#41: The Deadly Years (TOS 2.12)

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8. Dezember 1967:
Es könnte sein, dass ihr diese Woche eure Hörgeräte einsetzen müsst, denn das Knacken von Simons und Sebastians alten Knochen droht, unsere Diskussion über eine klassische Trek-Episode zu übertönen, in der sogar unsere Helden von Minute zu Minute weniger frisch wirken.

In Deutschland: Wie schnell die Zeit vergeht, ausgestrahlt am 29. Februar 1988.

7 Gedanken zu “#41: The Deadly Years (TOS 2.12)

  1. Jetzt habe ich eben so einen langen Kommentar geschrieben, und er ist schon wieder verschwunden. Sauerei.

    Habe keine Lust, das alles nochmal zu schreiben. Gibt’s da irgendwie technische Probleme? Das haben andere Kommentatoren ja auch schon berichtet.

    Also Kurzfassung: Ich fand die Folge besser als ihr. Daumen zur Seite. Commodore bis zur Mitte sehr sympathisch. Super Podcast.
    Björn Ende.

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    • Hallo Björn,

      das ist wirklich sehr schade. Du bist der Zweite, der das meldet, und ich werde mal bei WordPress anfragen. Wie genau ist das denn passiert? Mitten beim Schreiben alles weg, Probleme beim Absenden oder was anderes?

      – Sebastian

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      • Das passierte bei mir schon zum zweiten Mal.
        Alles geschrieben, Kommentar gesendet, bei WordPress Kennwort erfasst und bestätigt. Danach geht Eure Seite wieder auf. Beim Auffrischen ist der Kommentar nicht da.
        Vielleicht habe ich zu schnell aufgefrischt?

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        • Passiert mir auch manchmal.
          Das beste ist, den Text offline in einem Textprogramm zu schreiben und vor dem abschicken kurzfristig zu kopieren und speichern.
          Wenns geklappt hat mit dem Senden kann man den ja wieder löschen.
          Erspart auf jeden Fall diesen Frust über verlorene Gedanken.

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  2. Simon sagt an einer Stelle gegen Schluss: „Ganz am Ende hat er (Kirk) sich wieder sein Toupet aufgesetzt…“, was mich zu dem Gedanken gebracht hätte: Wie geil wäre das gewesen, wenn Kirk beim Altern wirklich kahl geworden wäre! 😀 So sieht es ja fast eher so aus, als ob er mit zunehmendem Alter ja eher volleres statt schüttereres Haar bekommen hätte… was ja in gewisser Weise durchaus der Realität entsprach! 😉

    Die Folge weckt eine ganz spezielle Erinnerung in mir an meine Fan-Jugend:
    Ich hatte vor vielen, vielen Jahren mal ein kleines privates Foto-Projekt gestartet, bei dem ich mittels Video-Standbild Fotos aufgenommen hatte (Computer-Stills waren da für mich noch Science Fiction!) und das tatsächliche Altern von Kirk, Spock, McCoy und Scotty, respektive der Schauspieler durch die vielen Filme und Serienauftritte mit deren Alterungsprozess in dieser Folge gegenübergestellt hatte. Die größten Unterschiede lagen bei Scotty und Kirk. Am echtesten, wenn man ihn mit späteren Filmen vergleicht, ist McCoy in dieser Folge gealtert – zumindest bis zu einem gewissen Punkt des Alterungs-Prozesses. (Interessant war auch, den jeweils auf alt geschminkten DeForest Kelly aus deiser Folge und aus Mission Farpoint nebeneinander zu stellen. Das sah in den 80ern nicht besser aus als in den 60ern!!)

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  3. Hallo, Jungs,

    So was ähnliches wie Björn ist mir vor ein paar Wochen auch passiert, aber ich weiss, woran es lag: an meinem ollen Tablet und meinen Wurstfingern. Ich habe bei der abschließenden Korrektur einfach daneben getippt und schwups war alles weg. Na ja… 😕

    Was hast du da erzählt, Sebastian? Linkshänder? Totalitäres Regime? Warum muss ich jetzt ans Spiegel-Universum denken? Hmmm… 😉

    Ja, die Masken. Die waren sicherlich für die damaligen Verhältnisse State of the Art, aber auch heute sieht es kaum besser aus. Ich erinnere mich an die Eingangssequenz von „Ant Man“ (2015). Die Verjüngung von Michael Douglas um ca. 30 Jahre per CGI fand ich überzeugender als die Alterung von Hayley Atwell mit konventioneller Maske.
    Übrigens: Laut Memory Alpha war der Tellarit im Abspann ein Maskentest für „Reise nach Babel“ die danach produziert wurde.

    Werden wir im Alter alle grantiger? Ich habe mit Mitte 30 meinen ersten Bandscheibenvorfall gehabt und meine Knie knirschen jetzt mit knapp über 50 auch schon recht heftig. Wenn es ständig an allen Ecken zwickt und zwackt, und man um jeden Schritt kämpfen muss, dann darf man schon mal grantig werden. In zehn Jahren sprechen wir uns wieder… 😠 Wichtig ist nur, dass man sich nicht unterkriegen lässt und sich seine Freude am Leben bewahrt. Etwas Ablenkung, wie z.B. Star Trek tut da ganz gut.

    Eigentlich hatte ich keine große Lust, mir die Folge anzugucken, ich habe es dann aber doch gemacht. Gefallen hat sie mir auch nicht, aber ich habe doch eine kleine Überraschung erlebt: Nachdem in der letzten Woche die Blish-Adaption doch stark von der Endfassung abwich, ist diese Episode beinahe Wort für Wort nacherzählt worden.

    Ich habe übrigens den „Kommodore“ noch mal gegoogelt. Wenn ich es recht verstanden habe, ist der Rang oder die Dienststellung selten gebräuchlich, hauptsächlich in Kriegszeiten als Geschwaderführer oder als Ehrenbezeichnung für einen Captain, der in den Ruhestand geht. Auf jeden Fall handelt es sich um erfahrene Offiziere, was auf Stocker nicht zutrifft. Sisko war Commander, als er DS9 übernahm, erst später wurde er zum Captain befördert. Und die Commodores Mendez (s. „Talos IV – Tabu“) und Stone (s. „Kirk unter Anklage“) wirkten wesentlich kompetenter. Ich wundere mich: Roddenberry selbst und sicherlich auch ein paar andere haben doch im Militär gedient, wieso ist diese schlampige Darstellung niemandem aufgefallen? Oder haben die einfach gesagt, Na ja, in 300 Jahren ist alles anders?

    Und jetzt Schluss für heute, die alte Tante Bridge muss ins Bett.
    Gute Nacht und LL&P
    Eure Bridge

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  4. Moin ihr beiden. Ich hab euren Podcast erst vor 10 Tagen, ca, entdeckt. In diesen Tagen hab ich mir die Folgen 1-26 reingezogen und ich feier euch und euren Podcast total! Star Trek kenne und liebe ich seit TNG damals auf Sat.1 gestartet ist, ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich auf die erste TNG Folge von euch hin fiebere. Dann wurde mir bewusst dass euer Projekt ja locker 15 Jahre dauern wird… Geil! Dachte ich, mit euch werde ich alt! Ein fettes Danke schön an euch für euren Eifer und eure Freude, für diesen großartigen Podcast, und viel Durchhaltevermögen! Ich freue mich auf die nächsten Jahre Trek am Dienstag.. 😊
    Beste Grüße von Alex aus Hamburg

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