#492: Random Thoughts (VOY 4.10)

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19. November 1997:
Wie so viele Starfleet-Crews vor ihnen besuchen auch die Voyager-Leute einen scheinbar freundlichen Planeten, ohne sich zuvor über die örtliche Gesetzeslage im Klaren zu sein. Diesmal trifft es B’Elanna, denn bei den Mari ist diejenige, die Böses denkt, alles andere als ein Schelm. Tuvok wird wieder einmal zum Privatschnüffler und beschwört bei Ermittlungen in der Unterwelt sein finsterstes Inneres.

In Deutschland: Gewalttätige Gedanken, ausgestrahlt am 22. Januar 1999.

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. schlawanzuch

    Moin!
    Also in der ersten Aufnahme hatte ich das mysteriöse Geräusch nicht erkannt. Aber in der Qualität heute hab ich sofort gedacht: Hey! Das ist ein Nissan Leaf. Im Rückwärtsgang. Bin 3 Jahre so einen gefahren. Meine Frau hat dazu immer gesagt: Mach die Kuhglocke aus, das ist ja peinlich! 🙂

    Kompliment übrigens für den Jingle zur Umzugs-Rubrik. Ich habe sehr herzhaft gelacht!

    Liebe Grüße

    3
  2. Ollie

    Die Top-Ermittlerin des Planeten trägt übrigens eine ähnliche Uniform wie die Polizistin von Terror auf Rutia IV, wodurch die beiden Frauen sehr ähnlich aussehen. Das Philips-Symbol ist der Kommunikator der Terroristen aus der Episode in der Jean-Luc Stirb Langsam nachspielt.

  3. Orgrim

    Hey

    Man könnte es auch so sehen das die Bevölkerung Lobotomiert wurde was ihre dunklen und gewalttätigen Fantasien betrifft ist und die Gewaltszene die Rebellen des Planeten sind.
    die ein Böses Regiem stürzen wollen und die Tollkühne Crew sich hat blenden lassen von dieser tollen Utopia mal wieder

    weil die sind Telepathen und brauchen eine Maschine um böse unerwünschte Gedanken quasi rauszuschneiden
    die Vulkanier machen das mit einer Gedankenverschmelzung ohne gleich wenn man Pech hat ein ein sabberndes Häufchen Elend zu verwandeln weil der Doc sagt ja das er sich nicht sicher ist danach was reparien zu können.
    euer Agument mit bösen Gedanken Belanna zu befreien ist klasse wobei ich glaube die Jungs und Mädels der Wachmanschaft kann sich davor schützen bzw kann das ab anders als der normalo Bürger der nach 5min ausrastet und Leute absticht.

    das der gute Suder einen Auftritt bekommen sollte weil Tuvok ja eien teil von ihm im Geist hat wäre klasse gewesen das ultimative Monster was diesen Amateuren zeigt was echte Gewalt ist gräul sind dann wäre der Planet verloren gewesen.

  4. Mister Incredible

    Moin zusammen,
    Geheimnisvolle Phänomene – „The X-Files of Lüdenscheid“, das spicht sich bestimmt herum und es wird in einem neuen Format münden! Erst ein Licht, dann ein Geräusch, was nun? Ein Duft? (Passend zur Episode). Wenn die Lüdenscheider mitbekommen welche Web-Rätsel sich um mysteriöse Sinneseindrücke des Ortes ranken, kommen einige vielleicht noch auf die Idee mit tragbaren Lautsprechern falsche Fährten zu legen um es in den Podcast zu schaffen… Ich wusste gar nicht dass eKFZ beim Rückwärtsfahren Warntöne machen, ist das nun vorgeschrieben? Wenn wir von Warngeräuschen reizüberflutet werden könnte es aber auch sein, dass niemand mehr darauf achtet, wie beim ständigen KFZ-Diebstahls-Fehlalarm. War nicht mal der Pappbecher mit Kaffee der Anfang der Warnsinns – attention, hot?

    Dass selbsternannte Moralapostel oft die „schlimmsten Finger“ sind, lieber Simon, zeigte sich erst kürzlich auf dem Republikaner-Treffen in Texas als ein gleichgeschlechtliches Kontaktportal wegen Überlastung kollabierte. Kannste dir nicht ausdenken. Wasser predigen, Wein trinken, wahrlich nichts Neues.

    Den Querdaumen für diese Episode trage ich komplett mit und es war vorab auch mein Votum. Der erwähnte gute Unterhaltungswert konnte all die Logiklöcher nicht kaschieren. Eure auf die Spitze getriebenen Was-wäre-wenn-Szanerien offenbarten die Absurdität der hier skizzierten Gesellschaftsverhältnisse. Mein erster Gedanke war „Wie, Wesley fällt ins Blumenbeet, schon wieder?“ Nur dass uns jetzt diese halbnackten Softpornotatsachen erspart blieben und das ganze von gutem Schauspiel noch eine schmackhafte Würze bekam, dafür fand ich diese mindmeldige Intimität schon sehr schwitzig-britzelig.

    Das leider massiv überstrapazierte Klischee des Fremdplaneten mit überraschend fettnäpfigen Gesetzeslagen ist inzwischen schon so sehr zum Meme geworden dass Seth McFarlane selbiges in „The Orville“, nämlich S1, E7 namens Majority Rule, auf die Schippe nahm, näher jedoch am heutigen Zeit-Ungeist in Form elektronischer Überwachung, Social Media und einer Art „Vergehen“ im deutlich wiedererkennbareren Gesellschaftsumfeld – sehr zu empfehlen, weil es so absolut trekkig ist, wie ich finde. Natürlich werden auch dort alle Delinquenten irgendwie „brain-geblitzdingst“.

    Wieder einmal eine köstliche Dienstagsverschönerung. Danke!

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