#112: Justice (TNG 1.07)

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9. November 1987:
Gene Roddenberry Proudly Presents ist das heutige Stichwort, denn wenn es um freie Liebe und Gottwesen geht, hatte der große Meister sicher seine Finger im Spiel. Seinem Alter Ego in der Serie hingegen, dem beliebten Wesley C., passiert diese Woche allerlei Ungemach. Aber der Captain wird’s schon richten.

In Deutschland: Video-Fassung veröffentlicht auf Das magische Kraftfeld im November 1988; Das Gesetz der Edo (TV-Fassung), ausgestrahlt am 26. Oktober 1990.

22 Gedanken zu “#112: Justice (TNG 1.07)

  1. Hallo Simon und Sebastian!

    Eure Diskussion hat mir wieder einmal viel mehr Spaß gemacht als die Episode. Mein Daumen geht aus den von euch genannten Gründen auch nach unten. Die ursprüngliche Idee hört sich wirklich spannend an! Warum musste Gene Roddenberry hier unbedingt dazwischenfunken und konnte den Autor nicht einfach seine Arbeit machen lassen? Gene Roddenberry hat sich schon meinen Respekt und Dank dafür verdient, Star Trek geschaffen zu haben. Er verstarb knapp vier Jahre nach der US-Erstaustrahlung von „Justice“. Ich möchte gar nicht so hart mit ihm ins Gericht gehen. Trotzdem: Er war Drehbuchautor und Produzent, darum müssen die kritikwürdigen Aspekte seiner Arbeit klar angesprochen werden. Ich finde, zu diesem Zeitpunkt hätte er anderen Autoren die Fortführung von Star Trek überlassen sollen.

    Hier noch die sogenannte „Theiss Titillation Theory“ vom Kostümdesigner William Ware Theiss, der u.a. auch bei TNG mitarbeitete und für seinen Beitrag zu „The Big Goodbye“ (1.12) einen Emmy Award gewann:
    „The sexiness of an outfit is directly proportional to the perceived possibility that a vital piece of it might fall off.“
    „Die Reizintensität ist direkt proportional zur Wahrscheinlichkeit, dass etwas verrutscht.“

    Dass Star Trek sich 18 Jahre nach dem Ende von TOS noch auf dieses Niveau herablässt macht mich traurig und ärgerlich. Es kommen aber bessere Zeiten, also: Kopf hoch! 😉

    Das Zitat habe ich übrigens aus dem Deutschen Star Trek-Index (DSi):
    https://www.startrek-index.de/tv/tng/tng1_8.htm

    Bei dieser Folge würde ich mich sehr freuen, wenn es jemanden gäbe, dem sie gefällt und er/sie die Gründe dafür erläutern könnte.

    Gehabt euch wohl!

    Michael from Outer Space

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    • „Bei dieser Folge würde ich mich sehr freuen, wenn es jemanden gäbe, dem sie gefällt und er/sie die Gründe dafür erläutern könnte.“
      => Den Gefallen kann zumindest ich Dir leider nicht tun, die Folge ist misslungen und bleibt es auch! Aber ich bin gern bereit, wenn es hier im Podcast dran ist, zu erläutern, warum ich die Folge „Shades Of Gray“ insgesamt doch für recht gelungen halte, obwohl ich damit ziemlich alleine dastehe.

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      • Hallo Don!

        Ich freue mich schon auf deine Meinung zu „Shades Of Gray“! 😉 Ich gehöre auch zu denen, die sie nicht so toll finden.

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    • Nein, du bist nicht der Einzige. 😉 Bei der quatischgen Vorlagen-Folge kann das Gehör schon mal mit einem durchgehen. 😉

      Komischerweise hatte ich mich auch nicht an den „dreibeinigen Gott“ erinnert. Aber nun dafür daran, dass dieser optisch in Staffel 5 Folge 14 (114.) „Mission ohne Gedächtnis“ / „Conundrum“ wiederverwendet wurde. Die dortigen Lysianer waren aus dieser Dimension und so kann man es sich mal richtig anschauen.

      Kann man gut verstehen, dass John D.F. Black bedient war… Selten, dass ich froh bin etwas nicht auf MC gehabt zu haben.

      Dankeschön für eure launige Folge!
      Bis nächste Woche 👋🏻🖖🏻

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  2. Fand die Folge toll wie immer. 🙂 Also eure, nicht die von TNG 😉 Die find ich halt merkwürdig.

    Interessant wie anders die ursprüngliche Idee der Story dann doch war.

    Das mit den Zonen hab ich immer so verstanden, dass die einmal am Tag Random auftauchen und das dann auch die Mediatoren erfahren und dann da rumlaufen. Und ich hab das auch immer so wahrgenommen, dass die auch immer eine unterschiedliche Dauer haben. Ich hab die Folge aber halt öfter auf deutsch gesehen.

    Meiner Meinung nach auch echt kein Paradies, weil man ja letztlich immer Gefahr läuft aus Versehen zu sterben. Da geht’s ja gar nicht mal um Verbrechen, da geht’s ja einfach nur um Regeln. Ich würde mich einschließen müssen, weil ich mit meiner Tollpatschigkeit ständig Gefahr laufen würde zu sterben. Die Edo vergnügen sich ja auch gerne drin, da isses bestimmt sicherer 😉

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    • Sie hatten schon erklärt, dass es immer weiße Balken gibt die an diese „Bestrafungszone“ erinnern würden. Das hätten sie „dem Jungen“ mal sagen sollen.

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  3. Moin, das war wieder eine tolle Folge von Euch!

    Ich habe die Folge natürlich auch schon mehrmals gesehen und das Erste, was mir zu der Folge eingefallen ist, ist das Plädoyer von Picard. Seine Ansprachen führen ja noch häufiger zu einem guten Ende. Das Finde ich eigentlich gut, weil dadurch deutlich gemacht wird, dass es fast immer eine Möglichkeit gibt, Konflikte auszudiskutieren. Allerdings ist es hier noch sehr oberflächlich und daraufhin die Enterprise mit Wesley einfach wegfliegen zu lassen, erscheint mir ähnlich albern wie der Rest der Folge.

    Ein großes Problem ist für mich auch die Verurteilung von Wesley. Die Mediatoren haben ja erklärt, es gibt ein Geständnis und einen Zeugen und deshalb sei das Urteil sofort zu vollstrecken. Ich interpretiere das so, dass ein Verbrechen ganz normal bewiesen werden muss und nicht direkt feststeht (sei es durch den Gott oder gedankenlesen oder so ähnlich). Zumindest schweren Verbrechen ist damit doch Tür und Tor geöffnet. Meistens wird es erst gar nicht verfolgt und falls doch, müssen erstmal Beweise vorliegen. Wie so eine friedliche Gesellschaft erschaffen werden soll, ist mir schleierhaft. Insgesamt wäre ich deshalb wohl nicht so großzügig gewesen, der Folge noch einen Daumen quer zu geben.

    Hat mich gefreut, euch auf der Con kurz zu treffen! Ich bin relativ spät wieder zu Hause gewesen, hab mir noch gemütlich die Folge angesehen und dann den Podcast gehört. Super Tipp von Dir, Sebastian, den Podcast zum einschlafen zu hören 😉

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  4. Frei nach Beverly:
    „Was ist das für ein Mist, den ich hier sehe?“

    In „Final Mission“ sagt Wesley übrigens ziemlich deutlich, dass er alles, was er tut und will nur aus dem Wunsch heraus macht, dass Picard stolz auf ihn ist. Ist also zumindest von ihm aus eine Art Vater-Sohn-Beziehung.

    Auffällig ist: nachdem die Sache mit Wesley passiert ist, scheinen plötzlich alle Edo die Lust auf „Let’s get physical!“ in all ihren Ausprägungen gänzlich verloren zu haben und schauen nur noch betreten drein.

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  5. Hey Leudde!
    Jeden Dienstag das selbe: Ich hole meine Star Trek Tasse aus dem Schrank, frenchpresse mir eine Tasse und genieße euren Podcast. Vielen Dank für die letzten Monate und dieses neue Ritual.

    Zur Folge habe ich zwei Anmerkungen. Beim Wiederschauen der Folge, und ich habe mich seitdem TNG bei Netflix ist bis zuletzt gewährt, ist mir aufgefallen, dass mit „Gott“ irgendwie bekannt vorkommt. Jetzt ist es mir wieder eingefallen: Dass ist doch die Kommadobasis, die Kiran McDuff(-Man) in „Mission ohne Gedächtnis“ aus der fünften Staffel zerstören wollte.

    Weiterhin dachte ich einen kurzen Moment, dass mir die Schauspielerin von Reevan ebenfalls bekannt wäre. Bei der Filmografie ist mir neben HotShots allerdings nichts groß bekannt gewesen. Obwohl der Horrorfilm „Death Spa“ oder zu deutsch: „Witch Bitch – Tod aus dem Jenseits. Im Fitneßklub des Terrors“ von 1989 definitiv auf meine Watchlist kommt.😜

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    • Die Kommandobasis kommt mir in „Mission ohne Gedächtnis“ auch immer sehr bekannt vor. Allerdings stelle ich die Verbindung sozusagen „rückwärts“ her, von „Mission ohne Gedächtnis“ zu „Das Gesetz der Edo“. Wenn ich an diese Folge hier denke, spielt es für mich keine große Rolle. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich „Mission ohne Gedächtnis“ einfach öfter gesehen habe.

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  6. Hallo ihr beiden,

    ich weiß noch nicht genau wie, aber ihr habt es geschafft, aus der nervigsten TNG-Folge die bisher unterhaltsamste TAD-Episode zu machen. 😀 Eure Kommentare – besonders die zu Wesley – sind ja ohnehin schon sehr witzig und auf den Punkt, aber in dieser Folge habe ich wirklich diverse Male laut gelacht. Großartig!

    Viele Grüße

    Sarah

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  7. Ich finde, dass Beverly sehr seltsam reagiert. In den letzten Folgen hat sie deutlich mehr Emotion gezeigt, als sie ihren Sohn auf die Brücke kriegen wollte, und jetzt läuft sie zuerst eher wie auf Valium rum und sagt Dinge wie: Jean-Luc, Dir ist doch klar, dass mich das mit Wesley echt beschäftigt…

    Also wirklich! Hallo? Klauen ausfahren und das eigene Kind retten!! Sie lässt sich doch sonst nicht die Butter vom Brot nehmen.

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  8. Hallo zusammen!
    Ich fürchte, ich weiss, was Roddenberry mit dieser Folge beabsichtigt hat: Bibelkritik.
    Also: im Garten Eden (Edo) sind alle gut drauf (jedenfalls nach Roddenberry-Art). Doch im Hintergrund droht ein kleinlicher, strafender „Gott“ nach seinen eigenen undurchschaubaren Regeln das „unschuldige“ Vergnügen zu zerstören, bis er eines Besseren belehrt wird. Das klingt bekannt, oder?
    Mit „katholisch“ habt ihr es, denke ich, ganz gut getroffen. Obwohl, auch andere Kirchen stellen gerne den „strafenden Gott“ in den Vordergrund („du kommst in die Hölle – wenn du nicht brav tust, was der Pfarrer sagt“).
    In der Bibel liest es sich aber doch anders. Da sagt gewissermaßen der Mensch zu seinem Schöpfer: “ ich brauch dich nicht, ich komm allein zurecht“ und kriegt zur Antwort: “ dann sieh zu, wie du ohne mich klar kommst“. Doch in dieser Folge wird bis zum Ende hin nicht klar, in welcher Beziehung dieser „Gott“ überhaupt zu den Edo steht. Es hätte ein Kolonistenschiff sein können, das vor tausenden von Jahren Leute auf diesem Planeten abgesetzt hatte, und jetzt noch im Orbit kreist, um über die Kolonie zu wachen. Das Geschwafel von anderen Dimensionen macht aber keinen Sinn. Es wird nicht klar, mit welcher Autorität und wie dieses Etwas seine Macht ausübt, die ihm hier zugeschrieben wird. Allwissend ist es schon mal nicht.
    Und für diese Story hat Roddenberry jede Logik und Stimmigkeit über Bord geworfen. Traurig.
    Zum Thema Regeln würde ich dann aber schon sagen, dass sie absolut sein sollten. Das Gegenteil wäre nämlich Willkür „ach, es ist Montag – ach, es regnet – ach, deine Nase passt mir nicht“ das sollte keinen Unterschied machen. Zu fragen wäre natürlich, ob diese Regeln sinnvoll sind (das waren sie hier eindeutig nicht), ob sie, bzw die Strafen angemessen sind, und ob sie im Einzelfall überhaupt Anwendung finden. Und auch da hapert es hier ganz gewaltig, denn hier handelte es sich eindeutig um einen Unfall und nicht um eine vorsätzliche Straftat. Wesley hat ja keinen Apfel geklaut oder so was.
    Eine Sache wollte ich noch loswerden. Die Enterprise ist ein modernes Raumschiff. Sie sollte jede Menge hochwertige Sensoren für alles mögliche haben. Sie hat auf der Brücke einen schönen grossen Bildschirm, auf dem man alles mögliche anzeigen kann. Und Geordie muss aus dem FENSTER SCHAUEN?

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    • Ich denke, Geordi muss aus dem Fenster schauen, weil das Original Frequenzen und Strahlungen aufweisen kann, was eine Übertragung, ein visuelles Abbild nicht liefert. So zumindest die 80iger-Sicht (welche wohl auch meine ist 😉) auf die Szene.

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  9. so, jetzt aber noch schnell einen Kommentar zu dieser expliziten Folge raushauen, bevor die nächste kommt!
    ich tauche aus meiner stillen Ecke auf, um euch zu danken und Lob, Lob, Lob zu preisen.
    Also:
    Wer es tatsächlich schafft, mir zu vermitteln, dass ausgerechnet diese Folge, die in ihrer Absurdität, schlechten Schauspielleistungen und Verletzung des Star-Trek-Kodex(es?) Spass macht, muss ein Magier sein. Oder halt Trek am Dienstag.
    Mit dieser Folge verbinde (oder verband) ich bisher nur Hohn und Fremdschämen. Aus irgendeinem Grund muss ich sie sehr, sehr oft gesehen haben. Vermutlich weil sie aus Versehen auf einer meiner privaten VHS-Sicherheitskopien für das ZDF gelandet ist und dahinter noch wesentlich bessere Folgen waren.
    Und wie das so war in den 80/90ern …. Mit VHS wurde halt mal nicht eben zur nächsten Folge geswitcht, das hatte man durchzustehen.
    Rückblickend hätte ich sie vielleicht besser mit weissem Rauschen überspielen sollen, das wäre meinem Gehirn zuträglicher gewesen.
    Aber genug von mir, dies alles nur, um klarzumachen, welche Leistung ihr – zumindest für mich persönlich – erbracht habt.
    Ihr habt es geschafft, dass ich mehrfach laut loslachen musste! Und die Folge quasi ohne die Qual der visuellen Wahrnehmung doch noch etwas abgewinnen konnte. Jetzt ist es, als hätte ich sie noch einmal mit euch zusammen gesehen und doch final absegnen und in meinen Kanon einfügen könnte.
    Gott behüte, dass ich sie wirklich noch einmal ansehe – sollte jemand unter Folter Informattionen aus mir rauspressen wollen, dann ist dies das Werkzeug um mich vollkommen willenlos zu machen.
    Aber dank euch kann ich damit abschliessen.
    Ihr macht da wirklich einen fantastischen Job und ich bin euch so wahnsinnig dankbar für die vielen Stunden mit Spass, Hintergrund Wissen, Star Trek-Feeling.
    Ich spare mir eure Folgen immer für die düsteren Stunden auf, was auch ein Grund ist, nie zu kommentieren, denn eine Folge muss immer noch verfügbar sein.
    Ich würde mich so gerne bei Euch in irgendeiner Form bedanken. Leider verhindert meine Sozialphobie solche Treffen wie auf der FedCon. Und auch wenn es lahm klingt, mein intensives Job Leben führt dazu, dass ich mich kaum selber anständig ernährt bekomme.
    Daher ist auch das Schnüren eines Paketes mit Leckereien schwierig. Mal ganz davon abgesehen, dass ich Feinschmecker Sebastian und Vegetarier Simon nicht mit unnützen Präsenten die Lebenszeit rauben möchte.
    Daher frage ich mich, ob es nicht vielleicht einen Weg geben mag, euch per Spende, Amazon Wunschliste, o.ä. eine Freude machen könnte.
    Ich weiss, die Steuer…. Und noch mehr Mehraufwand – aber vielleicht eine Einmalspende? Das fällt doch keinem auf und fällt sicher auch unter Freibetrag?
    iTunes Bewertung, Twitter Follower und so ist alles schon geschehen.
    Das reicht mir nicht, ich wünsche mir da mehr Ausgleich.
    Gibt’s da einen Weg?
    Denkt doch mal drüber nach 😉

    Mann verdammt viel Text, es tut mir leid, leider kann ich meine Gedanken nicht so gut formulieren, wie ich gerne würde, ich hoffe die Botschaft kommt trotzdem rüber.
    Vielen, vielen, vielen Dank euch Lieben.

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    • Hallo X,

      vielen lieben Dank für Dein großes Lob – es freut und berührt uns sehr, wenn wir Dir auch schlechte Episoden und Stunden schöner machen können. Ich selbst kämpfe weniger mit Sozialphobie, aber hin und wieder mit Depressionen und sehe deswegen zu, dass ich für den Fall der Fälle immer einen meiner persönlichen Wohlfühlpodcasts „auf der hohen Kante“ habe.

      Deine Worte sind uns Lohn genug, wirklich.

      Wenn (Konjunktiv 4!) wir irgendwann mal anfangen sollten, für einen kleinen Obolus Zusatz-Content zu produzieren (das steht noch völlig in den Sternen – und der Dienstag ist und bleibt frei verfügbar für alle), dann bist Du natürlich herzlich gern eingeladen.

      Bis dahin freuen wir uns sehr, wenn Du uns einfach hörst, magst und weiterempfiehlst.

      – Sebastian

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      • Danke für das Feedback! Eventuell habe ich eine andere Möglichkeit gefunden meinen Dank auszudrücken (und stoße euch trotzdem nicht damit vor den Kopf).

        Ich revidiere meine Aussage zu „Justice“ insofern, dass ich gestern Voyager 2×25 – Resolutions gesehen habe und mir die Augen und kurz darauf auch die Ohren zu halten musste, weil es mich so sehr gegruselt hat.
        Ich freu mich schon, wenn ihr die Folge dazu veröffentlicht-irgendwann 2030 oder so. Und an dieser Stelle vorab mein Beileid!
        So jetzt wieder ab in meine Stille Ecke 😉

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        • Ui. Vielen lieben Dank von Simon und mir.

          Und ach ja… Jeder hat so seine „speziellen“ Folgen. Ich bin selbst schon sehr gespannt, wie das wird, wenn wir denen begegnen.

          Bis nächsten Dienstag,
          Sebastian

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