#122: Home Soil (TNG 1.17)

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22. Februar 1988:
Auf Velara III läuft der Genesis-Effekt im Schneckentempo ab, aber auch eine Agatha-Christie-Kriminalgeschichte. Dumm nur, dass unsere hässlichen Beutel voller Wasser an Amnesie leiden und keine alten Logbücher studieren, sonst käme ihnen vielleicht die Horta oder die kristalline Entität in den Sinn.

In Deutschland: Ein Planet wehrt sich, ausgestrahlt am 26. Januar 1991.

15 Gedanken zu “#122: Home Soil (TNG 1.17)

  1. Sehr schöne Folge. Die hat genau meine Kragenweite. Data Holmes ermittelt. Der Vergleich mit Agatha Christie hinkt aber. Das ist eher Abenteuer als Fair Play Who donnit.

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  2. Hallo in die Runde,

    ich mochte die Folge ganz gerne sehen. Laut Larry Nemecek wurde bis kurz vor knapp auch einiges umgeschrieben, was vielleicht ein gewisses Unbeteiligtsein / Chaos für so manchen erklärt. Ich erinnere mich, dass ich beim Erstschauen gebannt war, womöglich schwingt das heute noch für mich mit.

    Ich fragte mich aktuell, welche Eigenschaften andere Lebensformen hatten, denen sie schon begegnet sind. Wie schaut’s mit Energiewolken, „Nebeln“ und der kristallinen Lebensform aus „Datalore“/ „Das Duplikat“ aus? Aber scha-nu, ja, es ist wirklich eine klassische Geschichte, die für mich mit der TNG-Crew funktioniert. Eine Betrachtung einiger unausgesprochener Punkte, wäre das i-Tüpfelchen gewesen.

    Ich weiß, ihr habt viel Spaß daran, aber so permanent auf Du und Du mit den Charakteren zu sein, hört sich für mich etwas komisch an.

    Bis nächste Woche 👋🏻🖖🏻

    Herzliche Grüße
    Tanja

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    • Mahlzeit Tanja,

      da monierst Du etwas, das wir schon an anderer Stelle gehört haben. Simon und ich sprechen mal, ob und wie wir etwas mehr Distanz zu den Charakteren aufbauen könnten. Leicht wird das aber nicht. Die Enterprise-Kollegen „begleiten“ mich seit 28 Jahren und sie sind mir deutlich vertrauter als der Großteil meiner eigenen Verwandtschaft…

      Bis nächsten Dienstag,
      Sebastian

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      • Also Ich sehe das Problem nicht, gerade das finde ich so sympathisch.
        Mir geht es ähnlich, Ich kenne die Serien ewig und da darf man auch „per du“ mir denen sein.

        Mittlerweile ist TaD für mich genauso Star Trek wie die Serien selbst. Beide sind sozusagen untrennbar miteinander verbunden (alle Star Trek folgen sind also jetzt über zwei Stunden lang)
        Speziell der sehr „nahe“ Tonfall hilft finde Ich dabei den Podcast mit der Serie zu verschmelzen…
        von mir also ein „weiter so Jungs… ihr macht das super“ 😃☝🏼👍🏼

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      • Hallo, Sebastian,

        Also ich sehe das ähnlich wie Benjamin. Zunächst einmal ist es eure Show und ihr erzählt, wie ihr die Serie(n) und die Charaktere erlebt,aus eurer ganz eigenen Sicht.
        Auch ich bin mit den meisten Figuren „per du“, nur bei einem habe ich ein wenig „Hemmungen“, und das ist Picard. Er ist einfach so eine Respektsperson, nicht nur als Captain, auch Patrick Stewart als Schauspieler, den kann man nicht mal eben duzen, es sei denn, er erlaubt es ausdrücklich.
        Übrigens: Wenn schon, dann richtig. Es heißt „Jean-Luc“, nicht einfach nur „Jean“. Ein Bindestrich-Name gehört immer zusammen. Aber das nur ganz nebenbei aus dem Alltag einer Büropflanze 😁

        Wie auch immer – macht weiter so wie ihr denkt.
        LL&P
        Eure Bridge

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      • Hallo Sebastian,

        das kann ich gut verstehen, auch mich „begleitet“ die Crew seit 1990.

        Es ist euer Ding, das ist klar, ich wollte nur angemerkt haben, worüber ich seit ein paar Wochen nachdenke. Picards kompletten Vornamen immer mal zu hören, wäre alternativ schon schön. Wie oben geschrieben, bin ich mir bewusst, welchen Spaß es euch zu machen scheint. Gerade bei „Jean“ schwingt halt immer das Ungefundene von TNG mit, wenn Beverley es berauscht und von Sinnen sagt. Das hat was Süffisantes in meiner Wahrnehmung, die für mich nicht so zu einer ernstgemeinten Besprechung passt – die ihr aber auf jeden Fall macht! Das ist natürlich mein Thema, keine Frage.

        Ich sage das nicht um zu reglementieren oder zu fordern, nur um zu sagen, was mich bewegt. 🙂

        LG
        Tanja

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        • Also ich mag das mit „Jean“ irgendwie und freue mich jedes Mal, wenn es wieder ausgesprochen wird. 🙂
          Auf „Bill“ dagegen kann ich verzichten.
          (Wobei ich nicht mal sagen kann, warum mich das eine stört und das andere nicht.)

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      • Ich zucke ja auch jedes mal zusammen, wenn ich „Bill“ und „Jean“ höre – zum einen, weil es „verkehrt“ klingt (Jean ohne Luc und Bill statt Will (Bill = Will ohne Bart finde ich eine sehr clevere Definition!)), vor allem aber aus persönlichen Gründen, weil das in mir unangenehme Erinnerungen an einen Bekannten weckt, der mir vor etlichen Jahren mit seiner 200%-Fan-Art den Spaß am Nerdtum vermiest hat. Der hatte aber so eine extrem unangenehme Art, auf intimer Duz-Brüderschaft mit „SEINEN“ (durchaus besitzergreifend zu verstehen!) Helden zu sein, die ich bei Euch ganz und gar nicht höre. Ihr macht das deutlich charmanter und liebenswerter, das Alles-bestimmen-wollende Alles-Besserwisser-Gen scheint Euch glücklicherweise zu fehlen.

        Und „Jean“ und „Bill“ haben noch einen Effekt: ich fange jetzt an, drauf zu achten, wie oft Picard seine Untergebenen mit dem Vornamen anspricht – nicht nur in privateren Momenten, sondern auch wenn er ihnen ganz offizielle Befehle gibt. Da gibt es deutlich häufig „Tasha“, „Will“ und „Geordi“ zu hören, wenn man eigentlich „Lt. Yar“, „Number One“ oder „Mr. LaForge“ erwarten würde. Interessant.

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  3. Ich wünsche euch allen einen schönen Tag!

    Als Data und Geordi auf dem Planeten im Hydraulik-Raum stehen und das blinkende Licht im Schacht untersuchen sagen sie:
    DATA: Speculation. Could it be alive?
    LAFORGE: How could it be alive? It’s inorganic.
    Dabei dachte ich mir: „Hallo Geordi! Dein Kumpel Data ist doch auch eine anorganische Lebensform, oder etwa nicht?“ Datas Status wird zwar erst in der 2. Staffel festgelegt, aber bis jetzt ist er ein voll akzeptierter Crewman der Enterprise. Es wurde ja sogar schon die spätere Freundschaft zwischen ihm und Geordi angedeutet.

    Abgesehen von Data hatte die Crew mit Portal 63 zu tun, der vor 600.000 Jahren von der untergegangenen T’Kon-Zivilisation geschaffen wurde. Woher weiß Geordi, dass es sich nicht um so eine KI handelt? Das Kristallwesen aus „Datalore“ vergisst man hier völlig, was ich auf die berüchtigte Weltraumamnesie (analog zum Weltraumfieber) züruckführe. Bei der Untersuchung im Labor der Enterprise stellt der Computer auf Beverlys Befehl hin eine Theorie auf. Das traue ich nur einer intelligenten Lebensform zu.

    Simon und Sebastian haben schon recht, es gibt hier viele ungeklärte Fragen und die Charaktere erscheinen mir etwas stur und begriffstutzig. Trotzdem finde ich die Zusammenarbeit und die Einigung mit der Lebensform gut. „Home Soil“ erreicht zwar nicht die Klasse seines Vorbildes „The Devil in the Dark“, aber für mich ist es trotzdem eine schöne Folge. Daumen hoch!

    Interessant finde ich, dass diese Folge von zwei starken Wesley-Folgen „eingerahmt“ wird. In „When the Bough Breaks“ war er der Anführer der Kinder und machte seine Sache sehr gut. In „Coming of Age“ legt er seine Aufnahmeprüfung an der Sternenflottenakademie ab und steht dadurch wieder im Vordergrund. Hier hat er meiner Meinung nach auch gut hineingepasst. Wahrscheinlich wird er sich erst in den späteren Staffeln zum nervigen Charakter entwickeln. Ich erinnere mich z.B. an „Evolution“, wo er wie ich finde fahrlässig handelt. Das liegt aber noch in weiter Ferne! 😉

    Jonathan Frakes trug in seiner Rolle des Stanley Hazard in „North and South / Fackeln im Sturm“ in einigen Folgen einen Bart und in anderen nicht. Ich habe mir diese Serie auch sehr gerne angeschaut, u.a. wegen meines Interesses an Geschichte.

    MfG

    Michael from Outer Space

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    • Hm, ich bin mir nicht sicher, aber Data halte ich schon für mindestens teilweise „organisch“. Aus was besteht bspw. seine Haut? Ist das eine Silikonverbindung? Keine Ahnung, aber die wäre auch teilweise organisch.
      Ich habe mal nachgeschaut, das Quadratanium, das Data wohl auch im Körper hat und welches Lore Data in ins Glas zu geben scheint, gibt es zwar (noch?) nicht 😉, das halte ich für organisch.
      Aber klar, das Prinzip, offen zu sein für andere Arten von Lebensformen, sollten sie schon etwas mehr verinnerlicht haben.

      LG 🙋🏻‍♀️

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      • Hi TaoTao!

        Ja, Data ist wahrscheinlich zum Teil aus organischem Material aufgebaut. Er kann Getränke zu sich nehmen und in „Birthright / Der Moment der Erkenntniss“ sagt er zu Bashir, dass er atmet und seine Haare wachsen.

        Er wird aber immer als Androide bezeichnet und nicht als Cyborg, so wie die Borg. Für mich ist Data physisch gesehen eine Maschine und hat mehr mit dem Schiffscomputer gemein als mit den Menschen. Seine organischen Bestandteile erfüllen im Gegensatz zu den Implantaten der Borg meines Wissens nach keine lebenswichtigen Funktionen. Datas Erinnerungen, Persönlichkeit und Programmierung wurden von Dr. Soong im positronischen Gehirn gespeichert, was höchstwahrscheinlich anorganisch aufgebaut ist.

        Ich lasse mich gern eines Besseren belehren! 😉 Es wäre natürlich spannend, wenn Datas Gehirn z.T. aus lebenden Zellen bestehen würde. In TNG wurde die Beschaffenheit seines Körpers jedenfalls nie richtig ausgearbeitet.

        MfG

        Michael from Outer Space

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        • Hi Michael =)

          Lebende Zellen – das glaube ich auch nicht. Man denke nur an die Auswirkungen in „Gefahr aus dem 19. Jahrhundert“ / „Time’s Arrow“ in dem Fall auf seinen Kopf. Aber da er auch aus organischen Materialien bestehen dürfte, scannt ein Computer ihn entsprechend. Geordi könnte daher nicht auf die Idee kommen, ihn sozusagen in der gleichen Kategorie zu sehen. Das womöglich wortwörtlich, so wie er mit seinem Visor sieht. Hier wird ja herausgestellt, wie ungewöhnlich bzw. anfangs undenkbar ein anorganisches Lebewesen ist.

          Ich habe gerade noch mal geschaut, das intelligente Wesen aus „Die geheimnisvolle Kraft“ / „Lonely Among Us“ bestand nur aus Energie und konnte vom Computer auch nicht als Lebensform gescannt werden. Solche Begegnungen gab es früher auch schon, daher finde ich das … nun ja, egal.
          Mich würde interessieren aus was Q besteht. Vermutlich kann er das selbst entscheiden, ja nach angenommener Form, aber was ist seine natürliche Form und sein Wesen? Ach da kommt man wieder vom Hölzchen aufs Stöckchen. 😉

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  4. Seid gegrüßt, Ihr lieben hässlichen Beutel, hauptsächlich mit Wasser gefüllt.

    Das ist mal einer der seltenen Fälle in der ersten Staffel, in der man auf Troi hört. Die Tatsache, dass sie Mandls Panik wahrnimmt, hat Picard misstrauisch genug gemacht, um der Sache auf den Grund zu gehen.

    Das mit der Poesie kommt doch von Bill nur, weil er die Kim klarmachen will.

    In „Fackeln im Sturm“ trägt Bill bzw. Stanley Hazard vor dem Krieg zunächst keinen Bart, im Krieg dann aber doch.

    Wenn Picard vermutet, dass einer der drei anderen den Malencon umbringen wollte, bedeutet das ja, derjenige hätte somit den Laserbohrer umprogrammieren müssen. Waren die drei dazu vom Wissen her überhaupt in der Lage? Wäre Kim z.B. damit nicht schon aus dem Rennen der Verdächtigten ausgeschieden?

    Simon nennt die Darstellung Trois hölzern. Mir hat ihre Art in der ersten Staffel dagegen sehr gut gefallen. Sie ist eine Psychologin, die die Emotionen der anderen wahrnehmen kann und trotzdem ein professionelle und überlegte Distanz wahrt. Das fand zumindest ich sehr viel überzeugender als die leicht hysterische Troi der späteren Staffeln, die der Funktion eines Counselors nur schwer gerecht wird.

    Mandl legt äußerst großen Wert auf den Zeitplan und alles, was diesen gefährden könnte, findet er ganz ganz schlecht. Daher auch seine Panik.
    Wie Sebastian schon sagt, sie ahnten wohl, dass dies da Leben zumindest sein KÖNNTE und machten dann einfach weiter nach der Devise: „What I know not, that makes me not hot!“

    Wenn diese Dinger immer weiter wachsen, werden die dann irgendwann zum Kristallwesen?

    Ich weiß gar nicht, was Ihr immer habt. Ich find Technobabble total klasse!

    Hätten die Leute auf der Brücke überhaupt noch einen Techniker auf dem Maschinendeck erreichen können, um ihm zu sagen, er soll da mal das Licht ausmachen?
    Und falls doch, hätte dann das Mikrogehirn diesen Befehl nicht auch mitbekommen und dann Gegenmaßnahmen eingeleitet?

    Der Wunsch nach „Mehr Licht“, Goethe hätte es nicht besser sagen können.

    Einen Planeten unter Quarantäne zu stellen, dazu ist ein Starfleet-Captain wahrscheinlich durchaus befugt. Dauerhafte Entscheidungen werden dann aber sicher auf höherer Ebene getroffen. Und wenn die andere Seite erstmal keinen weiteren Kontakt wünscht, dann wird das sicher respektiert werden, da spielt ja dann im Prinzip auch die oberste Direktive mit rein.

    Ich kann alle Eure Einwände gegen die Folge durchaus nachvollziehen. Und trotzdem hat sie mir gefallen. Daumen hoch!

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  5. Hallo, Jungs,

    Oh, Terraforming ist ein faszinierendes Thema. Bestimmt hat der eine oder andere schon mal von der Mars-Trilogie von Kim Stanley Robinson gehört (Roter Mars, Grüner Mars und Blauer Mars). Sie wird allgemein sehr gelobt, ich habe auch mal angefangen sie zu lesen, aber ich bin mit den Charakteren nicht warm geworden und hatte schnell keine Lust mehr.

    NASA-Wissenschaftler denken ja schon seit einiger Zeit daran herum, den Mars zu terraformen, aber ich fürchte, daraus wird wohl in absehbarer Zeit nichts werden. Professor Harald Lesch holt einen da schnell auf den Teppich zurück. (Alpha Centauri: Was ist Terraforming?) Zunächst einmal müsste man den Planeten erwärmen, indem man eine Art Treibhausklima erzeugt. Wenn man dann Pflanzen ansiedelt, kommt der Sauerstoff dazu und Voilà – wir haben eine Atmosphäre. Dabei hatte der Mars vor laaaaanger Zeit einmal eine gehabt, nur ist die entfleucht, weil er zu klein ist. Wenn es also gelingt, eine Atmo aufzubauen, wie soll er sie dann halten? Und selbst wenn alles nach Plan verläuft, dann würde es laut Lesch immer noch einige tausend, wenn nicht zehntausend Jahre dauern, bis der Mars bewohnbar ist.

    Immerhin, mit dem Aufheizen haben wir ja schon reichlich Erfahrung. Leschs Lieblingswitz:
    Treffen sich zwei Planeten. Fragt der eine: „Na, wie geht’s?“
    Sagt der andere: „Gar nicht gut, ich hab‘ Homo Sapiens.“
    Sagt der erste: „Mach dir keine Sorgen, das geht vorbei…“

    LL&P
    Eure Bridge

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  6. Hallo Ihr beiden und vielen Dank für die schöne Besprechung!

    Ich fand die Szene sehr schön, in der Worf, Data und Geordi nebeneinander an Computerkonsolen sitzen und professionell das Problem bearbeiten. Dabei stellt jeder dem Computer eine schlaue Frage. Der Schlussgag der Szene ist, wenn Worf eine Frage stellt und der Computer antwortet, aber Worf die Frage eigentlich an Geordi gerichtet hatte: „I wasn’t asking you, Computer!“ Das fand ich sehr lustig. Ich frag mich ja immer, woher der Computer weiß, dass man mit ihm spricht. Es gibt zwar am Anfang der Konversation mit dem Computer immer das Startwort „Computer!“, aber es git kein Schlusswort. Woher soll der Computer wissen, dass er jetzt nicht mehr gemeint ist? Vielleicht können Alexa-Besitzer oder Besitzer anderer Wanzen darüber Auskunft geben?

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