#78: All Our Yesterdays (TOS 3.23)

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14. März 1969:
Es ist kurz vor Apokalypse auf Sarpeidon. Auf diesem Planeten kümmert sich Herr Atoz, der exzentrischste Bibliothekar der Galaxie, um eine noch viel exzentrischere Zeitmaschine. Dumm nur, dass unsere drei Helden Atoz‘ Pläne und sich selbst außer Rand und Band bringen.

In Deutschland: Portal in die Vergangenheit, ausgestrahlt am 6. Juni 1988.

7 Gedanken zu “#78: All Our Yesterdays (TOS 3.23)

  1. In dieser Sendung erwähnten wir…

    Den Star-Wars-Film „Solo“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Solo:_A_Star_Wars_Story

    Die Berichte, dass angeblich russische Trolle schlechte Stimmung gegen „The Last Jedi“ machten
    https://www.moviepilot.de/news/star-wars-8-ruf-angeblich-von-russischen-internet-trollen-negativ-beeinflusst-1111785

    Die Datenschutz-Grundverordnung
    https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz-Grundverordnung

    Meister Hora aus Michael Endes Roman „Momo“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Momo_(Roman)

    Das Computerspiel „Myst“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Myst

    Den Supernasen-Film „Die Einsteiger“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Einsteiger

    Chopper, den Geist aus der Zahnarztpraxis
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chopper_(Gespenst)

    Die Jawa aus „Star Wars“
    http://starwars.wikia.com/wiki/Jawa

    Den Schauspieler Charles Laughton
    https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Laughton

    Die Comicfigur „Sheena – Königin des Dschungels“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sheena_%E2%80%93_K%C3%B6nigin_des_Dschungels_(Comic)

    Die beiden Fortsetzungsromane von A.C. Crispin zu dieser Episode, „Yesterday’s Son“ und „Time for Yesterday“
    https://en.wikipedia.org/wiki/Yesterday%27s_Son
    https://en.wikipedia.org/wiki/Time_for_Yesterday

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  2. Hallo, Jungs,

    Hey, endlich mal wieder erste! 😁

    Zunächst zur Frage : Muß man euren Podcast von Anfang an hören? Nun, ich bin ja auch erst mit einer Verspätung von einigen Monaten eingestiegen und ich kann sagen: nein, muß man nicht. Pickt euch die Folgen heraus, die euch interessieren, irgendwann, wenn ihr „angefixt“ seid, dann könnt ihr in aller Ruhe von vorne anfangen. Das kommt ganz von alleine. Und wie ich an früherer Stelle schon mal sagte: Je schlechter die Episode desto amüsanter der Podcast. 😜

    Trekker vs. Warsler: Ich meine auch, das eine schließt das andere nicht aus. Star Trek kannte ich schon als Kind, aber erst als eine Klassenkameradin mich in „Das Imperium schlägt zurück“ schleppte, da merkte ich, dass Science Fiction eigentlich doch ganz interessant ist. Jedes der beiden Frachises (ich hasse dieses Wort, aber es gibt halt keine deutsche Entsprechung dafür) hat seinen eigenen Charme und seine Daseinsberechtigung. Das Weltall ist groß genug für alle. Ich erinnere mich, das der Fanclub STCE früher Conventions unter der Überschrift TrekWars veranstaltet hat. Die Con-Berichte waren immer ganz lustig zu lesen.

    Nun aber endlich zur Folge.
    Die Veränderung des Metabolismus durch das Atavachron erinnert mich an die kurzlebige Serie „Time Trax“. Um durch die Zeit reisen zu können musste man hier durch eine Droge namens TXP vorbereitet werden, außerdem war die Reise in die Vergangenheit und zurück nur einmal möglich, so dass der Protagonist so lange in der Vergangenheit bleiben musste, bis er alle 200 flüchtigen Kriminellen wieder eingefangen hatte. Leider hielt die Serie nicht so lange durch.

    Kein Wunder, daß Mr. Atoz so brummelig war. Nur noch wenige Stunden und sein Planet würde in die Luft fliegen. Und da kommen diese drei Blödmänner an, die von nichts eine Ahnung haben und werfen seine ganze Zeitplanung über den Haufen. Ganz zu Anfang sagte Kirk, dass der Planet keine Raumfahrt kennt. Als er schließlich Atoz gestand, dass er von einem anderen Planeten kommt, hat der ihm natürlich nicht geglaubt. Und deshalb haben sie auch ständig aneinander vorbei geredet.

    Aber die Flucht in die Vergangenheit ist schon sehr riskant. Was wäre, wenn dadurch – natürlich unabsichtlich – die Erfindung des Atavachron verhindert oder auch nur verzögert worden wäre? Tja…

    Schon lange gilt im Fandom die „unumstößliche“ Tatsache, dass Vulkanier Vegetarier sind. Ich habe mich immer gefragt woher das eigentlich kommt. Es scheint, als ob es in dieser Folge erstmals angedeutet wird. Allerdings könnte es sich auch nur um eine persönliche Eigenheit von Spock oder seiner Familie handeln, es wird nicht ausdrücklich gesagt, daß es sich auf alle Vulkanier bezieht. Der Zusammenhang läßt da einen Interpretationsspielraum.
    Oder was meint Ihr da draußen?

    Als Fan von Mantel – und – Degen-Filmen war ich angenehm überrascht von Kirks bzw. Shatners Fechtkünsten. Schade, daß der Kampf so kurz war. Im Kampf gegen Trelayne oder in der römischen Arena wirkte er eher etwas schwerfällig. Aber das waren ja auch schwerere Waffen.

    Vielen Dank für einen sehr kurzweiligen Nachmittag. Und jetzt auf zum Endspurt!

    LL&P
    Eure Bridge

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    • Hallo,

      > Schon lange gilt im Fandom die „unumstößliche“ Tatsache, dass Vulkanier Vegetarier > sind. Ich habe mich immer gefragt woher das eigentlich kommt.

      ich glaube, spätestens in ENT ist es in einer frühen Folge T’Pol, die leicht angewidert sinngemäß sagt, dass die Menschheit zwar vorgibt, erleuchtet zu sein, aber trotzdem noch Fleisch isst. Das impliziert schon, dass nicht nur sie, sondern Vulkanier allgemein kein Fleisch mehr essen.

      Es kann aber auch sein, dass ich das jetzt komplett falsch in Erinnerung habe. 😀

      Viele Grüße
      Pascal

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      • Hallo, Pascal,

        Das hast du tatsächlich ganz richtig in Erinnerung. Aber die Szene könnte, ähnlich wie die aus „All our Yesterdays“ eben nur T’Pols persönliche Ansicht, oder die einer bestimmten Gruppe wiedergeben und nicht unbedingt die aller Vulkanier. Viele Zuschauer neigen manchmal dazu, die Eigenschaften eines Vertreters einer Art auf die gesamte Spezies zu beziehen (Vulkanier sind immer logisch, Andorianer sind arrogant, Tellariten sind stolz, Klingonen werden von Emotionen getrieben, frei nach Botschafter Soval, „The Forge“, ENT) vergessen wir gerne, dass diese Völker genauso bunt sein können wie die Menschheit. Außerdem stammt die Episode eben aus „Enterprise“, der inzwischen zweitjüngsten Serie. In Wirklichkeit ist die Behauptung oder Annahme oder – ähm – „Tatsache“ so alt wie Star Trek selbst. Und irgendwie nervt es mich, dass ich den Ursprung nicht nachvollziehen kann.😕
        Aber danke, dass du es versucht hast. 😘

        LL&P
        Bridge

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        • Hallo Bridge,

          ich weiß leider auch nicht den Ursprung der Annahme, dass alle Vulkanier Vegetarier sind, aber es beschäftigt mich auch. Das Thema kommt mit TNG früh wieder auf und beeindruckte mich als Kind. Ich ging dann lange davon aus, dass zumindest auf den Schiffen der Sternenflotte vegetarisch gelebt wird, sofern es möglich ist (wie bspw. in „Andere Sterne, andere Sitten“, da es nicht für alle so ist) oder gar „die Menschen“ (wieder eine Einheitskeule ;)) vegetarisch essen. Leider bleibt der Eindruck nicht bestehen.
          Es wird in vielen online geführten Unterhaltungen und in Büchern (Die Philosophie von Star Trek …) m.M.n. schlicht angenommen, zumindest hab ich keine Quellenangaben gesehen. Manche schreiben den Gedanken Roddenberry zu, wobei er ja in der 3. Staffel eher nicht im Boot saß… ich empfinde die ihm zugeschriebenen philosophischen Aussagen, eher für zusammenkonstruiert und kann mir recht gut vorstellen, dass es tatsächlich auf der Annahme beruhte, man könne von Spock auf alle Vulkanier schließen.

          Leonard Nimoy wiederum war Vegetarierer, seid wann weiß ich allerdings nicht. Bei ihm kannt ich mir vorstellen, dass er sich für Spock und womöglich noch weitreichender, etwas zurechtlegte (?) und das auch kommunizierte.
          Bereits in der 2. Staffel sagte Spock in „Der Wolf im Schafspelz“: „In the strict scientific sense, Doctor, we all feed on death, even vegetarians.“ Ich weiß, dass ich nicht alleine damit bin, mir auch über so etwas Gedanken gemacht zu haben, das sind (salopp gesagt) durchaus Überlegungen, die man sich als Vegetarier macht. Ob das darauf schließen lässt, dass Nimoy sich zu der Zeit schon entsprechend ernährt hat, kann man natürlich nicht sagen. – Er hat sie ja auch nicht geschrieben, aber wer weiß wie es zu der Zeile kam.

          Shatner wiederum drehte 1982 eine Dokumentation namens „The Vegetarian World“. Hab sie leider nicht ganz gesehen, hatte aber beinahe erwartet so einen Witz nebenbei vorgesetzt zu bekommen, mit Spock im Bild und „der Logik halber“ o.ä.

          Vielleicht lässt sich das irgendwann klären, spannend ist es auf jeden Fall.

          Heutzutage (schauen was uns Discovery noch zeigt), würde man im Falle Spocks womöglich direkt von einem Veganer sprechen. Aber wer weiß, darüber kann man sich glaube viel unterhalten.
          Die Differenzierung fiel früher vermutlich recht schwer, so leben die von mir unten erwähnten Siedler in „Falsche Paradiese“ im Grunde ja auch vegan.

          Lebt lange, in Frieden und esst was ihr mögt – solange es legal ist 😉
          Tanja =)

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  3. Danke für die unterhaltsame Besprechung, mit eurer Wertung gehe ich mit. Ich wusste gar nicht mehr wie gut die Folge ist, eine tolle Überraschung kurz vor knapp und eine schöne Hintergrundinfo zur Autorin.
    Einer meiner Episodenguides thematisiert immer gerne Abweichungen vom Entwurf zur fertigen Folge und hier heißt es, dass tatsächlich einiges geändert wurde. Davon ausgehend, dass der Entwurf von Jen Lisette Aroeste stammt und die Änderungen nicht direkt von ihr kamen, wirft das noch mal ein anderes Licht auf die Folge. Ich dachte dann nämlich auch, dass sie sich hier vielleicht verewigt hat, was beinahe etwas fanfictionmäßig wirken kann. Im Entwurf soll Zarabeth aber bspw. nicht vorgekommen sein. Kirk kam mit einem anderen Zeitreisenden in die Bibliothek zurück, welcher half, Spock und McCoy zurück zu holen. McCoy, der beinahe in der Wüste umkam, blieb bei der Rückkehr zunächst im Portal stecken — mit dem Arm drinnen und ansonsten in der Wüste, während Kirk mit Atoz kämpfte. Der Zeitreisende zerstörte am Ende die Zeitmaschine, um künftige Eingriffe in die Geschichte zu verhindern, die ganze Bibliothek fiel daraufhin in sich zusammen. Die Folge sollte „A Handful of Dust“ heißen, eine Supernova gab es dann wohl nicht.

    Aber jetzt zur gedrehten Folge…
    Es hätte nicht gut in den Plot gepasst, aber ich wunderte mich, warum Spock hier so gut mit der niedrigen Temperatur klar kommt. Es gab früher Folgen, die uns zeigen wie schnell er fröstelt und wie heiß es auf Vulkan ist unterstütze den Eindruck.

    Dass Kirk direkt durch die Wand / das Portal zurück kommt, heißt für mich, dass Atoz die Archivscheibe auf dem Lesegerät ließ (warum auch immer…), während er die von McCoy aufgelegte Scheibe wieder einsortiert hatte. Die beiden kamen ja nicht direkt zurück und später musste die Scheibe erst wieder herausgesucht werden. In meinen Augen könnte Kirk dann auch nicht zurück, nach Abnehmen der Scheibe falls er durch Atozˋ Übersprungshandlung mit dem Lastenwagen in irgendeine Zeit verfrachtet worden wäre.
    Atoz wollte sich ja selbst auch noch vorbereiten, es ist nicht klar, ob er das geschafft hat, dass ihm das die letzten Kapazitäten kostet, kann ich aber irgendwie verstehen. Ian Wolf spielte bereits in „Brot und Spiele“ mit und ich habe es selbst erkannt, ha, das hat mich gefreut. 😉

    Zum Thema Vegetarismus gibt es in Star Trek später widersprüchliches. Bisher in TOS wüsste ich noch nichts, was darauf schließen lässt, dass Vulkanier Vegetarier sind, bzw. später angeblich Menschen — wie gesagt widersprüchlich. Bisher aßen alle immer gerne bunte Würfel 😉 und in „Falsche Paradise“ erklären die Siedler anfangs, dass sie vegetarisch leben, als Kirk nach ihren Tieren fragt. Außerhalb von Nahrungsversorgungssystemen scheint das Fleischessen daher ggf. zur Zeit nicht ungewöhnlich. Die Folge bereichert uns in vielerlei Hinsicht.

    Neben der von euch erwähnten Episode „Griff in die Geschichte“, erinnerte mich diese hier auch an die gerade erwähnte — „Falsche Paradise“ (denke Spocks Typ, neben der Bewusstseinsbeeinflussungskomponente, ist zu erahnen). Ich bin gespannt was TAS uns noch zu der „was hat ihn zum Kolinahr-Ritual bewogen“-Theorie beisteuert.

    Noch eine reguläre Folge TOS bleibt uns… hui.

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  4. Hallo allerseits!

    Drei Aspekte an dieser Episode sind meiner Meinung nach bemerkenswert. Zum einen gibt es keine Handlung an Bord der Enterprise, sie taucht nur in der Eröffnungsszene und in der Schlussszene auf. Kirk setzt zwei Funksprüche an Scotty ab. Ansonsten lässt man die Enterprise außen vor. Als nächstes ist das fast vollständige Fehlen von Spezialeffekten zu erwähnen. Nur der Beameffekt zu Beginn, das Durchschreiten des Zeitportals und Athos‘ Angriff auf Kirk mit der Betäubungswaffe wurden mit Effekten dargestellt. Ich schätze, dass das Budget zu diesem Zeitpunkt schon sehr begrenzt war und man darum auf Spezialeffekte verzichten musste. Der dritte Punkt ist die Konzentration auf die vier Charaktere Spock, McCoy, Zarabeth und Kirk. Hieraus ergibt sich mein einziger Kritikpunkt an der Folge „All Our Yesterdays“: Kirks Handlungsstrang ist sehr schwach im Vergleich zu dem von Zarabeth, Spock und McCoy. Seine Heldentat bei der Rettung der Frau, die drohende Anklage wegen Hexerei, die Überredung des Richters und die Rückkehr zur Bibliothek wirken auf mich wie das Abarbeiten eines Schemas. Das ist es ja auch, denn einer von den dreien muss ja zurückkehren, um seine Freunde zu retten. Kirk hat gegen Ende noch die eine oder andere gute Szene mit dem Bibliothekar, was mich ein wenig versöhnt.

    Nun möchte ich noch einmal auf Mariette Hartleys Rolle als Zarabeth eingehen. Dass Spock und McCoy von der schönen jungen Zarabeth gerettet werden, finde ich auch cool. Das beste ist, dass Mariette Hartley alias Zarabeth nicht sexualisiert dargestellt wird, so wie es schon oft der Fall war, sondern tatsächlich einen wichtigen Beitrag zur Story leistet. Sie trägt zwar eine sehr leichte Bekleidung, v.a. wenn man bedenkt, dass sie in einer Eiszeit lebt. Dennoch finde ich, dass sie eine wesentlich stärkere und interessantere Rolle spielt als viele andere Schauspielerinnen in der Serie. Ihr Zusammenspiel mit Leonard Nimoy gefiel mir sehr gut. In Kombination mit der Musik erinnerte es mich sehr stark an den Hitchcock-Klassiker „Marnie“, in dem Mariette Hartley eine Nebenrolle spielte. Hier nahm sie eine Hauptrolle ein und in meinen Augen gelang es ihr sehr gut, Zarabeth zu verköpern.

    Alles in Allem gefällt mir die Folge richtig gut. Es ist eine Charakterhandlung ohne Action und aufwendige Effekte, die sich auf die Charaktere konzentriert. Spock wird wie schon in „This Side of Paradise“ sehr emotional und McCoys Aufgabe besteht darin, ihn sozusagen „zurückzuholen“. Die vulkanische Eigenschaft Emotionen zu unterdrücken, wird natürlich nur dann interessant, wenn die Emotionen trotzdem zum Vorschein kommen. OK, die „Begründung“ dafür ist nicht stichhaltig. Wieso entwickelt er sich in die alte, emotionale Form der Vulkanier zurück? Das ergibt für mich keinen Sinn. Zumindest versucht man es zu rechtfertigen. Spock befindet sich in einer außergewöhnlichen Situation und verhält sich auch außergewöhnlich, so gesehen ist das schon in Ordnung. Mariette Hartley als Gaststar liefert eine großartige Leistung ab. Ich kann sie gar nicht genug loben! Es gibt auch wieder typische Handlungselemente wie die Verallgemeinerung der Menschheitsgeschichte auf außerirdische Zivilisationen (Hexenverfolgung auf der Erde bedeutet: Das gab es auch auf fernen Planeten!), eine mysteriöse Zeitreise-Technologie, die nie wirklich erklärt wird und den Countdown, um Spannung zu erzeugen. Insgesamt habe ich sie als sehr unterhaltsam empfunden. Sie verdient zwar keinen „DeForest Kelly“-Award, gehört aber zu den sehr gelungenen Episoden der Serie. Deshalb vergebe ich hier ein „Daumen hoch“ = „sehr gut“.

    MfG Michael from Outer Space

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