#280: Liaisons (TNG 7.02)

Episode herunterladen (MP3, 70 MB)

27. September 1993:
Die Enterprise nimmt drei iyaaranische Jumpsuit-Kollegen an Bord – Bill Pullman, Jason Alexander und William Fichtner – zwei von ihnen hochdekorierte Botschafter, die Deannas Leckermäulchen-Anwandlungen und Worfs Geduld an ihre Grenzen bringen. Indes bruchlandet Jean auf einem unwirtlichen Klasse-M-Planeten, wo er in ein Remake des klassischen Stephen-King-Romans Misery stolpert.

In Deutschland: Indiskretionen, ausgestrahlt am 24. Juni 1994.

Dieser Beitrag hat 33 Kommentare

  1. Dennis

    Moin
    Für mich geht der Daumen nach unten. Diese Folge hat mich einfach nur gelangweilt. Das einzige interessante an der Folge fand ich zu sehen wie groß Worf seine Selbstbeherrschung ist und wann der Geduldsfaden bei ihm reißt.
    Wünsche euch allen eine schöne Restwoche

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  2. Swente

    Hallo liebe TaDs und liebe Hörergemeinschaft. Erstmal eünsche ich Simon einen schönen Urlaub (gehabt zu haben) und, weil ich vor 14 Tagen nicht kommentiert habe, Sebastian alles Gite und viel Erfolg für die kreativ-berufliche Zukunft.

    Höre ich da etwa einen Filmpodcast von euch beiden am Horizont auftauchen?

    Zur Folge bleibt nicht viel hinzuzufügen. Ich glaibe, der Jean hat einen Kurs über Kulturberständnis besucht, den ich dienstlich such machen durfte, dort haben wir das tolle Wort „Ambiguitätstoleranz“ gelernt.
    Ansonsten glaub ich, unsere drei Botschafter sind irgendwie an 80er Jahre soap operas von der Erde gelangt und haben jetzt versucht, das Verhalten daraus zu imitieren. Mit der Erklärung kaufe ich deren Verhalten zumindest ab. Aber das macjt die Bewertung nicht besser.

    Vielen Dank für den spaßigen Dienstag.

    1. Swente

      Alles Gute, nicht Gite 😅

    2. kai

      Vielleicht haben sie den zweiten Teil von Hotel Royale gelesen!?! 😉

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      1. Swente

        🤣 großartig, ja das kann sein

  3. Bridge 66

    Hallo Jungs,

    Ich stimme euch zu, diese Folge ist vernachlässigbar. Worfs Selbstbeherrschung ist bewundernswert, aber die A-Handlung um Picard und „Anna“ ist einfach nur nervig. Da hat wohl jemand zu viele schlechte Liebesromane gelesen.

    Das einzige, das mich interessiert hat, ist das üppige Dessertbuffet. Über den Tarvokian Powder Cake hätte ich gerne mehr gewusst. Woher der Name kommt, ist wohl klar. Das Gebilde sah aus, als wäre es von Tonnen von Puderzucker bedeckt. Aber was ist darunter?! Übrigens nicht zu verwechseln mit dem Tarvokian Pound Cake, den wir bereits in „The Game/Gefährliche Spielsucht“ kennengelernt haben und an dem sich sogar Worf versucht hat.

    Der „Ktarian Chocolate Puff“ macht mir allerdings Probleme. Im Deutschen sagt Deanna „ktarianischer Schokoladenblätterteig“. Ja, Blätterteig heißt im Englischen „puff pastry“, aber dieser mit einer perfekt glänzenden Ganache überzogene Medizinball sah mir nicht nach Blätterteig aus. Es gibt aber auch „cream puffs“, das sind gefüllte Windbeutel (im Fachjargon auch „profiteroles“ genannt). Aber das ist ein völlig anderer Teig. In einer Folge von „Voyager“ wird derselbe Begriff mit „Windbeutel“ übersetzt. Nun ja, für einen Windbeutel war das Gebilde auf unserem Buffet vielleicht ein bißchen groß, aber wir wissen ja sonst nichts über die ktarianische Küche. Außerdem müssen da ja auch noch 17 verschiedene Sorten Schokolade hineinpassen. Hä? 17 Sorten? Wie soll man die in einem einzigen Gebäck alle auseinander halten? Oder werden alle zu einer Masse verschmolzen? Wie ist das gemeint? Deanna hat recht, das ist Völlerei.

    Allergisch gegen Schokolade? Sowas gibt das? Oh mann… Aber in der Schale waren trotzdem ganz gewöhnliche Schokopralinen. Oder was war es sonst? Schade, dass Menory Alpha da keine weiteren Infos hat.

    Auch der Papalla-Saft ist uns schon begegnet. In der Episode „Die imaginäre Freundin“ bot Guinan der kleinen Clara Sutter einen Papalla-Saft „mit ganz viel Sprudel“ an. Allerdings enthielt das Glas, das sie ihr hinstellte, ein klares Getränk – ohne Sprudel!

    Im November soll ja endlich das neue Star Trek Cookbook herauskommen. Ich hoffe, es ist die Warterei wert.

    LL&P
    Eure Bridge

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    1. Michael from Outer Space

      Hi Bridge!

      Danke für deine kulinarischen Ausführungen! 😉 Hat Neelix nicht mal mit einem Käse die Voyager kaputtgemacht? Ich glaube, mich dunkel an so eine Geschichte zu erinnern.

      LL&P
      Michael from Outer Space

      1. Bridge 66

        Hallo Michael,

        Du meinst die Episode „Learning Curve / Erfahrungswerte“. Das war der berühmte Brill-Käse aus Schplict vom Planeten Napinne.
        Torres „Wir nehmen den Käse mit, der Doktor soll ihn sich so bald wie möglich ansehen.“

        LL&P
        Bridge

        1. Sebastian

          Genau, der berüchtigte Schplict-Käse, gewonnen aus der Milch von Grakeln!

          Fun Fact: Wenn man dreimal laut SCHPLICT sagt, dann erscheinen Marta & Kuba. (Ich vermisse „Wieder Voyager“.)

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          1. Michael from Outer Space

            Ich vermisse „Wieder Voyager“.

            Willkommen im Club! Nach Martas und Kubas Besprechung von „Endgame“ fehlte mir etwas.

            SPOILER:
            Bei TaD wird es mir nach eurer Besprechung des ENT-Finales „These Are the Voyages…“ genauso gehen!

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          2. Florian

            Ich auch wieder Voyager war toll

    2. Marco Kurt

      Ich habe immer „Papaya Saft“ anstelle von „Papalla Saft“ verstanden.

      1. Bridge 66

        Hallo Marco,

        Da sagst du was! In den Untertiteln und auch auf Memory Alpha heißt es „Papalla“. Ich bin immer auf der Suche nach „real life“ Alternativen, aber Papaya ist mir noch nicht in den Sinn gekommen. Dabei liegt es doch so nahe. Danke dafür.

        LL&P
        Bridge

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  4. Dennis

    Moin
    Ich habe noch eine Frage.
    Gibt es schon Infos zu Simon und Sebastian auf Sizilien.
    Ich meine eure TaD Folge die ihr in Italien Aufnehmen wolltet.

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    1. Lisa

      Ich dachte, die beiden wollten nach Apulien 🙂

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  5. Michael from Outer Space

    Von „Misery“ kenne ich nur den Film. In einem Podcast habe ich gehört, dass Herr King beim Schreiben der Romanvorlage sehr stark von seinen eigenen Drogenexzessen inspiriert wurde und das einfließen lies. Im Film wurde das dankenswerterweise weggelassen, sowas möchte ich mir nicht unbedingt geben. Kathy Bates spielte auch in einer anderen King-Verfilmung die Hauptrolle, und zwar in „Dolores Claiborne“ von 1992. Da mag ich den Film UND den Roman.

    „Menschin“? Extrem-Gendern für Fortgeschrittene! 🤣

    Eure Diskussion fand ich wieder mal sehr lustig. Die Diskrepanz zwischen den komplexen Storys in DS9 und den eher seichten Geschichten in TNG mit „Descent“ und jetzt „Liaisons“ habt ihr gut herausgearbeitet. TNG hat auch in seinem 7. Jahr noch (meiner Meinung nach) gute Folgen, z. B. „Dark Page“, „Preemptive Strike“ und natürlich das grandiose Serienfinale „All Good Things“. Trotzdem war bei Jean & Co. irgendwie die Luft raus, während Spenser & Co. erst richtig durchstarten.

    LL&P
    Michael from Outer Space

  6. Maestro84

    Da ich den Teil mit JL und seiner Psychotante vorgespult habe, geht auch mein Daumen nur auf sechs Uhr.

  7. BjoernHH

    Verrückt, mir geht es genau wie Simon!

    Ich war mir echt sicher, dass ich alle TNG-Folgen gesehen habe. Bei Voyager habe ich ein paar Lücken gegen Ende, bei Enterprise auch, aber TNG? Die habe ich doch alle hintereinander auf SAT.1 aufgenommen und auch geguckt! Und diese Folge war völlig neu für mich!

    Gab es da Probleme bei SAT.1 oder bei meinem Videorecorder oder eher jetzt bei meinem Gedächtnis? Man wird ja älter.

    Wenn es jetzt auch noch ne richtig gute „neue“ Folge gewesen wäre. Aber so…

  8. Roger

    Hallo zusammen

    Ich nehm es vorweg, ich mag die 7. Staffel sehr, weil meine zwei TNG-Lieblingsfolgen (ich komme dann darauf zurück) aus dieser Staffel stammen und ich mich beim Betrachten dieser Routine-im-siebten-Jahr immer sehr wohl fühle. Und Kuchen gibt’s auch noch ein paar Mal, in diversen Ausprägungen… 🙂

    „Liaisons“ hat für mich einen ganz speziellen Charme, der vor allem von den Enterprise-Szenen ausgeht. Die Picard-Handlung finde ich zwar öde, aber die Folge als Ganzes passt irgendwie. Das liegt aber auch daran, dass ich solche Episoden sehr mag, in denen man die Aliens oder das Phänomen der Woche antrifft und dies dann nie mehr eine Rolle spielt. Keine Ahnung, woran das liegt, aber für mich stimmt das so.

    Bei Deanna stelle ich die These auf, dass Captain Jellico ihr damals einen Gefallen getan hat, indem er sie die Uniform erstmals tragen liess. Seither wirkt sie kompetenter und ich führe es (nicht nur, aber auch) auf diesen Umstand zurück, dass ihre Auftritte nun professioneller und authentischer wirken.

    Lg Roger

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    1. Michael from Outer Space

      Hi Roger!

      „Das liegt aber auch daran, dass ich solche Episoden sehr mag, in denen man die Aliens oder das Phänomen der Woche antrifft und dies dann nie mehr eine Rolle spielt.“

      Du wirst VOY lieben! Da ist diese Art von Episoden nämlich Standard.

      „Bei Deanna stelle ich die These auf, dass Captain Jellico ihr damals einen Gefallen getan hat, indem er sie die Uniform erstmals tragen liess. Seither wirkt sie kompetenter…“

      Sagte Marina Sirtis nicht genau das auf Conventions? Dass Deanna auf die Fans kompetenter und professioneller wirkt, seit sie eine normale Sternenflottenuniform trägt?

      LL&P
      Michael from Outer Space

      1. Roger

        Hoi Michael

        Ich liebe VOY bereits 🙂 meine Lieblingsserie und ich freue mich auf den Moment, wenn TAD beim Fürsorger angekommen ist.

        Haha ok, ich verfolge Conventions und die Aussagen der Schauspieler*innen überhaupt nicht… aber schön, dass die Marina und ich das gleich sehen 😉

        lg Roger

        1. Michael from Outer Space

          Hi Roger!

          Wenn VOY deine Lieblingsserie ist, werden wir beide in ca. 62 Wochen interessante Diskussionen führen! 😉 Es gibt nämlich einiges, was ich an der Serie mag. Der größere Teil gefällt mir aber nicht. Mein Stichwort ist hier immer „verschenktes Potential“, das sich an manchen Stellen schon in der 1. Staffel offenbart. Jedenfalls bin ich gespannt auf deine Meinungen zu VOY! 🙂

          LG
          Michael from Outer Space

  9. Mister Incredible

    Moin zusammen,

    Und Grüße vom Planeten Risa, heute von der schwimmenden Lustinsel QM2. Auch ich tat mich schwer mir der Erinnerung, als ich die Episode brav zur Vorbereitung nach-guckte bevor ich das Shuttlecraft zum Erholungsplaneten bestieg. Aber als dann die Psychotante im Wrack auftauchte, war wieder alles klar. Schon beim Erstguck wusste ich schnell, dass die ein falsches Spiel spielte. Das ist so eine dieser Folgen wo ich denke „macht hinne und löst den Mummenschanz endlich auf und lass unseren Helden nicht so dümmlich im Dunkeln tappen.“

    Die Handlungen auf der Enterprise waren spritzig und humorvoll, das Planetengesumse zäh und vorhersehbar. Ja, wirklich schade, dass uns da Junk Food serviert wurde, denn man hat doch schon Sterneküche abgeliefert. (Ist eigentlich jede Kombüse auf einen Starship eine Sterneküche?)

    Die drei im Strampler, ich nannte sie Yummy, Grumpy und Smoochie hätten doch nur Data fragen sollen, der war bereits mit seinen Forschungsergebnissen bezüglich des menschlichen Gefühlslebens weit gediehen. Yummy war mir mit seiner Lust beim Naschen übrigens sehr sympathisch.

    Muss ich nicht wieder gucken.

  10. Kleiner Bruder

    Moin zusammen!

    „Der Test der Körperfresser“, das hätte es doch eigentlich sein sollen. Wer sich erinnert: „Invasion of the Body Snatchers“, mehrfach verfilmt (z.B. 1956, 1978 und 1993). Darin wachsen ausserirdische Sporen über Nacht zu großen Schoten heran, in denen sich Kopien schlafender Menschen bilden. Diese Kopien sind emotionslos und beseitigen die kopierten Menschen, um so die Erde zu übernehmen.

    Leider funktioniert das hier nicht. Nicht nur, dass diese Ausserirdischen nicht emotionslos sind – der eine ist schon sehr aggressiv – die ganze Folge zerfällt in völlig unterschiedliche Teile. Die B-Handlung ist so leidlich witzig bis nervig, die A-Handlung weder witzig noch wirklich dramatisch. Übrig bleibt die 1000mal gesehene Story von den Ausserirdischen, die die Menschen testen wollen (Okay, Worf ist kein Mensch, aber das fällt hier nicht ins Gewicht). Oder wollten sie sich etwa die menschliche Kultur aneignen? Pfui!

    Eine Frage hätte ich noch: Wenn der Typ auf dem Planeten seinen/ihren Anhänger verliert, warum „verwandelt“ er sich da nicht gleich zurück? Wenig später braucht er ihn als so eine Art Steuereinheit. Anscheinend haben die Körperfresser in den Jahrhunderten dazwischen große technische Fortschritte gemacht.

    Fazit: Nicht Fisch, nicht Fleisch. Übrig bleibt am Ende nur Worf und sein Wutproblem.

  11. CptCalhoun

    Mir geht es da wie Simon. Ich hab die Folge völlig vergessen, wobei ich mir sicher bin sie damals irgendwan gesehen zu haben. Echt verrückt und spricht nicht gerade für die Folge.

  12. René

    Hallo zusammen,

    das die komplette kulturelle Ahnungslosigkeit der Iyaaraner handwerklich nicht gut umgesetzt ist, haben die TaDeriche ja schon rausgearbeitet.

    Aber bei aller kulturellen Offenheit muss man sich mal überlegen, was uns da für eine Kultur verkauft werden soll:

    1. Völlerei und Sauferei fällt aus, weil Genuss als nicht notwendig erachtet wird.
    2. Raufereien, Streitereien und in der Konsequenz vermutlich auch kompetitive Wettkämpfe mit Samstag-Abend-Fernsehübertragungen fallen aus, weil das Grundkonzept der aggressiven Auseinandersetzung fehlt. (Allerdings weis man sehr wohl, wie man sich gegenseitig maximal auf den Zeiger geht…und das dann wohl ignoriert?!)
    3. Liebe fehlt. Damit gibt es auch keine Notwendigkeit für Sehnsucht. Romantische Träumereien. Also letztendlich fehlen große Inspirationsquellen für Kunst und Kultur.
    4. Kinder fehlen. Die Dudes schlüpfen fertig ausgewachsen. Das heißt, man hat eigentlich unfassbar viel Freizeit, weil man nicht mit der Aufzucht der Plagen beschäftigt ist.
    5. Jetzt meine Unterstellung: Zur völligen Spassbefreitheit vermute ich Windbestäubung als Grundlage der Fortpflanzung.

    Also, diese Kohlenstoffeinheiten sind letztendlich so, wie die Vulkanier gerne wären…

    Jetzt müsste man meinen, ohne den ganzen Ballast von Genuss, Liebe, Aggression und Kindererziehung stecken die all ihr Potential in die wissenschaftliche oder spirituelle Weiterentwicklung. Aber Fehlanzeige. Wenn wir die drei Botschafter als Stellvertreter ihres Volkes sehen, haben wir da nur eine Kultur von maximal nervenden Turnbeutelvergessern.

    Grüße an Alle

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    1. Michael from Outer Space

      Ich frage mich:
      Wie läuft ein diplomatischer/kultureller Austausch zwischen den Iyaaranern und anderen Völkern außerhalb der Föderation ab?

      Die Föderation, speziell die Menschen und ganz speziell DER JEAN werden in Star Trek oft als sehr aufgeklärt, rücksichtsvoll, nachsichtig usw. beschrieben. Wenn die Föderation mit fremden Aliens aneinandergerät, nehmen sie ihnen das nicht von vorneherein krumm. Stattdessen möchte man friedliche Beziehungen aufbauen und die/den anderen kennenlernen. Episoden wie „Darmok“ basieren auf genau diesem Verhalten der Föderation/Sternenflotte. Der Jean findet das Vorgehen der Iyaaraner „höchst interessant“, weil er DER JEAN ist.

      Andere Völker sind aber nicht so nett! Hätten sich die drei iyaaranischen Botschafter aus dieser Folge auf einem klingonischen Raumschiff genauso benommen? Hätte Byleth einen klingonischen Captain auch bis aufs Blut gereizt und provoziert, um ihre/seine Gefühle zu erforschen? Ich finde, das ist erstens lebensgefährlich und kann zweitens leicht einen Krieg auslösen.

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  13. René

    Hallo Michael fOS,

    vermutlich das der Grund für dir seltsame Herangehensweise der Botschafter. Bis dato ist NOCH NIE ein iyaarianischer Botschafter von seiner Mission zurückgekehrt und hat gesagt: „Jungs, das geht so nicht!“ Denen wurde immer schon recht schnell das Licht ausgemacht.

    Erst jetzt, wo erstmalig ein Jean Verständnis zeigt, hat dieses Volk eine echte Chance auf kulturellen Austausch.

    Gruß

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    1. Michael from Outer Space

      Hi René!

      Das heißt also, iyaarianische Botschafter haben eine sehr niedrige Lebenserwartung? Ich hoffe, dass ihre Hinterbliebenen eine Witwen- bzw. Waisenrente bekommen! Trauern müssen sie wegen ihrer Emotionslosigkeit zum Glück nicht, darum erübrigen sich Gedenkfeiern.

      LL&P
      Michael from Outer Space

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  14. Jon

    Ach… Tut mir leid dass ich erst jetzt mich melden konnte. Ich habe viel gemacht und hatte für die Folge und TaD einfach keine Zeit gefunden, aber jetzt konnte ich beides nachholen. Liaisons ist meh… Der B Plot ist schon gut. Aber die A Handlung ist für mich einfach mies. Es hatte Potenzial, viel Potenzial was absolut verschenkt wurde. Die Schauspieler sind gut, aber das hilft nicht viel. Deshalb von mir einen Daumen,wegen der A Handlung quer, mit der Tendenz nach unten.

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  15. Michael Kleu

    Hach, was soll man sagen. Teilweise eine Folge, auf die man verzichten könnte, teilweise aber auch unterhaltsam. Im Großen und Ganzen ok.

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