#74: Requiem for Methuselah (TOS 3.19)

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14. Februar 1969:
Wer uns regelmäßig hört, weiß: Die Enterprise ist die einzig wahre Liebe Kirks, ihre Crew sein Ein und Alles. Es sei denn, alle werden fürchterlich krank, dann nutzt Jim die wenigen verbleibenden Stunden inmitten einer rätselhaft unmöglichen Kunstsammlung zum Händchenhalten.

In Deutschland: Planet der Unsterblichen, ausgestrahlt am 9. März 1974.

15 Gedanken zu “#74: Requiem for Methuselah (TOS 3.19)

  1. In dieser Sendung erwähnten wir…

    Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Beltracchi

    Arne Birkenstocks Dokumentarfilm „Beltracchi – Die Kunst der Fälschung“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Beltracchi_%E2%80%93_Die_Kunst_der_F%C3%A4lschung

    Tellers Dokumentarfilm „Tim’s Vermeer“
    https://en.wikipedia.org/wiki/Tim%27s_Vermeer

    Sebastian zu Gast bei den Nerdizisten – im Gespräch mit Chris über den Terence-Hill-Film „Mein Name ist Somebody“
    https://www.nerdizismus.de/filmkritik-mein-name-ist-somebody-nerdizismus-folge-60/

    Schauspielerin Louise Sorel und ihr Ex-Mann Herb Edelman
    https://de.wikipedia.org/wiki/Louise_Sorel
    https://de.wikipedia.org/wiki/Herb_Edelman

    … der bei „The Golden Girls“ Stan Zbornak spielte, Dorothys Ex-Mann und ewiger Yutz
    https://de.wikipedia.org/wiki/Golden_Girls

    Den steinreichen Einsiedler Howard Hughes
    https://de.wikipedia.org/wiki/Howard_Hughes

    Den Roman „Federation“ von Judith & Garfield Reeves-Stevens
    http://memory-alpha.wikia.com/wiki/Federation_(novel)

    Schriftsteller Karel Čapek, mutmaßlicher Urheber des Wortes „Roboter“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Karel_%C4%8Capek

    Den großartigen Federation-Cast mit Eric und Daniel
    https://www.federation-cast.de/

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  2. Von wegen Fernstudium… 😉 Rayna hat keine 17 Universitätsabschlüsse. Flint sagt, sie habe das Äquivalent(!) von 17 „university degrees“ – also angeblich so viel Wissen angehäuft, dass sie, bei Zugang zu einer Hochschule, in so vielen Feldern hätte summa cum laude abschließen können. Non scholae sed vitae.

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  3. Eigentlich schade, dass TOS bald vorbei ist, habe ich euch doch erst vor ein paar Monaten entdeckt und bin endlich in der gleichen Folge eures tollen Podcasts angekommen wie der Rest der Hörerschaft.

    Umso mehr freue ich mich aber darauf wenn ihr anfängt TAS zu besprechen, dann werde ich die Gunst der Stunde nutzen und die jeweils aktuelle Folge schauen bevor ich den Podcast höre.

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  4. Hallo ihr Lieben,

    der Dienstag ist wirklich zu einem besonderen Tag geworden. 🙂 Danke für die neue Folge!

    Wie immer in solchen Momenten, da ihr über Kirks Absichten und Prioritäten sprecht, wenn die Frau der Woche auftaucht, bin ich bass erstaunt, aber dazu habe ich ja schon viel geschrieben. Ich glaube halt doch einfach nicht an die galaktische Briefmarkensammlung (s. Kommentar zu Folge 71).

    Wenn ich unter dem Strich auch zum gleichen Ergebnis komme, empfinde ich ein paar Dinge leicht anders motiviert. Kann sein, dass ich damit alleine bin, meine Sekundärliteratur sieht es wie ihr, aber vielleicht… wer weiß, ich schreib es einfach mal.
    An Edith Keeler musste ich auch denken und in meinen Augen war es nicht die „große Liebe“ zu Rayna, die Kirk am Ende vergessen möchte, sondern die Nummer, die die beiden Herren aufgeführt haben und die in ihrem Tod endete! „We put on a pretty poor show, didn’t we?“ Genauso brennend seine – ich denke – Lust für Sie entfacht war, genauso brennend bereut er jetzt, wie er sich aufgeführt hat.
    Weiß gar nicht, was ich mir wünsche, was Spock ihn vergessen machte. Ich hoffe und denke auch, das hatte er gerade nicht nach „Griff in die Geschichte“ / „The City On The Edge Of Forever“ gemacht. In der aktuellen Folge glaube ich wie gesagt, es ging gar nicht um „die große Liebe“, sondern um die Verarbeitung der Folgen seines Handelns. Das sollte er vielleicht nicht unbedingt vergessen. Rayna und Flint verblassen zu lassen, da man die Ereignisse um den Aufenthalt sowieso verschweigen möchte… hm, vielleicht, aber man muss ja auch eh nicht viel dafür tun. Letztlich wird der Bericht einfach etwas unvollständig sein, das kam schon öfters vor und Flint ist im Club der Sterblichen angekommen. Ich denke letztlich, die Vergessen-Szene dient hier nicht Kirk, sondern Spock. Er bekam gerade von McCoy aufgedrückt, dass Liebe ja nie in „seinem Buch“ stehen würde und er ihn dafür bedauere. Das nächste was dieser aber tut, ist seinem Freund eine schmerzliche Erinnerung (wie man sie auch einordnen mag) zu nehmen oder zu lindern!

    Bis nächste Woche =)
    Liebe Grüße 👋🏻

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    • Ach wie schön, ich lese gerade, dass Kirk es im Grunde auch so sieht. Daran hatte ich mich nicht erinnert. Star Trek V, The Final Frontier: „Damn it, Bones, you’re a doctor. You know that pain and guilt can’t be taken away with a wave of a magic wand. They’re the things we carry with us, the things that make us who we are. If we lose them, we lose ourselves. I don’t want my pain taken away. I need my pain!“

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  5. Hallo Simon und Sebastian!

    Mir hat eure Diskussion wieder einmal sehr gut gefallen. Und auch die Folge finde ich richtig gut. Ich hatte sie mir vor Jahren angesehen, kann mich aber bis heute noch sehr lebhaft daran erinnern. Es ist keine besonders spannende Geschichte, was mich jedoch nicht stört. Die philosophische Botschaft sowie die ruhige Erzählweise ohne Action und fiese Bösewichter sorgen dafür, dass sie mir auch nach langer Zeit noch im Gedächtnis bleibt. Ich stelle gerade in letzter Zeit fest, dass es ganz besonders die kammerspielartigen, ruhigen Episoden sind, die mich am STAR TREK-Universum faszinieren. „Planet der Unsterblichen“ gehört zu diesen Folgen und darum mag ich sie. Dennoch hat sie ihre Schwächen, die hier nicht unerwähnt bleiben sollten.

    Bezüge zur Kultur und historischen Persönlichkeiten gibt es in STAR TREK häufig. Manchmal sind sie besser und manchmal weniger gut in die Handlung eingebaut. Dass ein Mann aus dem antiken Mesopotamien plötzlich unsterblich wurde und in den folgenden Jahrtausenden zahlreiche Persönlichkeiten verkörperte, welche die menschliche Geschichte prägten, ist sehr weit hergeholt. Alle diese Männer hatten doch eine Kindheit, die zumindest bei Menschen der Neuzeit wie dem berühmten Komponisten Johannes Brahms auch sehr gut dokumentiert ist. Der erwachsene Flint konnte doch bestimmt kein Kind verkörpern! Ich frage mich auch, wie Flint auf den Planeten kam. Baute er sich auf der Erde ein Raumschiff und flog damit zu dem Planeten? Woher hatte er die Kenntnisse und Technologien dafür? Das alles ist sehr merkwürdig. Ich finde es aber auch irgendwie typisch für STAR TREK. Ich kenne aus allen Serien (mit Ausnahme von TAS) Episoden, in denen auf ähnliche Weise Dinge etabliert werden. Sie sind angeblich sehr wichtig, werden aber niemals zuvor (und oft genug auch niemals danach) erwähnt und ergeben außerdem keinen Sinn. Beispiele:
    Das T’Kon-Reich in der TNG-Episode „Der Wächter“
    Die Saurier-Spezies in der VOY-Episode „Herkunft aus der Ferne“
    Die verlassene cardassianische Raumstation Empok Nor in DS9
    Die Xindi und der Temporale Kalte Krieg in ENT
    Das Myzelnetzwerk in DIS

    Die geschrumpfte Enterprise finde ich leider albern und auch unnötig. Andererseits kann es durchaus sein, dass ich mir gerade diese Szene eingeprägt habe und mich dadurch so gut erinnere. Die Androiden-Rayna ist nichts Neues, da es auch schon in „Der alte Traum“ Androiden gab. Hier frage ich mich, wie weit diese Technologie im 23. Jahrhundert in der Galaxis verbreitet ist. Könnte die Sternenflotte nicht ihre eigenen Androiden herstellen und für gefährliche Aufgaben einsetzen? Warum möchte Commander Maddox in der TNG-Folge „Wem gehört Data?“ ausgerechnet unseren lieben Freund Data auseinandernehmen, wenn man schon ein Jahrhundert zuvor sehr überzeugende, menschenähnliche Androiden in beachtlicher Menge produzieren konnte?
    Insgesamt gebe ich der Folge „Planet der Unsterblichen“ trotzdem ein „Daumen hoch“.

    MfG Michael

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  6. Die Folge erinnert auch mich (das hatte vor einiger Zeit schon ein anderer Hörer geschrieben) an den Klassiker „Forbidden Planet“, bei M4 dagegen konnte ich nicht anders als anstatt an den ikonischen Roboter aus Forbidden Planet an einen anderen, nicht minder berühmten *hüstel* 😉 ScienceFiction-Alien-Roboter zu denken:
    M4 sah aus und bewegte sich auch so wie Schlupp vom Grünen Stern!!
    (Special Effecte direkt aus der Augsburger Puppenkiste!)

    Was die letzte Szene angeht, bin ich sehr zwiegespalten. So rührend ich einerseits die Geste von Spock fand (auch wenn ich TaoTaos Vermutung nach den eigentlichen Motiven Spocks hinter dieser Aktion durchaus interessant finde), so übergriffig fand ich hat sich Spock hier verhalten. Das geschah weder mit Kirks Einverständnis, noch wenigstens mit seinem Wissen, und auch nicht unter Zeugen. Was Spock da getan hat, ist mMn moralisch zumindest mehr als fragwürdig.

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    • Ah! Endlich ein zweiter Schlupp-Kundiger – ja du hast recht! =) Schlupp aus der Puppenkiste war meine erste SciFi-Begegnung (vor TNG) und ich war begeistert und gefangen – bis heute. =D
      Absolute Buch-/Hörspiel- und oder Guck-Empfehlung, ggf. findet sich dazu ein Alibi-Kind, muss man aber nicht haben.
      Es dauerte etwas, aber irgendwann wurde mir klar wo Ellis Kaut sich inspirieren ließ… 😉 ältere, den Emotionen abgeschworene Herren mit grünlichem Antlitz und spitzen Ohren. Ach herrlich… quatsch lie rums botschamschieletzloff 😂 Besucht auch einmal Balda sieben Strich drei!

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      • Schlupp vom Grünen Stern war von Ellis Kaut? Man lernt nie aus. Ich hatte früher tatsächlich die Pumuckl-Geschichten gelesen, das war noch vor der Fernsehserie, und mochte das eigentlich sehr (auch wenn ich mich gar nicht mehr groß an Details erinnern kann.)
        Ich kannte vom Schlupp nur die Produktion der Augsburger Puppenkiste. Die lief, als ich mich eigentlich schon zu alt für solche „Kindereien“ fühlte. Weil sie mit Schlupp aber Science Fiction machten, konnte ich das „ironisch“ ansehen (wie ich das damals mit seeehr vielen „kindischen“ Dingen getan habe) – und liebe es eigentlich heute noch so wie früher. Nur heute trau ich mich, das auch zuzugeben! 😉

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  7. Warum hacken immer alle auf Spock rum, dass Vulkanier keine Gefühle haben?
    Ist es nicht eher so, dass Vulkanier so starke Emotionen haben, dass sie sich dazu entschlossen, diese durch Meditation u.ä. zu unterdrücken bzw. nicht auszuleben?

    Oder wurde das erst später in der Serie „festgelegt“?

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    • Hallo, Björn,

      Spät kommt sie, doch sie kommt – die Antwort auf deine Frage.
      Du hast ganz recht, bereits in der ersten Staffel, in „The Naked Time“ wurde deutlich, dass Spock zu großen Gefühlen fähig ist. Und nicht nur er – alle Vulkanier, siehe „Amok Time“. Und in den nächsten beiden Folgen wird auch noch mal auf die Geschichte Vulkans eingegangen.
      Ich hoffe, ich konnte dir helfen.

      LL&P
      Bridge

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  8. Hallo zusammen!
    Sind diese Stadtfeste bei euch wirklich so schlimm, dass es nur reine Saufveranstaltungen sind? Ihr Armen. Und dann fiel mir auf, dass dieses Medikament, um das es ging, „Ryetalin“ hiess (richtig geschrieben?). Okay, Rye heisst auf deutsch nicht nur Roggen, es wird auch als Synonym für Schnaps benutzt….. Whisky aus Tallin?
    Leider mochte ich diese Enterprise – Folge gar nicht. Einmal wegen dieser verqueren Roboter – Thematik. Warum müssen Roboter Gefühle haben? Und warum brennen Robotern bei Entscheidungsproblemen immer die Schaltkreise durch? Warum ist Kirk von einem defekten Roboter so erschüttert? Und warum gehören Roboter nicht längst zum Standard in der Raumflotte, statt ständig Redshirts an die Front zu schicken? Wo doch geniale Tüftler fast auf jedem zweiten Planeten zu finden sind?
    Dazu kommt hier, dass diesmal nicht, wie sonst in Star Trek, nur die Physik mit Füssen getreten – na ja, gedeeeehnt wird. Diesmal wird die ganze Weltgeschichte mit Füssen getreten. Das erinnert mich hier mehr an einen Irren, der natürlich mindestens Cäsar oder Napoleon sein muss, oder an jemanden, der sich für wiedergeboren hält. Echt jetzt? Es hätte vollauf genügt, wenn er alle diese erwähnten Persönlichkeiten nur gekannt hätte. Dann wären auch alle diese Bilder und Kompositionen eben nur im Stil dieser Berühmtheiten gewesen. Und glaubten die Macher wirklich, ein Künstler hätte sich über so viele Jahrhunderte nicht weiterentwickelt?
    Nee, mag ja gut gespielt sein, aber mein Daumen geht mindestens schräg nach unten.

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  9. Hallo, Jungs,

    Wie versprochen hier noch ein paar Takte von mir zu der Folge. Das Wesentliche ist schon von euch und den Mithörern gesagt worden, ich habe nur noch ein paar Kleinigkeiten zum besten zu geben.
    Flints Palast hat mich auch sehr beeindruckt. Mich hat es an die Hauptstadt von Naboo aus „Star Wars“ erinnert. Wer hat ihn wohl gebaut? Flint selbst mit einer Armee von Androiden? Bestimmt war er auch der geniale Architekt Brunellesci, der die Kuppel des Doms von Florenz gebaut hat. Oder hat er ihn von einem Vormieter übernommen?
    Mit der Farbe des Ryetalyn hattet ihr beide recht. Die rohen Steine waren von einem wunderschönen Amethyst-Violett, das fertige Medikament war jedoch saphirblau.
    Reginald Pollack habe ich neugierdehalber mal gegoogelt. Er lebte von 1924-2001 und war ein Maler, der für metaphorische und themenbasierte Werke bekannt war – was immer das heisst. Mir sagt der auch nichts.
    James Daly ist der Vater von Tyne Daly, bekannt aus „Cagney & Lacey“.
    Ich dachte immer, dass Trelayne die Enterprise als Modell ins Zimmer gebeamt hat. Dieser grausame Scherz wäre mehr auf seiner Wellenlänge. Als die Szene hier auftauchte, hatte ich ein Aha-Erlebnis.
    Captain Janeway bezweifelt übrigens, dass Kirk wirklich Da Vinci begegnet ist. Sie meint, der Beweis sei „nicht gerade schlüssig“. („Apropos Fliegen“, VGR).
    Ich denke auch, in Star Trek V hat Kirk unmissverständlich klar gemacht, dass er seinen Schmerz behalten will. Er wäre wohl nicht erfreut, wenn er erführe, was Spock getan hat, aber zumindest wüsste er wohl die Geste zu schätzen.

    Tja, das war’s mal wieder von mir,
    LL&P
    Eure Bridge

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    • Hatte mich auch gefragt wer Reginald Pollack war, bildende Kunst interessiert mich.
      Ich schaute nur oberflächlich nach, aber vielleicht interessiert es noch wen, ich wollte mir ein Bild machen, warum man ihn, als einzig lebenden Künstler herausgepickt hatte.
      Pollack hatte einen Zwillingsbruder, was eher dafür sprechen dürfte, dass Flint ihn vielleicht nur kannte(?), beide Brüder waren im zweiten Weltkrieg. Seine Kriegserfahrung bei der Air Force, die Abscheu vor Krieg verarbeitete er offenbar in seinem Werk. Dieses sei metaphorisch, metaphysisch und themenbasiert, wie Bridge schon schrieb. Ich denke das heißt, und so in etwa habe ich auch empfunden, was ich sah, dass er sich in Metaphern ausdrückte; wenn figürlich, dann dennoch abstrahierend zu einem Thema, wie bspw. Frieden arbeitete. Metaphysisch verstehe ich so, dass hinter dem Sichtbaren eine geheime Wirklichkeit verborgen liegt, Abbildung von Transzendenz.
      R.M. Pollack arbeitete mit modernen Mitteln, zwar offenbar auch sehr viel in Farbe, aber auch z.B. in Inszenierungen abstrakter Laserprojektionen mit Musik (klassisch und Rock). Ebenso computergenerierten Bildern oder der Einbeziehung von NASA-Aufnahmen und der Verarbeitung bzw. zur Feier von Einsätzen von US-Astronauten. Seine Erwähnung in Star Trek war zu der Zeit, als er sich gegen den Vietnamkrieg aussprach.

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  10. Nachtrag:
    Für mehr Informationen über den Charakter Flint, seine Aliases und seine Auftritte in Romanen und – man höre und staune – Comics guckt mal auf die englische Memory Beta Seite. Der Knabe war echt fleißig.

    Bridge

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