hmm … mal ein Kommentar von mir! 😃

    Wieso muss Data eigentlich digitale Dokumente (ich geh mal davon aus, dass im 24. Jahrhundert aktuelle Kommuniquets digital gespeichert werden) „lesen“?
    Hat Dr. Soongh da etwa ein USB-artiges Data-Interface beim
    bau vergessen über dass die Informationen zur Verarbeitung direkt ins positronische Gehirn laufen könnten? 😎

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    • Sowohl Data, als auch Lore haben nur eine „White“tooth Schnittstelle, womit das Homecoming Programm wieder deaktiviert werden kann.
      😉

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  6. „Es ist noch Soße da!“
    Tja, da ist sie nun, diese Folge. Der Hinweis auf Cronenberg (mit Filmen wie z.B. „Shivers“) ist gar nicht mal so abwegig!

    In meiner Kindheit zeigte Wrigley’s immer Werbung, in der Leute mit überdimensionierten Kaugummi-Verpackungen unterm Arm durch die Gegend laufen. Fand ich damals schon sehr strange!

    Auch wenn Picard der Alpha-Schicht angehört, kann er ja durchaus auch mal mit einem Kollegen tauschen, wenn der nen Termin hat oder sowas. Passiert bei uns auf Arbeit auch immer wieder.

    So langsam habt Ihr Euch auf diesen Standard eingependelt, dass bei Euch nach ca. 20 Minuten der Vorspann kommt. 🙂

    Captain Rixx und der Verkäufer von Minos waren übrigens zusammen auf der psychiatrischen Station von „Einer flog über das Kuckucksnest“, die von Kai Winn befehligt wurde.

    Dass Tryla Scott der jüngste Kapitain jemals ist, ist ja auch schon ein kleiner Hinweis auf die Verschwörung! Denn wir erfahren ja später von Data, dass es im Raum der Föderation in letzter Zeit überdurchschnittlich viele Personalumbesetzungen gab. Da hätte Walker Keel eigentlich misstrauisch werden müssen.

    Was genau sollte diese Befragung Picards nach früheren Erlebnissen denn bewirken? Die war doch völlig nutzlos! Man sieht ja später, dass sich die infiltrierten Personen sehr wohl an alles erinnern können.

    Die Antwort der „Admiräle“, dass es ja nur heute etwas ruhiger sei, finde ich aber genial. Man versucht gar nicht erst, eine abstruse Erklärung dafür zu präsentieren, sondern sagt einfach, dass es ja eigentlich gar nicht so sei.

    Es klingelt an der Tür: „Palim, palim.“

    Wie genau soll der Parasit eine derartige körperliche Verbesserung ermöglicht haben? Das ergibt doch keinen Sinn, ich kann noch so viele Maden essen und werde deshalb trotzdem nicht plötzlich wieder zwanzig! Und auch eine Adrenalin-Ausschüttung macht die Knochen nicht einfach fester.
    Aber schon in „The Deadly Years“ werden Adrenalin reinste Jungbrunnen-Qualitäten zugesprochen.

    Wenn ich in TOS nen Phaser auf Töten eingestellt habe, dann war das Opfer am Ende aufgelöst. Irgendwie scheint sich deren Feuerkraft seit dem 23. Jahrhundert stark verringert zu haben.
    Besser wäre es gewesen, Crusher hätte gesagt, man solle zwar den Phaser auf Betäubung stellen, da dann aber auf die volle Dröhnung wie klingonische Schmerzstäbe.

    „Im nächsten Moment, da erschlagen sich die Übereignisse.“
    => Ah ja! 😀

    Wenn aus Scott und Aaron jeweils nach dem Niederschießen der Käfer rauskrabbelt, warum ist das dann bei Quinn nicht passiert?

    Quinns Körper wurde von den Phasern nicht beschädigt, Remmick dagegen hatte weniger Glück. Aber vielleicht war ja seine „strukturelle Integrität“ durch die vielen Parasiten in ihm schon etwas anfällig geworden.

    Dass man in „Shades Of Gray“ die Zerstörung Remmicks zumindest teilweise als Zuschauer nachholen konnte, ist für mich schonmal einer der (wenn auch eher nachrangigen) Pluspunkte, warum ich diese Clipshow am Ende der zweiten Staffel gar nicht mal sooo schlecht fand. 🙂

    Krass auch diese ganzen Parasiten, die dann am Ende tot um dem Remmick-Torso herumliegen.

    Die deutsche Synchro, die ja schon wusste, dass da keine Fortsetzung mehr kommen würde, lässt Data am Ende sagen, dass er glaubt, Remmick habe eine Warnung vor der Föderation an die anderen Parasiten gesandt.

    Ich bin bzgl. dieser Folge allerdings nicht ganz so euphorisch wie Ihr und ganz sicher ist sie für mich nicht die beste Folge der Staffel.
    Ja, sie war ganz nett, ja, sie war mal was anderes. Aber insgesamt hat sie (für mich) nicht halten können, was „Coming Of Age“ uns versprochen hatte.

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    • Ja und das Synchronstudio machte zudem aus der „töten“-Einstellung ein „Phaser auf volle Kraft“, das find ich hier mal tatsächlich passender. Dafür haben sie die Lokalisierung der „Kieme“ verbasselt, sie soll „seitlich“ aus dem Hals kommen. 🤷🏻‍♀️
      BtW wären da wirklich Kiemen gewesen, hätte man sie bei den kragenlosen Uniformen und den ganzen Kurzhaarfrisuren der Herren gesehen. Stört euch das auch? Das beschäftigt mich schon immer.

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  7. Außerdem sieht Rikers Stachel überhaupt nicht so aus wie Quinns Stachel!

    Der kämpfende und grinsende Quinn sieht in meinen Augen aus wie der deutsche Schauspieler Ulrich Tukur, während mich Walker Keel an den Schauspieler Ray Wise aus Twin Peaks erinnert hat.

    Was für eine strange Episode. Am Ende noch viel verrückter als in meiner Erinnerung. Vielleicht hatte ich damals die geschnittene Version gesehen. Ich kann es aber verstehen, dass es für diese Strangeness einen DeKelley-Award gibt.

    Hut ab für die lange Laufzeit, Jungs!

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  8. Hallo zusammen!
    Wow, was für eine Folge. So hatte ich sie auch nie gesehen. Aber dem Daumen hoch kann ich nur mit Mühe zustimmen. Zu viele Fragen bleiben offen, wann Remmick infiziert wurde, wie er die anderen unter Kontrolle gebracht hat, wie sie ihre Pläne umsetzen wollten und konnten- ich meine, dazu gehören sicher noch viel mehr Helfer, als da versammelt waren. Wo war zum Beispiel das Sicherheitspersonal, das die führenden Personen der Flotte schützt?
    Außerdem sind wir hier im Herzen der Föderation, und man sieht – nix! Dafür gibt’s leider einen Abzug in der künstlerischen Note.
    Und dann wird von den Helden ein bisschen gehauen, ein bisschen geschossen – und gut ist? Alles schon vorbei? Keine weiteren Untersuchungen? Neubesetzungen?
    Schaut doch mal in die Raumpatrouille, Folge 7, „Invasion“ hinein, wie das da umgesetzt wurde. Okay, da waren es keine Parasiten, sondern Hypnose. Aber sehr gut gespielt, wie ich finde.
    Parasiten sind ja schon ein Standard in der SF, da sind Ähnlichkeiten fast zwangsläufig. Die Ceti-Aale, die Goa-uld aus Stargate, die Parasiten aus Dark Skies fallen mir da spontan ein. Sie sind natürlich billiger als „echte“ Aliens, weil man die meiste Zeit nur den befallenen Menschen sieht, aber dadurch natürlich auch weniger effektvoll.
    In Star Trek „Der Aufstand“ hätte man das Thema schon aufgreifen können – ein infizierter Admiral bringt die Flotte unter seine Kontrolle und will mit Hilfe einer Superwaffe zum Imperator werden – oder so ähnlich. Stattdessen… na, lassen wir das, da kommt ihr ja noch hin in ein paar Jahren.
    Habt ihr schon die Nachrichten über Star Trek Picard und Discovery gehört? Natürlich habt ihr. Picard scheint da eine Art Galaktisches A-Team zusammenzutrommeln und Discovery scheint auf den Spuren von Andromeda zu wandeln. Es bleibt spannend!

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  9. Hallo Trek am Dienstag,

    kaum zu glauben, aber nun bin auch ich einer der Hörer, der „zurück in die Gegenwart“ gelangt ist.

    Seit Jahresbeginn habe ich eine Reise mit euch begonnen und alle Episoden von TOS, TAS und TNG (1. Staffel) geschaut, um im Anschluss die entsprechende Ausgabe von TAD zuhören. Von der Original Series kannte ich bis dato nur zwei Folgen, von der Animated Series keine. Meine Serie ist The Next Generation – mit ihr wurde ich Mitte der 90er zum Fan und verpasste in der Folge keine Serie mehr. Kirk und Co. kannte ich nur aus den Filmen. Dank euch hatte ich nun keine Überwindungsängste mehr, mich an die ersten Serien zu wagen. Im Gegenteil, ich bin davon fasziniert die ganze Entwicklung nun noch einmal chronologisch zu erleben und war von dem hohen Unterhaltungswert überrascht.

    Bei einigen Episoden war es allerdings auch so, dass ich mir die Folgen nur anschaute, um endlich wieder Trek am Dienstag hören zu „dürfen“. Ja, es war fast wie eine Belohnung für das Durchhaltevermögen. In meinen zahlreichen TNG-Rewatches übersprang ich gelegentlich mal eine Episode oder Kapitel, dies geschieht mir mit euch nicht mehr. Nebenbei erwähnt, habe ich mir auch die Remastered-Blu-Rays zum jeweiligen release gekauft, was mich dazu legitimiert mir DS9 in vergleichbar aufwändiger Überarbeitung zu wünschen. Nun schweife ich aber ab, so wie ich es von euch gelernt habe.

    Apropos lernen: Viele Star Trek Podcasts wie den Discovery Panel oder Tilly Vs. Spock lernte ich durch und mit euch kennen. Die Verknüpfungen und Crossover haben mir sehr gut gefallen. Auch die Disziplin einer wöchentlichen Sendung + Trek am Freitag ist absolut beeindruckend.

    Vielen Dank für die vielen von euch investierten Stunden, das immense Background-Wissen – das ich in dieser Form aus keinem zweiten Star-Trek-Podcast auf deutsch oder englisch kenne und vor allem vielen, vielen Dank für eure positive „Beklopptheit“. Mit den Geschichten am Rande, sei es von der einen Klassenfahrt oder die von Simon geprägte Riker-Vergötterung, habt ihr ein eigenes Universum geschaffen. Ein Universum, auf dass wir uns verlassen können, da der Programm-Plan unfassbar lang ist und ihr ihn mit hoher Akribie verfolgt. So, genug geschwafelt und geschleimt, ich freue mich jetzt darauf die Bedeutung des Dienstages kennen zu lernen. Dank des nun vorgegeben langsameren Rhythmus habe ich nun vermutlich auch mal Zeit für Kommentare zu den Folgen.

    Viele Grüße
    Mo

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  10. Ich finde es ist eine sehr schöne Folge.
    Zwei Dinge sind mir aufgefallen. Also wenn ich in meinem Quartier wäre und gerade mit etwas privaten Beschäftigt wäre, würde ich vorher gerne nur mit Audio angerufen werden. Man stelle sich vor ich hätte gerade Damenbesuch, der Bildschirm schaltet sich mit einem Ruf von der Brücke ein und alle Führungsoffiziere hätten einen 2 x 3 Meter Ausblick auf mein Achterwerk……
    Zum anderen ist mir aufgefallen, dass die Phaser wohl doch nicht so toll sind, wenn man dem Phaserstrahl ohne Probleme ausweichen kann, wie es im Hauptquartier geschehen ist. Da konnten Jean und Bill bequem aus dem Weg gehen, um dann das Feuer zu erwidern.

    Auf meiner ersten Convention in Hamburg 1991 war unter anderem Michael Erdmann zu Gast und meinte, wegen der geschnittenen Szene sich so zu rechtfertigen, dass Fans die Szene doch alle kennen würden und warum man sich deshalb so aufregt. Dafür bekam er keinen Applaus.

    Bis nächsten Dienstag 🙂

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  11. Hallo, Sebastian,

    Bei dir war es deine Mutter, bei mir mein Vater: „MANOLITO!“ Und ich dachte so: Ja, woher weißt du? “ Ich hatte natürlich davon gelesen, wer Henry Darrow war, konnte aber wenig damit anfangen. Wir hatten “ Bonanza“, „Rauchende Colts“ und „Die Leute von der Shiloh Ranch“ gesehen, aber „High Chapparral“ muß ganz kurz vor meiner Zeit gewesen sein, als mein Vater noch zu seinem kleinen Bruder ausrücken musste, um fern zu sehen, bevor wir selbst einen Fernseher bekamen.

    Ich glaube, ich habe schon mal hier und da erwähnt, dass ich Horrorfilme nicht mag, daher bin ich auch ganz froh, dass die Käfer nie wieder aufgetaucht sind.

    LL&P
    Bridge

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