#25: The Devil in the Dark (TOS 1.25)

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9. März 1967:
Tief unten in den purpurnen Tunneln von Janus VI, durch die Kammer der Zeitalter, dringen wir vor in das Gewölbe des Morgen. Krack. Unachtsam zertreten wir eine wundersame Silberkugel. Das Letzte, was wir wahrnehmen, ist ein Zischen und der Geruch von Schwefel. Dann Dunkelheit.

In Deutschland: Horta rettet ihre Kinder, ausgestrahlt am 11. Januar 1988.

6 Gedanken zu “#25: The Devil in the Dark (TOS 1.25)

  1. Hallo, Jungs,

    Diese Folge steht wohl wie kaum eine andere dafür, was Star Trek ist. Wenn jemand fragt, worum es in Star Trek geht, sollte er sich Devil in the Dark angucken. Der Award of Excellence ist völlig verdient. Nur: Warum wird dieser nach De Forest Kelley benannt, und nicht nach Shatner, Nimoy oder Roddenberry? Leider muss ich zugeben, dass mir in den letzten Wochen auch nichts besseres eingefallen ist. Also meinen Glückwunsch an den Namensgeber. 🙂

    Die Episode hatte übrigens Folgen: Nicht nur im Roman „Devil in the Sky“ in welchem sich ein Haufen frisch geschlüpfter Hortas auf DS9 tummeln. Ich hatte bereits bei einer früheren Gelegenheit die Rihannsu-Romane von Diane Duane erwähnt. Gleich im ersten Band kommt ein junger Fähnrich mit Namen Narath vor. Er ist Geologe im Team von Spock und jetzt ratet mal, welcher Spezies er angehört? Genau, ein Horta!

    LL&P
    Eure Bridge

    Btw: Kann mir jemand verraten, wie man Spoiler versteckt? (ausser gleich ganz die Klappe zu halten)

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    • Nabend Bridge,

      danke für Dein treues Kommentieren, das ist immer ein Highlight nach Veröffentlichung der neuen Episode!

      Den DeForest hat Langdòn Algêr vermutlich vorgeschlagen, weil wir McCoy einerseits sehr lieben aber andererseits immer wieder feststellen, dass er doch gar nicht so perfekt ist, wie wir ihn in Erinnerung haben, und manchmal auch etwas cheesy. Dafür haben wir ihn aber im selben Moment gleich doppelt lieb und finden ihn noch perfekter. Weil sich genau das auch über so viele Star-Trek-Episoden sagen lässt, fanden wir diesen Award in seiner emotionalen Widersprüchlichkeit extrem treffend. (Der „Beverly Crusher Kiss of Death“ wäre auch ein arg finstrer Award gewesen.)

      „Devil in the Sky“ hab ich vor etwa zwanzig Jahren in mehren Freistunden in der Sonne auf dem Schulhof gelesen. Ich fand ihn diffus unterhaltsam, aber nicht so gut wie andere Romane. Mehr weiß ich nicht mehr, aber mein komisch funktionierendes Namensgedächtnis wirft soeben Betancourt aus. War das der Autor? Oder war das Greg Cox? Hm.

      Ob und wenn ja wie man Spoiler-Code in die Kommentare bekommt, müsste jemand mit Programmiererfahrung sagen. Anyone? Anyone? Bueller?

      Bis die Tage,
      Sebastian

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      • Danke, Sebastian, für deine Erklärung. Ja, leuchtet ein. 🙂
        Wegen „Devil in the Sky“ habe ich mal eben bei Memory Beta nachgeschaut: Beide Namen sind richtig, es sind zwei Autoren. Auch bei mir ist es lange her, aber mir hat die Story auch nicht gefallen. Viel zu düster.

        Danke nochmal und Gute Nacht
        Bridge

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  2. Moin ihr zwei!

    Ein wunderbarer Podcast zu einer wunderbaren Episode. Dank euch habe ich mir die Folge seit bestimmt 15 Jahren mal wieder angesehen und ehrlich gesagt hatte ich sie gar nicht so gut in Erinnerung. Klar weiß man was passiert, aber wenn man sich die Folge mal etwas genauer anschaut, hat sie wirklich die Qualitäten, um eurem Award gerecht zu werden. Ganz wie Bridget schrieb: DAS ist Star Trek!

    Und ich muss euch einmal ein ganz großes Dankeschön ausrichten. Durch euren Podcast bin ich zum einen endlich „gezwungen“, mir alle Folgen von TOS mal wieder anzusehen, wie ich es mir seit Jahren vorgenommen habe. Und zum andern bekomme ich durch euch auch einen völlig neuen, anderen Blick auf die einzelnen Episoden. Meine Frau mag „leider“ das Abrahams-Star-Trek sehr gerne, weswegen ich mir die TOS-Folgen immer alleine ansehen muss. 😉

    Nichtdestotrotz habe ich sie ein bisschen angesteckt, denn letztens haben wir zusammen ein paar Folgen von „Friends“ mal wieder gesehen. Und in einer Folge tauchte in einer Nebenrolle Brent Spiner auf und darauf sagte meine Frau wortwörtlich:

    „Du Schatz, da ist Data.“
    *kurze dramatische Pause*
    „Ich hasse dich dafür, das ich das jetzt weiß.“

    Ich habe sehr gelacht. 😉

    Also nochmal vielen Dank für euren Podcast und gehabt euch wohl,
    Daniel

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  3. Eine meiner Lieblingszeilen der Folge stammt von dem Redshirt, der die wütenden Minenarbeiter aufhalten soll. Er meldet an den Captain, dass sich die Arbeiter sammeln, „and they’re pretty ugly!“ Womit wohl das Verhalten gemeint war, aber ich musste laut lachen.

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  4. Moin!

    endlich bin ich mit euch „synchron“ und kann mich ab sofort immer auf die neue Folge am Dienstag freuen. 😀 Nachdem mein erster Kommentar (zu „The Arena“) wohl in einem Paralleluniversum verschwunden ist, ist das hier dann mein Diskussions-Debüt (je nun, TOS hatte ja auch zwei Piloten…).

    Dabei habe ich gar nichts besonders schlaues beizutragen, will mich nur endlich auch mal einmischen. Was ich meine, an dieser Folgte beobachtet zu haben: Neben McCoy’s „signature phrase“ hören wir hier auch zum ersten Mal (oder?) Spock sagen „It’s life, but not as we know it.“ Was mich immer sofort an the Song „Star Trekkin'“ von The Firm erinnert (kennt sicher jeder).

    So, hochbeamen & weitermachen!

    LLAP
    Tim

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