Trek Nights #11: Armus und der Trekburtstag

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Vor 30 Jahren wurde Sebastian mit der Episode Skin of Evil zum Trek-Fan. Deswegen feiern Simon und er diesen runden Trekburtstag mit dem großen Star dieser Geschichte: Armus! Doch halt, der Teermann zeigt sich unkooperativ, also beamt sich eine riesige Schar an Überraschungsgästinnen und -gästen auf Vagra 2: Jules Vernes Erben, Maya, Zam, Christian, Thorsten, Bea und der ACT2K von MdaVs, Tanja von Trekkiepedia, Julia, Dave vom Mateschrank, Britt-Marie von Trekgasm, Gregor vom Grauen Rat, Data sein Hals, Gerrit und Jan. Eine überbordende Bombast-Gala der Extraklasse!

Dieser Beitrag hat 19 Kommentare

  1. Michael Kleu

    Das war ein sehr schöner Abend mit vielen tollen Gästen und spannenden Gesprächen. Es war toll, zu einigen bekannten Stimmen auch mal die Gesichter zu sehen. Und es war großartig, dabei sein zu dürfen. Ich habe mich in den 6 Stunden kein bisschen gelangweilt. Auch die Gespräche der Zuhörer:innen untereinander fand ich klasse.

    Wie hieß noch der Podcast von dem Kolllegen aus Porto mit der Enterprise-Luftmatratze?

    Manchmal hatte ich den Eindruck, dass die Leute, die die Hand hoben, um etwas zu sagen, ein wenig untergingen im Vergleich zu Leuten, die einfach so gesprochen haben. Das wäre es aber auch schon mit den Dingen, die man vielleicht noch optimieren könnte.

    Simon macht sich übrigens ziemlich gut als Moderator.

    Man sollte so etwas viel häufiger machen.

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    1. Don

      Ich glaube, der Podcast hieß „Zimmerlautstärke“.

      War ein sehr schöner Abend mit vielen wunderbaren Gästen (von Tokio bis Porto) und Podcast-Anregungen.

      Gerne mal wieder und bis dahin organisier ich mir dann auch ein Headset und ne Webcam.

      ♥️

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    2. Simon

      Danke, Michael! Ja, beim nächsten Mal brauchen wir etwas Unterstützung beim Moderieren der Teilnehmer-Beiträge, das steht schon auf dem Debriefing-Protokoll. 🙂

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  2. Benjamin

    Ist das etwa die neue Längen Rekordhalter Episode? 😃
    Ich fand das auch sehr schön gestern Abend, vielen lieben Dank.
    Das könnte man – auch ohne Programm – öfter machen. Bei den vielen spannenden Leuten ergeben sich Gespräche von alleine.

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  3. Bridge 66

    Hallo Trek (K) nights,

    Auch ich möchte mich noch einmal für den schönen Abend bedanken. Es war eine interessante Erfahrung, einmal live bei einem solchen Ereignis dabeisein zu dürfen. Ich hätte mir gewünscht, daß es mehr Gelegenheiten gegeben hätte, dass sich neben den Ehrengästen auch die anderen ein wenig beteiligen können, abgesehen von den Kommentaren. Z. B. bei einem Quiz oder so. Ich könnte mir das gut für eine Silvestershow der Rückspultaste vorstellen.

    Was mir noch gefehlt hat, war die kulinarische Seite. Wie sagte Neelix doch so schön : „Keine Party ohne Essen!“ Ich weiß, eure Liste mit Themen und Wunschgästen ist lang, das habt Ihr erwähnt, aber falls Ihr einen Podcast zum Thema „Essen in Star Trek“ plant, solltet Ihr unbedingt „Star Smutje“ Tim Beutler (bekannt durch seinen gleichnamigen Youtube – Kanal) einladen. Inzwischen haut er jede Woche ein neues Video raus.

    LL&P
    Eure Bridge

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    1. Sebastian

      Mahlzeit Bridge,

      da sprichst Du uns aus dem Herzen.
      Mehr Zuschauer-Partizipation mit, wie Simon schon schrieb, einer Moderatorin oder einem Moderator, die ein Auge auf alles hat und uns ein wenig zuarbeitet, das ist unser Wunsch.
      So toll es auch war, wir haben bei dieser Spontan-Premiere festgestellt, dass wir nicht all das gleichzeitig machen können, was wir eigentlich wollen.
      Vielleicht sollte es beim nächsten Mal auch ein wenig mehr sein wie die letzten beiden inoffiziellen Stunden, als die eigentliche Sendung beendet war. Und zwei bis sechs Gäste weniger.
      Also, gerne alle mal ein wenig Manöverkritik hier reinschreiben.

      Schöne Restwoche Dir,
      Sebastian

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  4. Bridge 66

    Freut mich, wenn mein Kommentar hilfreich ist. Man muß eben alles mal ausprobieren.
    So wie meine Rezepte. Dumm nur, wenn keiner zum Testen da ist. 😕

    Bridge

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  5. David

    Hallo und nochmal allet jute Nachträglich, es hat mich mega gefreut noch als Nachzügler mit in den Glücklichen Kreis der live-Schalte zu gelangen. Leider mußte ich zu Anfang mit meinem Tablet um den Ton kämpfen und habe erst nach na gefühlten Ewigkeit etwas hören können um so schöner war es jetzt, hier nochmal den Abend nach zu lauschen. Es war ein lustiger und informativer Abend mit euch, immer wieder gern!

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  6. Michael Kleu

    Mir kam gerade noch der Gedanke, dass man ja auch spontan ein bisschen Aufgaben delegieren kann. Zuerst kümmert sich z.B. Ronnsen mal ne Weile darum, auf die Reihenfolge der Redner:innen und die Länge der jeweiligen Gesprächsbeiträge zu achten, und wenn er keinen Bock mehr hat, macht Silke weiter etc. Dann hätten Simon und Sebastian nicht mehr die Doppelbelastung.

    Ich persönlich bin oft recht beeindruckt, was für spannende Leute hier zur Hörerschaft zählen. Ich glaube, da würde so eine graswurzelmäßige Selbstorganisation ganz gut funktionieren.

    1. Ronnsen RD

      @Michael
      Interessanter Vorschlag. Stichwort „Regulierte Selbstregulierung“… kann klappen, hat aber natürlich auch Risiken.

      In Punkto „spannende Leute“ gebe ich Dir vollkommen recht und hoffe immer noch auf eine „Trek Nights“ Episode mit diesem einen Historiker von der Uni Köln, der sich mit Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy beschäftigt… ein mehr als abendfüllendes Thema, wie ich finde. Vielleicht kennst Du den? 😉

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  7. Ronnsen RD

    Von mir auch nochmal vielen Dank für diesen tollen Abend an alle Beteiligten! Vielen Dank an Simon und Sebastian für die Gelegenheit, dabeisein zu dürfen.

    Neben den tollen Gästen und Gesprächen war es auch super lustig, in die vielen kleinen Fensterchen zu blicken und Zeuge dessen zu werden, was da so geboten wurde. Von Familienmitglieder und Haustieren über die gesegnete Einfuhr des Abendmahls bis hin zum Schlafengehen war alles dabei. Nein, ich bin nicht voyeuristisch veranlagt, aber Sebastians der Vergleich mit der Muppet Show beschreibt es ganz treffend. 😀

    Mich hat nur öfter mal irritiert, dass die Fensterchen von Raphael und Gregor beinahe identisch aussahen: schwarzer Hintergrund, Kamerawinkel, Bildkomposition und Lichtverhältnisse. Allerdings bot Raphael da einen komödiantischen Mehrwert durch seine vereinzelten KameraZoom + Gesichtsakrobatik-Aktionen. Manche Blicke sagen mehr als 1000 Worte. 😀

    Auf jeden Fall ganz viele tolle und interessante Menschen, ob sie jetzt zu Wort gekommen sind oder nicht. 🙂 Wäre natürlich super, wenn das Format ausgebaut würde und keine Einzelveranstaltung bleibt. Die bereits erwähnten Verbesserungsvorschläge in puncto Moderation unterstütze ich und bin mir sicher, dass Simon und Sebastian die beste Lösung finden werden.

    Eine Sache möchte ich gerne noch geraderücken:
    Bei der Aftershowparty/Offenen Hose… ääähhh Runde kam das Thema „Star Trek in der DDR“ auf. Ein weiterer Teilnehmer (ich weiß seinen Namen leider nicht mehr) und ich haben uns dazu geäußert, waren aber uneins über den Empfang von Westfernsehen in der DDR. Ich war der Meinung, man konnte es nicht überall empfangen (auch in meiner Heimatstadt nicht) und ich hatte Unrecht.
    Richtig war die Aussage des anderen Teilnehmer, dass bis auf das „Tal der Ahnungslosen“ ein Empfang durchaus überall möglich war.
    Dass ich es falsch erinnerte, ist dem Umstand geschuldet, dass mein Vater damals bei der NVA war und somit kein Westfernsehen im Haushalt geschaut/eingestellt wurde, da das bei Bekanntwerden für ihn ernsthafte Konsequenzen nach sich gezogen hätte. Uns Kindern sagte man dann: „Das können wir hier nicht empfangen!“
    Hintergrund: Im Kindergarten wurden die Kinder z. B. auch mal gefragt, wie denn die Uhr im Fernsehen aussieht, die immer die Sekunden bis zu den Nachrichten anzählt. Beschrieb man als Kind dann die West-Uhr von ARD/ZDF wusste der Fragesteller: „Aha, da wird Westfernsehen geschaut… da müssen wir mal vorbeischauen!“.
    Soviel dazu, musste ich nur nochmal loswerden. 🙂

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    1. Michael Kleu

      „Mich hat nur öfter mal irritiert, dass die Fensterchen von Raphael und Gregor beinahe identisch aussahen: schwarzer Hintergrund, Kamerawinkel, Bildkomposition und Lichtverhältnisse. Allerdings bot Raphael da einen komödiantischen Mehrwert durch seine vereinzelten KameraZoom + Gesichtsakrobatik-Aktionen. Manche Blicke sagen mehr als 1000 Worte. 😀“

      Ging mir auf mehreren Ebenen genauso! Ich hatte anfangs Schwierigkeiten, beide auseinanderzuhalten und die Blicke sagten mehr als 1.000 Worte 😉

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  8. Matte

    Vielen Dank für die Teilhabe, sodaß wir das geschehen nicht wie sonst aus der Konserve genießen konnten, sonder quasi Möglichkeiten zur direkten Einflußnahme bekamen.
    Auch wenn sechs Stunden eigentlich echt an und über Grenzen ging die man nicht überschreiten sollte, konnte ich auch nicht wie Peter Lustig es ja immer vorschlug abschalten.
    Nach einem Jahr der Menschenabstinenz war es unheimlich erhebend, Menschen mit der gleichen Vorliebe wenigstens sehen und in der After-Party hören zu können. Toll daß es da auch echt Nachwuchs gibt und das nicht nur so ein Rentnerverein war.

    Alle (konstruktive) Kritik zum Guten, manchmal muss man einfach mal mit dem Kopf zu erst reinspringen und einfach machen. Da merkt man was geht und was vielleicht nicht so optimal ist und kann mit der Erfahrung aus erster Hand und ganz gerichtet auf das eigene Publikum nachbessern.

    Ich lehne mich da auch gerne mal an dieser Stelle ganz weit raus und kündige meine Unterstützung für Folgeveranstaltungen an, da ich solchen Quatsch ja sowieso schon beruflich mache.

    Auf die nächsten 30 Jahre und vielleicht dann gleich noch ein paar mehr bis zum First Contact 😀

    Kaulquappla!
    Matte Bili

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  9. Hallo alle zusammen!

    Alles in allem eine sehr schöne Sendung, auch wenn ich mir, wie andere hier auch, etwas mehr Zuhörerpartizipation jenseits der ohnehin eingeplanten Gäste gewünscht hätte. Die Trekburtstage derjenigen, die sich noch daran erinnern können, wäre ja ein passender Showteil gewesen. Hätte mich schon sehr interessiert, ob noch jemand so lebhafte Erinnerungen an die Gorn-Folge hat, die ich im zarten Alter von 3 1/2 sah (ja, ich habe aktive Erinnerungen daran. Daran kann man wohl ablesen, wie prägend das war). Aber nach dem Trekburtstag ist vor dem Trekburtstag, also alles gut.

    Die Freundin, die Sebastian damals zu „Star Trek“ brachte wäre ja auch ein Mega-Gastauftritt gewesen. 😉

    Ansonsten: die Frage nach den Lieblingsaliens stellte ich bereits vor vielen Monden in den Kommentaren zur „Rückspultasten“-Folge „Konferenz der Kohlenstoff-Einheiten“ und sie wurde dann in einer weiteren Folge beantwortet, wenn auch etwas kritischer als hier. 😉

    Und natürlich will ich jetzt unbedingt eine Next Generation-Luftmatratze!

    Alles Gute nachträglich zum Trekburtstag und wie immer: weiter so!

    1. Matte

      Hey Jan,

      Ja die Trekburtstage hätte (hätte Fahrradkette) man noch mehr beleuchten können. Aber es war das erste Mal und so.

      Meiner war mir auch schwer zu erklären, denn das war ungefähr so:
      Ich weiß es war beim Abendbrot auf der Datsche meiner Eltern und Großeltern, im Haus meines Opas. Ich muss noch ein Dreikäsehoch gewesen sein und meine kurz Recherche letztens ergab, daß es wohl so ungefähr ’87 gewesen sein könnte.
      Die einzige konkretere Erinnerung an die Handlung war, daß da einer aus den Ohren geraucht hat und jemand sagte er sei durchgeschmort.

      Lange Zeit wusste ich nicht welche Episode das war. Weil ich sowieso mehr zum Jean gehe, aber Kirk bisweilen manchmal lustig finde.
      Bis ich vor ettlichen Jahren in meiner Trekkie-Selbsthilfegruppe, eine Folge über Androiden sah. Und da, kurz vor dem Ende der Epi. kam dann das Bild und in meinem Kopf ging es: „Heureka! Das IST SIE, die älteste Erinnerung an Raumschiff Enterprise.“
      Dies führt mich zu der Annahme und ich halte das einfach mal so fest, weil die Erinnerungen von Jahr zu Jahr sowieso immer ungenauer und verklärter werden, daß vor 34 Jahren mein Trekburtstag war.

      Die richtige Leidenschaft hat natürlich noch aus sich warten lassen. Erst als der Re-Run auf SAT.1 kam, war es Standard, daß wir auf dem Schulhof Raumschiff Enterprise gespielt haben. Und immer war Ronny Capt. Kirk, ich vermute ich war bloß ein namenloses Red-Shirt.
      Somit kam Star Trek grundsätzlich in das alltägliche Bewustsein.
      Aber erst mit Star Trek Das nächste Jahrhundert auf ZDF war es Liebe auf den ersten Blick, alles so schön und Zeitgemäß aussehend.
      Und diese Liebe ist bis heute geblieben.

      Papa schaut ein bisschen auf mich herrab und mein, Junge ließ doch mal richtige Science Fiction, Assimov, Lem oder so.

      Aber nix geht über Kirk, Jean, Ben & Kathy.
      Sie sind die Captians meines Herzens.

      So long, and thanks for all the fish!
      Matte Bili

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  10. ChriKri

    … am 04.02.1979 habe ich meine erste Star Trek Folge im zarten Alter von 9 Jahren im ZDF gesehen: Epigonen (A Piece Of Action).
    Kann mich daran noch gut erinnern da sich hier Science Fiction mit Gangster gemischt hatte und ich das damals schon seltsam bis spannend fand.
    Seitdem vom Star Trek Virus befallen. 😎

  11. appiller

    Hallo,
    mein Trekburtstag, war der 15. Dezember 1973, ZDF Kampf um Organia, TOS.
    Da war ich 11.
    🙂
    Liebe Grüße!

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