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3. September 1997:
Fortsetzung von vor drei Wochen. Captain Janeways unheilige Allianz mit den Borg beschwört den heiligen Zorn von Spezies 8472 und setzt Chakotay jede Menge Flausen in den Kopf, die dieser sofort umsetzt, als seine Chefin unabkömmlich ist. Inmitten all dieser Konflikte benennt das Kollektiv ein individuelles Sprachrohr und bringt so einen brandneuen Hauptcharakter in die Serie: Seven of Nine.
In Deutschland: Skorpion, Teil 2, ausgestrahlt am 16. Oktober 1998.
Moin zusammen,
mir ging es ganz genau so mit der Erinnerungslücke bezüglich des ersten Teils. Ich glaube es liegt nur am begrenzten biologischen TaD-Memory-Volumen welches von zwei darauf folgenden Episoden schon überschrieben worden war. Wäre doch mal eine tolle Merch-Idee für die TaD-Con, so ein Gedankendings für’n Hals und gegen speicherlöschende Nano-Probes…
Teil I und II fand ich hier im Großen und Ganzen ziemlich konsistent im Handlungsfluss, es blieb spannend und die symphonische Musik bot eine passende Untermalung. Der Fred im Weitwinkelshot in der Sickbay und Janeway vor Leonardos Kaminfeuer, das hatte was Stimmungvolles und die Einführung des Borg-Babes brachte ein sehr erfrischendes Element hinzu. Einige Handlungsstränge waren auch mir etwas zu flott herbeigedichtet – wie Freds Entscheidung sich gegen Janeways Weg zu wenden, wissend, dass es Zoff geben werde wenn sie wieder zu sich käme, oder auch die rucki-zucki borgsche Waffe an Voyagers Außenhülle. Dieses 45-Minuten-Korsett kann auch Fiesling sein.
Danke für die Aufarbeitung und den Denkanstoß, dass es zwei mal Entscheidungen gab, die dem Publikum zunächst säuerlich aufstoßen könnten. Super Aspekt!
Borgsche Catsuits scheinen immer wieder die darin Steckendinnen arg zu malträtieren – war nicht frau Kriege auch von irgendwas geplagt, einem Juckreiz oder Hautausschlag? Ansonsten hatte ich rundum frohes Guckvergnügen, und die Einführung von Seven Of Nine hat für den Erstzuschauer sicher einiges an spannender Vorfreude bedeutet. Eine Wieder-Menschwerdung, wie wir dann sehen werden, bietet ja auch wirklich eine Menge an schönen Erzählsträngen.
Moin
Habe die Folge noch nicht ganz gehört, hatte aber spontan eine weitere Arbeitsthese, welche ich zu den Namensänderungen im Vorspann schon mal einbringen möchte. Im Sommer 97 ist nämlich auch in den USA Stargate SG-1 gestartet und die haben damals komplett auf Charakternamen im Vorspann verzichtet und nur die Namen der Darsteller im Vorspann genannt. Könnte mir vorstellen, dass man diese neue Art des Vorspanns sicher wahrgenommen hat in den kreativen Chefetagen bei UPN und Paramount und daher diese Anpassung gemacht hat. Weitere These dann auch, warum man bei Janeway dann noch den Captain dastehen lässt. Bei SG-1 gab es ein Rechteproblem mit dem Namen des Hauptcharakters O’Neill. Der wurde im Kinofilm nämlich noch mit einem l am Ende geschrieben. In späteren Staffeln nehmen die sich deswegen ja damit sogar in der Serie selbst auf den Arm. So zeigt Voyager aber hier im Sommer 97 dem Zuschauer aber: Schau, bei uns ist das schon immer Captain Janeway gewesen, ohne dass wir den Namen umschreiben müssen, weil bei uns nicht einfach der bekannte Sommerblockbuster von anderen Leuten im TV fortgesetzt wird. Was haltet ihr von dieser These?
Hallo, CptCalhoun! 😀
Als SG-1-Veteran, der die deutsche Erstausstrahlung der Serie am Mittwoch, den 06.01.1999, auf RTL 2 verfolgt hat, stimme ich dir zu!
Es liegt nahe, dass Paramount sehr genau beobachtete, was die Konkurrenz tat und entsprechend darauf reagierte.
„O’Neill mit zwei ‚l‘!“ 😅
Hach, die Nostalgie … 😍
Im direkten Vergleich muss ich feststellen, dass mir Samantha Carter immer noch besser gefällt als das „Borg Babe“ Seven.
Interessante Idee!
Ich frage mich aber, ob auch die Kontroverse um Chakoteys Dienstgrad mit hineigespielt hat? Laut Vorspann ist er ja ein Commander. Er wird auch immer als Commander angesprochen. Sein „provisorisches“ Rangabzeichen zeigt aber zwei goldene Striche und einen dunkleren Strich, was, wenn wir es auf die normalen Pins der Sternenflotte übertragen würde, ja ein Lt. Commander wäre.
Natürlich könnte man einfach sagen, dass diese Abzeichen einem anderen System folgen, würde aber wenig Sinn machen, dass es verschiedene Darstellungssysteme der Dienstgrade gäbe.
Was hat das dann mit dem Entfernen der Dienstgrade aus dem Vorspann zu tun. Weil bei Chakotey eben ständig darüber gesprochen und diskutiert wurde und man es nachträglich auch nicht mehr ändern konnte/wollte, hat man einfach die Bezeichnung entfernt. Und weil es doof aussehen würde, dass der Dienstgrad nur bei ihm fehlen würde, hat man sie bei den anderen auch entfernt. Auch, um vielleicht Diskussionen bei anderen Marquis-Offizieren zu entgehen, wenn ihre Abzeichen nicht mit dem Dienstgrad übereinstimmen. Nur bei Janeway war man sich dann doch sicher, dass sie ein Captain mit 4 Pins ist.
Oder – die Idee kommt mir in dem Zusammenhang jetzt gerade erst – vielleicht wollte man einfach den Autoren mehr Spielraum für Beförderungen und Degradierungen geben, ohne, dass man dannach den Vorspann abändern müsste. Janeway behielt ihr Captain, weil es bei ihr einfach unwahrscheinlich wäre, dass sie degradiert oder befördert wird.
Mir hat Jeri Ryans Stimme richtig gut gefallen.
Wahrscheinlich höre ich die zum ersten Mal bei Voyager im Original.
Ergänzung zu Alien³
Das CGI, welches Simon in Alien³ so stört, ist eigentlich ein Rotoskopie Effekt. Es gibt lediglich 3 Sekunden im gesamten Film die Computer generiert sind (das Alien in der Bleigießerei). David Fincher selbst hatte darüber noch nicht einmal Entscheidungsgewalt, was wohl neben den unglaublichen Bedingungen am Set der eigentliche Grund dafür ist, warum er bis heute darüber nicht spricht.
Mir gefällt Alien³ trotz seiner Schwächen immer noch ganz gut – im Gegensatz zu dem, was danach kam.
Und ja, wenn ein Regisseur nichts mehr mit dem eigenen Film zu tun haben will, ist das bitter.
Kims Zustand ist ausgesprochen brutal und schmerzhaft, und anscheinend muss er das bei mehr oder weniger vollem Bewusstsein durchleiden. Und trotzdem wartet der Doktor mit der Verabreichung des erstaunlich instantan helfenden Heilmittels, bis sich der feine Hörr Commander zu ihm herunterbequemt und sich sich die Erklärung angehört hat. Wie unethisch ist das bitte?
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Wäre es eigentlich zu viel verlangt gewesen, die aus der dekromprimierten Cargo Bay geblasenen Borg direkt mit dem Transporter zu erfassen und auf diesen Mond zu beamen? Weil ein zwei Sekunden Aufenhalt im freien Raum sind ja durchaus überlebbar? Ne sorry, die haben sich als Gefahr erwiesen, und jetzt sind sie alle tot, da kann man leider nichts machen.
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Wenn Spezies Dingsbums sich in den Kopf gesetzt hat, in unserem Universum jedes unwerte Leben zu vernichten, warum beschränken die eigentlich ihre Bemühungen auf die Borg und alle zufällig angetroffenen raumfahrenden humanoiden Lebensformen wie z.B. die Besatzung der Voyager? Und radieren nicht erstmal systematisch alle Pflanzen, Pilze, Einzeller und Insekten auf jedem belebten Himmelskörper in Reichweite aus?
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Danke für das Besprechen der deleted scene, in der die Situation unter Erwachsen wenigstens mal kurz durchdiskutiert wird. Groteske Entscheidung mE, das herauszuschneiden. Dies nicht zu tun hätte meine Bewertung dieser Folge deutlich verbessert.
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Wie so oft spannend, mal eine Besprechung zu hören, in der eure Bewertung von meiner krass abweicht.
Für mich geht der Daumen für diese Folge nach unten. Ich will hier nicht ins Detail gehen, weil ich nicht weiß, wie viel Festplattenplatz der Server, auf dem dieses Blog liegt, übrig hat. Aber ich hab selten in einer derart aufwendig actionreichen Star-Trek-Episode so dermaßen bei jeder einzelnen Wendung ein solches Störgefühl gehabt, weil das alles immer völlig uninspieriert wie Kai aus der Kiste kommt. Das hatte für mich was von Fan Fiction auf Grundschulniveau. Ui, eine Singularität. Oho, flüssiger Raum. Uiuiui, die Borg haben den Krieg begonnen. Uff, Spezies CGI-Katastrophe 0815 möchte gern in dem ihm fremden Universum (???) jedes Leben vernichten, weil aus ästhetischen Gründen oder so. Wow, Chakotay kündigt bei der ersten Differenz über das weitere Vorgehen die Allianz mit den Borg auf und wählt die nukleare Option, weil so kennt man ihn doch. Er ist ein emotionaler Mann. usw usf.
Und natürlich muss da ein krasser emotionaler Konflikt zwischen Janeway und den sie vergötternden Fred geschaffen werden, weil der erste Offizier als acting Captain eine Fachentscheidung anders getroffen hat, als sie es getan hätte. Inklusive full blown Telenovela Meltdown. Du hast doch nur darauf gewartet, mich zu hintergehen!!!11elf. Kathrin, bitte geh kurz raus und fass mal Gras an. Er war in der Verantwortung, er musste eine Entscheidung treffen und er hat eine Entscheidung getroffen. Das kannst du ja missbilligen, und das kannst du ihm auch sagen. Aber doch nicht so. Wie fragil ist bitte Frau Revolverheld Reaganfan, dass sie davon derart ihr Ego angefasst vorfindet?
Und ebenfalls natürlich sagt eine der beiden random irgendwas und puff ist diese krasse Spannung wie weggeblasen und alle haben sich wieder lieb. Und weil das so ist, haben sie auch sofort den genialischsten Plan auf Tasche to safe the day. Du meine Güte. *augenroll*
Gleichwohl – wie gesagt – eine amüsant zu hörende und interessante Besprechung. Und ja, diese Folge hat durchaus einige schöne Szenen und nette Oneliner und einen guten Flow. Sie hat nur leider nach meinem Empfinden einen durch und durch bekloppten Plot. Und das ist eher unpraktisch bei einer quasi 100 % plotgetriebenen Folge.
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CN Männer beurteilen Frauenkörper
Im Folgenden bitte ich um Nachsicht für meine Wortwahl und TBH auch für meine Denkweise. Denn als und wie hier Seven of Nine eingeführt wurde, da ist mir nochmal deutlicher klar geworden, warum ich damals diesen Charakter, diese Figur und damit auch zu nicht kleinen Teilen ganz Voyager als Serie so abgelehnt habe.
Kurzer Exkurs: Ich habs vielleicht schon mal erwähnt. Ich war als Jugendlicher damals unsterblich verknallt in Roxann Dawson als B’Elanna. Grundsätzlich keine überraschende Reaktion von nem 17jährigen Jungen, denn das ist halt objektiv eine überdurchschnittlich normschöne Frau. Bisschen weniger erwartbar: Ich fand mich damit damals auf ne seltsame Art lowkey moralisch überlegen, weil B’Elanna nicht so ne Bimbo-TV-Modell-Schönheit war, sondern eher ein normales Mäd … es ist nicht einfach, diesen Unsinn heute zu verschriftlichen. Aber so hab ich damals real gedacht, please don’t @ me.
Und ich muss das jetzt so aussprechen: Ich fand es unendlich bescheuert, dass da jetzt so eine langbeinige Blondine mit körpereng geschnittenem Anzug, Kussmund-Lippen und nunja dicken Hupen reinsteppt.
Ich empfand das als Beleidigung. Was glauben die, wen die hier ansprechen? Wir gucken doch Star Trek. Wir brauchen sowas nicht. Wir wollen sowas nicht. Und überhaupt, wir haben doch schon die süße B’Elanna, die ist doch viel hübscher.
Ich fand mich zur ungefähr selben Zeit wahnsinnig cool und erwachsen, weil ich Baywatch super dumm und hohl fand. Und hier hatte ich das Gefühl, sie bringen jetzt Baywatch in mein Star Trek, um mein Star Trek diesem von mir so verachteten Baywatch-Publikum anzudienen. Das hat mein Disktinktionsgehabe verletzt. Ich wollte mich doch als Star-Trek-Zuschauer als jemand besseres fühlen als diese Leute.
Und ich sags ungern, aber all das fühle ich auch heute noch, wenn ich das nochmal sehe. Ich kann das heute besser einordnen. Ich weiß, dass das zu großen Teilen mehr über mich verrät, als über das Fernsehen und erst recht über Jeri Ryan. Aber das Gefühl bleibt halt. Ich kann da nichts gegen machen.
Ich kann die Einstellung „Argh, jetzt schicken sie so ein Babe für die Quote in unser Star Trek, das bisher mit Botschaft gearbeitet hat“ gut verstehen. Als Jugendlicher hat mir Seven natürlich optisch gut gefallen. Aber ich war auch überrascht wie gut Jeri Ryan. meiner Meinung nach, als Schauspielerin war und wie toll sich die Rolle entwickelt hatte, sodass der „Körper“ bald gar nicht mehr im Vordergrund stand. Ich fand Seven als Rolle toll und nicht nur als Körper. Etwas, was bei T’Pol in meinen Augen nicht so gut funktioniert hat.
Dennoch vermisste ich auch Kes, weil durch sie auch ein emphatischer Teil der Voyager-Crew verloren gegangen war, der durch Sevens anfängliche Kälte nicht ausgeglichen werden konnt.
So dachte ich auch erst aber der Charakter 7 o9 wurde von Jerry Ryan so toll gespielt das mir das bald gar nicht mehr aufgefallen ist
Ich muss zugeben, in dieser Folge spielt sie das von ihr Verlangte echt gut.
Jetzt war das Verlangte mit „möglichst kalt und überheblich wirken und trotzdem seltsam anziehend“ vermutlich nicht die größte Herausforderung, vor die man eine attraktive professionelle Schauspielerin stellen kann – aber da kann ja Frau Ryan nichts für. Ich werde mal versuchen, in den nächsten TaD-Jahren unvoreingenommen darauf zu achten. Vielleicht überzeugt sie mich ja auch.
Hallo zusammen,
ich würde gerne mal über Janeway und die Massenvernichtungswaffen sprechen. Sie ist ja sehr schockiert, dass die Borg eine multikinetische Neuronenmine vorschlagen. das wäre ja eine Massenvernichtungswaffe. Was ist eigentlich die Voyager mit ihren Phasern und Torpedos – die Trikobaltwaffen mal ausgeklammert -? Könnte sie nicht in kurzer Zeit die Oberfläche eines Planeten unbewohnbar machen und Millarden Lebewesen töten? Die Autoren waren klug genug von Isotonnen zu sprechen, sodass man nicht genau weiß, wie groß die Sprengkraft der Torpedos ist. Aber wir haben oft genug gesehen, was ein Torpedo zerstören kann.
Einige Quellwerke geben an, dass eine Isotonne 2,5 Megatonnen TNT entsprechen. Die Hiroshima-Bombe hatte 15 Kilotonnen. Ein Torpedo-Typ 6, der hier erwähnt wird hat 200 Isotonnen. Also 500 Megatonnen TNT oder über 30.000 Hiroshima-Bomben. Ist das keine Massenvernichtungswaffe?
Ich finde, hier liegt eine ziemliche amerikanische Sicht vor: Wir sind die Guten, wir dürfen all die bösen Waffen haben, aber andere nicht. Weil die sind Böse.
Natürlich sollten die Borg keine neue Waffen haben, deren Streueffekte noch gar nicht klar sind, aber Janeway soll nicht so machen, als würde sie nicht regelmäßig übermächtige Waffen verwenden.
Behaltet den Konflikt und die „Lösung“ zwischen Janewey und Fred gut in Erinnerung. Eine ähnliche Situation mit einem anderen Ausgang wird uns zu Beginn von Staffel 6 noch einmal begegnen und man wird ein tolles Symbol finden, um die Situation darzustellen.
Zur Folge an sich. Viele der von euch besprochenen Folgen schaue ich nicht aktiv noch einmal, sondern ich versuche mich möglichst gut anhand eurer Beschreibungen an die vielen Male, die ich in meiner Kindheit die Folgen gesehen haben, zu erinnern. Damals war ich von der Doppelfolge begeistert. Allein schon die Borg, Goeilll! Und dann die Raumschiffschlachten, Gooeillll! Heute sehe ich viele Folgen etwas differenzierter, kann daher aber auch Deep Space Nine mehr genießen. Damals fand ich Voyager besser, heute finde ich es manchmal schade, dass Voyager viele erzählerische Chancen hat liegen lassen. Hier auch, wie ihr so schön an den „Wunderheilungen“ gezeigt habt. Warum nicht aus Harry hier richtig etwas Tragisches machen, dass er zwar von dem 8472-Virus befreit wird, es aber einfach noch dauert, ihn wieder herzustellen? Immerhin wurde er lebendig gefressen. Verändert seine optimistische Einstellung, dass er jetzt eher vorsichtig, vielleicht schon ängstlich vorgeht. Dass er Probleme im Dienst bekommt. Wäre eine gute Chance gewesen.
Grüße
Alexander
Ich bin schon etwas traurig, dass diese Folge kein Award bekommen hat 🙂 weil es ist wirklich eine der allerbesten Voyager Folgen finde ich. Natürlich kann ich verstehen, dass sie es schwierig hat wenn Ihr zeitgleich oder daneben einige der allerbesten DS9 Episoden besprecht. Das ist natürlich noch eine ganz andere Liga die sind quasi ein dreifacher Award. Trotzdem hat die Folge alles, was man braucht und führt endlich die beste Person und die beste Schauspielerin ein. Auf das Outfit hätte ich aber gut verzichten können. In Zeitschiff Relativity sah man wie toll sie in einer normalen Uniform aussah.
Und ich war auch sehr froh, dass Kes endlich weg war ihre Creepy Beziehung zu Neelix fand ich immer störend der Charakter hat eigentlich überhaupt nichts gebracht. Die Idee mit der kurzen Lebensspanne mag erst gut geklungen haben. Später merkten aber die Autoren das sie damit auch gar nix anfangen können. Tolle Besprechung!
Hallo nachmal,
mir ist noch etwas eingefallen, wollte noch auf die Frage eingehen, ob es nicht doch klug wäre, zu einem neuen Borgschiff zu fliegen?
Neben der Sache, dass ein Kubus immer noch wehrhafter als die Voyager wäre müssten wir auch überlegen, wie groß der Borg-Raum eigentlich ist.
Auch wenn die Episode am Ende andeutet, dass sie aus dem Borg-Raum raus sind, erfahren wir in der nächsten Episode, dass dem noch lange nicht der Fall ist. Sondern, dass noch einige Tausend Lichtjahr Borg-Raum vor der Voyager liegen. Wie soll das jetzt funktionieren? Wollen die Borg und Chakotey wirklich warten, bis die Voyager in ein paar Jahren aus diesem Gebiet raus ist? Wäre es da nicht sinnvoll die 20 Lichtjahr in die andere Richtig zu fliegen und da wieder im Schlepptau eines Kubus mit höherem Warp oder sogar mit Transwarp in ein Paar Tagen oder Stunden die Strecke zu beenden?
Auf der anderen Seite würde der „Skorpion“-Trick wohl kaum funktionieren, wenn neben Seven noch ein dicker Kubus in der Nähe der Voyager wären. Aber vielleicht hätte Chakotey mit seinem Charme auch all die Borg auf dem Kubus befreit.
(Vorsicht, Spoiler…)
Hi,
Ihr meintet in der Episodenbesprechung, als Chakotay irgendwie mental zu Seven spricht, dass er bestimmt einen bleibenden Eindruck bei ihr hinterlässt. Verliebt sie sich später deswegen in ihn? Hat er das hier vlt schon unbewusst eingefädelt, unser Fred?