#197: Identity Crisis (TNG 4.18)

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25. März 1991:
Es liegt was in der Luft, ein ganz besonderer Mutationsduft – auf Tarchannen III. Geordi, seine alte Kumpeline Susanna und ein Außenteam der Victory waren dort vor fünf Jahren auf Stippvisite und so langsam wird ihnen blümerant. Also knackt unser Chefingenieur auf dem Holodeck ein Rätsel, dessen Lösung eigentlich vollkommen egal ist.

In Deutschland: Der unbekannte Schatten, ausgestrahlt am 14. März 1994.

Dieser Beitrag hat 37 Kommentare

  1. Parlatio

    Ihr vermutet ein nächtliches Bannritual? Wer wohnt denn dort, Erich Zann? Ist es der leuchtende Trapezoeder?
    Ach wahrscheinlich hat der Mieter nur zufällig zur selben Zeit immer Hunger und öffnet den Kühlschrank. Und das leuchtet halt und eine Stimme sagt: „Zuul!“

    Laßt uns so weiter machen, dann kommen bald die Herren mit den warmen weißen Jäckchen… 😉

    Die Buck Rogers Serie der 70er würde ich auch mal wieder sehen. Nicht unbedingt die schwarz-weiße mit den Zeppelinen.

    1. Ronnsen RD

      An Erich Zann musste ich auch denken im ersten Moment. 😁

  2. Parlatio

    Wenn ihr schon mit Hörspielen anfangt, willkommen bei „Professor Layton und der lachende Schatten“! Ein Alienparasit, der im Körper eines Besatzungsmitgliedes herumfuhrwerkt, und der natürlich genau weiß, wie die, ihm fremde, Lebensform zu behandeln ist. Zuerst am Ende der ersten Staffel mit Riker, später wieder in der, von euch angesprochenen, Devolutionsfolge Genesis. Auch in Voyager geschieht Ähnliches. Das läßt nur einen Schluß zu: Der Transporter hat zwar Biofilter, aber die sind Kacke. Kann es wirklich so schwer sein, wenn man den ganzen Körper schon in Energie auflöst, das Bild vom Herunterbeamen mit dem Bild vom Heraufbeamen abzugleichen und alles herauszufiltern, was neu dazu gekommen ist? Siehe auch „Todesangst beim Beamen“.
    Da ist man recht ambivalent mit diesem Gerät…

    Trotzdem ist diese Folge irgendwie gut zu schauen. Vielleicht liegt es am Anflug des Mysteriösen, der Detektiverei? Oder ist es der unheimliche Proto-Predator vom Holodeck? Es wird wohl die Mischung des Ganzen sein. Weder Top noch Flop.

    Aber Alles in mir möchte am Ende aufschreien: Nein, Geordi! Das einzige weibliche Wesen in der Galaxis, dem etwas an dir liegt. Und das beruht doch auf Gegenseitigkeit. Laß sie doch nicht gehen! Was machste denn?“

    1. Kleiner Bruder

      Die Transporter funktionieren doch alle mit Plot-schaltung. Sie tun immer das, was die Autoren gerade brauchen. Mit dem Biofilter wäre ich aber vorsichtig – stell dir vor, du hast unten auf dem Planeten etwas gegessen, oder Medikamente bekommen, oder sogar ein Implantat – und nun sagt der Transporter: Nee, das war vorher nicht drin, das muss raus…

      1. Parlatio

        Hast Recht, die ganze Technik funktioniert offenbar so. Dann muß der O’Brien halt mal ran und das per Hand konfigurieren.
        Der wird sonst noch rammdösig! 😉

    2. Roland

      Ich denke, der Biofilter erkennt nur bekannte Schädlinge. Sieht es einen Masernvirus, wird der weggefiltert, ein unbekannter Parasit kommt problemlos durch. Quasi wie beim Antiviren-Programm…

      1. Parlatio

        Das ist genau mein Problem, vom Problem der Story-Anpassung mal abgesehen. Würde ich einen Transporter bauen (Die Fähigkeit vorausgesetzt), der würde *gerade* auf Unbekanntes/Fremdstoffe hin filtern. Kenne ich nicht, fliegt raus! So wie man Legobausätze trennt. Also wie beispielsweise, wasweißich, Harry Potter Bauteile nicht in den Millenium Falcon gehören. Immerhin, wenn man schon in Atome zerlegt und zu Energie umgewandelt wird…

        Mit bekannten Seuchen kommen die Medizin oder das Immunsystem vielleicht noch alleine klar. Gefährlich sind die Fremdstoffe/Erreger. Sieht man auch gerade im Moment.

        Man sollte sowieso mit seiner Crew mal ein Transporterpuffer „Quicksave“ anlegen. Dann wäre es auch möglich gewesen, die anderen zu retten. Beispiele siehe: Dr. Pulaski wird alt, Picard beamt sich ins Weltall usw…

        Es wird wohl das Hauptproblem von Star Trek sein, daß die Autoren die schönen Sachen, die vorher erfunden wurden, erst mal wieder kaputt machen müssen, damit sie mit ihrer Story dann durchkommen. Da macht man es sich zu ei fach. „Bones“ kann mittels Pille Organe nachwachsen lassen. Beverly kann nicht mal ein Rückgrat heilen. Ach so’n paar Nervenbahnen und Knochen. Bau ihm das ein, was Data hat! 😉

  3. Michael from Outer Space

    Moin!

    Ich freue mich für Geordi, weil er auch normal mit einer Frau umgehen kann. Seine Analyse auf dem Holodeck ist auch irgendwie cool.

    Die extrem schnellen und abrupten Mutationen gefallen mir weniger. Wie und warum läuft das so schnell ab? Ich kann mir das nie richtig vorstellen. In einer Sekunde hat Suz noch fünf Finger an jeder Hand und in der nächsten Sekunde sind sie zusammengewachsen. Ich finde sowas arg übertrieben.

    Hickman, Brevelle und Mendez sind mir sowas von egal, weil es sich wieder um austauschbare Redshirts handelt.

    Mein größter Kritikpunkt an „Identity Crisis“ ist, dass ich hier keine Identitätskrise sehe. Der Duden definiert das Wort „Identität“ mit „als ‚Selbst‘ erlebte innere Einheit der Person“. Vielleicht ist das nur meine Meinung, aber ich finde, zu einer Identitätskrise gehört, dass ein Charakter zwischen zwei oder mehr Identitäten hin- und hergerissen ist. Sie/er hat widersprüchliche Emotionen und Gedanken über die eigene Herkunft, Zugehörigkeit, Persönlichkeit etc. Dieser Widerspruch wird dadurch gelöst, dass der Charakter seine verschiedenen Identitäten oder Identitätsmerkmale in Einklang bringt.

    Spock kann z.B. eine Identitätskrise haben, weil er sowohl eine menschliche als auch eine vulkanische Seite hat, die ihn beide stark beeinflussen. Er weiß nicht, ob der nun seinen menschlichen Emotionen oder seiner vulkanischen Logik folgen soll. Daraus entsteht Potential für seine Identitätskrise. Worf könnte eine Identitätskrise erleben, weil er als Klingone von Menschen auf der Erde erzogen wurde. Darum hat er sein klingonisches Erbe, aber eine menschliche Erziehung. Picard könnte auch eine Identitätskrise haben, weil er von den Borg assimiliert wurde und einen Teil ihres kollektiven Verstandes noch ihn ihm steckt. Seven hat in Voyager genau deswegen eine Identitätskrise: Sie wurde schon als Kind assimiliert, verbrachte den größten Teil ihres Lebens als Borg-Drohne, wurde aus dem Kollektiv befreit und muss sich jetzt in einer Crew aus Individuen zurechtfinden. Sie war das Mädchen Annika Hansen, sie war die Borg-Drohne Seven of Nine und als sie sich wieder zu einem menschlichen Individuum entwickelt, nimmt sie den Namen „Seven“ an. Odo hat eine Identitätskrise, weil er zwar ein Changeling ist, aber nicht bei seinem Volk aufwuchs, sondern unter „Solids“. Er wurde Teil der Besatzung von DS9 und entwickelte seine eigene Identität, die aus dem Changeling mit humanoiden Freunden und Lebenspartnern besteht. Odo weiß, wie es ist, ein Changeling zu sein, besitzt aber auch ein tiefes Verständnis für die Humanoiden, weil er lange mit ihnen zusammengelebt und sich in ihre Gemeinschaft eingefügt hat. Außerdem war er selbst mal ein Solid.

    Vulkanier haben einen hochentwickelten Verstand, Klingonen haben eine komplexe Kultur, die Borg haben ein kollektives Bewusstsein, die Changelings können wie Odo als Individuen leben und die Gründer haben in ihrer „großen Verbindung“ vielleicht auch eine Art kollektiven Verstand. Wo liegt bei Geordi eine Identitätskrise vor? Nach seiner Rückkehr sagt er über die Wesen: „They act on instinct alone. / Sie handeln rein instinktiv.“. Wenn sie rein instinktiv handeln, bedeutet das für mich: sie besitzen keine ausgeprägte Intelligenz, geschweige denn die kognitiven Fähigkeiten eines Menschen/Vulkaniers/Borg-Kollektivs/Changelings/Gründers. Sie sind reptilienartig und wahrscheinlich ist ihr Gehirn ähnlich weit entwickelt wie das von irdischen Reptilien, die keine Persönlichkeit, schon gar nicht auf einem hohen Level, haben. Geordi steht also zwischen seiner Identität als Mensch und der nicht vorhandenen Identität eines Tarchannen III-Wesens.

    Daumen quer.

    LL&P
    Michael from Outer Space

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    1. Parlatio

      Identity Crisis soll wahrscheinlich nur diesen unwiderstehlichen Drang bezeichnen, unbedingr auf diesen Planeten zurügkzukehren, und sich dann dort dem hinzugeben, was immer dieses Aliens tun. Das ist höchstwahrscheinlich nicht gerade das, was ein Mensch gerne tun würde. Du hast aber Recht – Der gewählte Titel läßt mehr eine Geschichte vermuten wie etwa „Eine Frage der Identität“ von Arthur Conan Doyle, oder so was. Eine schöne Episode für diese Thematik wäre vielleicht „I, Borg“. (Die Folge mit Hugh.)

      Parasiten, die das Verhalten ihres Wirts auf unangenehme Weise beeinflussen, gibt es auf der Erde übrigens auch. Zum Beispiel wird dem Wirt die Angst genommen, damit der sich fressen läßt. Denn der Parasit möchte gern in den Körper des Fleischfressers gelangen. Es waren, glaube ich, Katzen und Mäuse…

  4. BjoernHH

    Meine Lieblingsszene in dieser Folge ist die, in der Data plötzlich neben bzw. hinter Geordi steht und fragt, ob er helfen kann. Das hatte so einen Horrorfilm-Touch!

    Insgesamt fand ich die Folge aber ein bisschen langweilig und langgezogen.

    Als Susanne sich so richtig verwandelt, sieht sie aus wie die Schimpansen in den „Planet der Affen“-Filmen, finde ich.

  5. Parlatio

    Ich habe hier mal wieder so meine Probleme mit der Vorgehensweise und der mangelnden Vorsicht.

    Vor Allem würde ich mir mal genauer überlegen, ob es wirklich eine gute Idee ist, andauernd neue, unbekannte Welten zu betreten, und dabei nur diese Star Trek-Strampelanzüge zu tragen. Wie wäre es denn mal mit Schutzkleidung? Möglicherweise sogar etwas Stabiles, wie den „Heavy Environment Suit“ aus Half-Life 1? Oder gleich ein persönliches Kraftfeld, wie es schon Kivas Fajo hatte? Lieber vorbeugen als nachsorgen, scheint nicht das Credo von Starfleet zu sein. 😕

    1. Don

      Wie sagte schon der größte aller Captains:
      „Risk is our business!“

      1. Parlatio

        Das klingt für mich eher nach Leichtsinn. Leichtsinn ist nur dämlich. Wieso denke ich jetzt an Ludger Brink in der Szene „Lasst mich mal graben, ich kann das!“ ? ☺

  6. Torq

    Moin Männer,

    mir gefällt es gut, dass Ihr zuweilen abschweift und auf andere Themen kommt. Das gibt dem Ganzen Würze und erweiterten den Kontext Eurer Besprechung.

    Mir hat auch gut gefallen, dass Ihr nicht den Ramelow™️ macht und stumpf an Eurer Geordi-ist-ein-Sittenstrolch-Auffassung festhaltet. Diese Sicht teile ich zwar nicht, eine standhafte, begründete andere Meinung kann ich aber trotzdem sehr schätzen.

    Was mich folgerichtig zum interessantesten Teil dieser Folge führt: der Mainstream der Kinofilme und die Sicht darauf.

    Auch ich kann dem Mainstream nur wenig abgewinnen. Nicht weil es der Mainstream ist und ich nicht dazugehören möchte (aus diesem Alter bin ich raus), sondern weil der Mainstream vielfach uninteressante Geschichten erzählt. Oder besser gesagt: im Mainstream werden selbst interessante Ideen häufig uninteressant erzählt.

    Was soll’s.

    Ich genieße zur Zeit Filme wie „Action Jackson“ oder „Jonny Mnemonic“. Wenn man diese Filme wie ein Artefakt im Museum anschaut, lernt mal viel über die Zeit, in der man gelebt hat – und was man damals während dieser Zeitspanne gar nicht wahrgenommen hat. Die Geschichte dieser Filme ist häufig völlig abwegig, die Retrospektive auf die Erzählweise aber fantastisch!

    Schöne Folge!

    Haut rein, Zehn unten!

    – Euer Torq

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  7. Roger

    „Identity Crisis“ steht für mich auf einer Stufe mit „Clues“, „Schisms“ oder „Conundrum“. Bei all diesen Episoden hatte ich beim ersten Anschauen damals keine Ahnung, was eigentlich los war oder worauf es hinauslaufen sollte. Die Spannung wird in diesen Episoden super aufgebaut. Vor allem die Szene auf dem Holodeck war geil. Die Folge schau ich immer wieder gerne an.

    Bei den verwandelten Gestalten musste ich spontan an die „Blue Man Group“ denken. Was mir in der HD-Fassung auffällt ist, dass Geordis Visor etwas entzaubert wird. Da sieht man nun schon recht genau, dass dies einfach so Metallstäbchen waren. Wirkte früher futuristischer.

    Etwas merkwürdig fand ich: Brauchen die wirklich so lange, bis sie eine UV-Lampe einsetzen können? Komisch, dass dies auf einem Schiff der Galaxy-Klasse nicht einfach aus dem „Lager“ geholt werden kann und Data zuerst lange daran herumbasteln muss. Oder musste die Lampe noch mehr können als einfach UV-Licht abzugeben?

    Wiederum schöne Episode von euch. Thx. Freue mich auf „die Reise ins Ungewisse“ (gabs nicht mal ein Lustiges Taschenbuch mit so einem Titel?) 🙂

  8. Don

    Moin!

    Jeder Eisenbahnfan weiß natürlich, dass Nürnberg und Fürth eine ganz besondere Verbindung haben. (im wahrsten Sinne des Wortes!)

    Ja genau, an Desmond musste ich jetzt auch denken! 😀
    https://www.youtube.com/watch?v=g65Gjiy6DVw
    (btw: Dass er’s nicht drauf ankommen lassen konnte, stimmt nicht ganz. Denn er hatte ja den „Failsafe Key“ bei sich.)

    Eine Firma für Veranstaltungstechnik – die haben es derzeit auch sicher sehr schwer! 🙁

    Simon, trinkst Du gar nicht mehr so hochzeitvonkana-mäßig Dein Wasser aus der Weinflasche?

    An den Iden des März endet Dein Alkoholfasten!

    Bei „Buck Rogers“ hatte doch auch die Anwältin von „Matt Houston“ mitgespielt.

    Dieser Gebäudekomplex auf Tarchannen III ist auch immer noch erleuchtet, die Energieerzeugung scheint weiterhin zu laufen. Wirkt wie eine „Lost Colony“, fehlt nur noch, dass jemand irgenwo „CROATOAN“ an die Wände geschrieben hätte.

    „Der unbekannte Drang“ klingt aber irgendwie mehr nach Inkontinenz.

    „Sie schiebt Buden.“ hab ich jedenfalls noch nie gehört. 😀
    Ich finde Leijtens Hände sind in dieser Szene auch schon deutlich heller als in den vorangegangen Szenen.

    Auf der Krankenstation hat sie dann ja richtig heiße Augen!

    Geordi sagt zu Crusher und Picard, dass sie den Computer programmieren sollen, seine Bewegungen zu überwachen. Wie wir am späteren Verlauf der Geschichte sehen, ist dies aber anscheinend gar nicht geschehen. Jedenfalls hat der Computer keinen Alarm geschlagen, als er Geordi nicht mehr orten konnte.

    Ich bin jetzt auch nicht der große Nolan-Fan, aber „Memento“ fand ich z.B. großartig!
    Und was Tim Burton angeht, ach, ich weiß nicht. „Beetlejuice“ und „Mars Attacks!“ haben mir eigentlich auch ziemlich gut gefallen.
    Aber ich stimme auch Sebastian zu, „Ed Wood“ ist toll. Zumal da mit Martin Landau einer meiner Lieblingschauspieler eine wahre Meisterleistung ablegt!
    Wo wir gerade bei Bekenntnissen sind, mit denen man unter Umständen ziemlich alleine dasteht: Ich mag Tarantino-Filme überhaupt nicht! Der einzige, den ich bisher als gelungen empfand, war „Pulp Fiction“.

    Außer gezogen kann man Krampfadern auch noch veröden.

    Lustig finde ich ja: Das Teil, was wir ja schon aus „Shades Of Gray“ kennen, mit dem man das Hirn stimuliert(?), ist viel zu schmal für die Liege, auf der Lejten liegt. Kein Wunder, dass man uns nicht gezeigt hat, wie es weitergeht.

    Das ist ja überhaupt ne richtig coole Idee. Wesen, die keinen Schatten werfen, haben wir in Horrorwerken durchaus schon kennengelernt, aber hier wird das Konzept einfach mal umgedreht. (Ansonsten möchte ich aber nochmal wie letzten Freitag auf die Vashta Nerada verweisen!)

    „Aber dann müsste ja die Kamera das sehen.“
    => Vielleicht ist das ja die Lösung des Rätsels. Denn wir sehen hier ja nicht, was Brevelle sah, sondern was die Kamera aufnahm. Diesen Schatten konnte das Away-Team vielleicht gar nicht wahrnehmen, die Kameraaufzeichnungen dagegen schon.
    (Dass Geordi mit seinem VISOR aber etwas hätte sehen müssen, jedenfalls damals auf Tarchannen III und nicht heute, wenn er sich die Kameraaufzeichnungen ansieht, ist aber auch ein gutes Argument.)

    Es war eine kluge Idee der Autoren uns zu sagen, wie es bei den anderen Away-Team-Mitglieder ablief, weil man dadurch Parallelen zu Leijten und Geordi ziehen konnte.
    Brevelle war ein paar Tage krank, bevor er sich umwandelte, genau so läuft es dann bei Leijten ab. Mendez war eine Stunde vor ihrem Verschwinden noch normal, das ist das Beispiel für Geordis späteren Werdegang.

    Interessant, dass das Shutlle immernoch da unten rumsteht. Noch nicht mal abgeschaltet wurde es.

    Wenn das VIS-Licht den Wesen Angst macht, wieso sind sie dann damals dem Away-Team überhaupt so nahe gekommen?

    Man kann Geordi noch gut von den anderen Wesen unterscheiden, denn diese haben solche Glubschaugen.

    Da diese Lebewesen kein UV-Licht wahrnehmen können, können sie sich ja also auch gegenseitig nicht sehen. Demnach werden andere Sinne für ihre Lebensweise wichtiger sein, sodaß Geordi durchaus blind bleiben könnte und trotzdem gut zurechtkommt.

    Die Vertrautheit zu Leijten rührt ja evtl. auch daher, dass Leijten ja zumindest körperlich noch nicht vollständig rekonstruiert wurde und somit Geordi in ihr sowohl seine Freundin Susanna als auch ein Tarchannen-III-Wesen wahrnimmt. Das reicht für eine Umarmung. Dass Geordi sich damit aktiv für eine Rückverwandlung entschieden hat, würde ich gar nicht mal sagen, er hat lediglich gezögert und damit hatte die Enterprise-Crew die Chance, ihn wieder mitzunehmen.

    Ich dagegen finde es sehr gut, dass es eben gerade nicht Data war, der Geordi zurückholen konnte. Leijten war einfach die bessere Wahl, denn es ist ja nicht nur ihre langjährige Freundschaft zu Geordi, sie konnte sich auch viel besser in das Tarchannenwesen einfühlen, weil sie selber ja eins war und damit rein instinktiv wusste, wie sie jetzt da vorgehen muss.
    Genau der Instinkt, der Data fehlt. Und sind wir ehrlich: wie wir ja gerade in „Data’s Day“ bei seinem Gespräch mit Keiko sahen, kann das bei Data mit der Überzeugungskraft auch schnell mal nach hinten losgehen.

    Ich glaube, das „Thanks.“ von Geordi bezieht sich nicht auf die vermeintlich guten Ratschläge von Leijten, sonder darauf, dass sie ihn gerettet hatte.

    Fazit?
    Ich finde die Folge klasse. Sie hat auch einfach einen gelungenen Spannungsbogen. Diese Angst vor dem „Beast Within“ wird auch gut rüber gebracht. Und ich finde auch diese immer wieder gezeigte Kameraauzeichnung mit den ganzen Schlagsatten toll und stimmungsvoll. Daumen rauf!

    „Die Reise ins Ungewisse“ ist ja als Titel mindestens so „gelungen“ wie „Die Begegnung im Weltraum“!

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    1. Parlatio

      Du meinst also (unter anderem), man hätte erst mal ’ne Hähnchenkeule in den Schatten werfen sollen?😉

      Jetzt verstehe ich erst, was ihr schreibt – Layton schreibt sich Leijten. Da kommt man vom bloßen Hören aber nicht drauf. BeNeLux in space, hatten wir das schon mal?

  9. TaFiB

    Schöne Folge. Für mich interessant, weil ich Ausschnitte davon schon vor der Erstausstrahlung auf Sat1 auf einem anderen dt. Kanal (?) in einer Doku über SFX in Star Trek gesehen habe. Es ging dabei speziell um die UV-Effekte.

    Die wichtigste Frage, die sich mir allerdings aufdrängt: Wieso werden nur in dieser Folge, davor nie und danach nie wieder Videoaufnahmen von Außenmissionen gemacht? Ich denke, daß ist so ein wichtiges Dokumentationswerkzeug, gerade wenn ein (Wissenschafts-)Außenteam das erste mal auf einem neuen Planeten landet. Aber Picard begnügt sich i. d. R. damit, daß Riker im die Szene via Audio „beschreibt“ (irgend eine vergangene Folge).

    Und dann noch: Die Mutation repariert Geordis Augen – OK. Aber warum hält das nicht für danach an und er ist wieder blind?

    Aber sonst hat mir die Folge Spaß gemacht. Finde auch schade, daß das Teamplay von Geordi und Susanna nur ein Oneshot war 🙂

  10. Heinz

    Zur Unsichtbarkeit:
    Unsichtbarkeit würde ja dadurch erzeugt werden, dass ein Lichtstahl gerade durch den Körper hindurchgeht. Also dort wo ein Lichtstrahl die Haut trifft, wird die Richtung des Lichtstrahls analysiert, und der Lichtstrahl absorbiert. Dort wo dieser Lichtstrahl die Haut wieder verlassen würde, muss die Haut also einen Lichtstrahl mit der richtigen Richtung und Farbe abstrahlen. So könnte man aus jeder Richtung auf diese holographische Haut blicken, und man würde immer sehen, was hinter dem Wesen ist.

    Nun ist aber wohl die Kapazität der Haut beschränkt. In dem dunklen Umfeld ist immer nur sehr wenig Licht abzustrahlen. Die Intensität des Scheinwerferlichtes, die ja auf der scheinwerferabgewandten Seite des Wesens abgestrahlt werden müsste, überfordert die Möglichkeiten der Haut des Wesens, und daher kann es nicht die volle Leuchtkraft des Scheinwerfers abstrahlen. –> Es entsteht ein Schatten.
    (Stellt sich nur noch die Frage, warum sich das licht-scheue Wesen genau vor den Scheinwerfer stellt.)

    Ja der Datenwust, der da innerhalb der Haut verschickt werden müsste und der Rechenaufwand um die Richtige Austrittsstelle des Lichtstrahles zu definieren ist riesig. Aber es würde auch erklären warum Geordy auf seinen Visor verzichten kann. Schließlich ist seine Haut nun das ultimative Auge.

    PS: habe euren Blog erst kürzlich entdeckt. gefällt mir sehr.
    Ich geniesse nun an zwei Fronten. Einmal 2018 bei TOS staffel 2 (Dort verkneif ich mir die Kommentare) und einmal hier in der Jetztzeit.

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  11. Gerralf

    Vielen Dank für diese Folge. Tatsächlich ist mir das mit Buck Rogers und Jan Tenner irgendwie im Hinterkopf geblieben. Ich habe Jan Tenner immer eher mit Flash Gordon verglichen, habe Buck Rogers aber auch nicht mehr so ganz auf dem Schirm. Ich befürchte auch, dass das schlecht gealtert ist, wie die alte Kampfstern Galaktica Serie.
    Ein Hinweis allerdings noch zu Jan Tenner: Dort gibt es eine neue Staffel. Ich habe die bei Spotify drin, die bekommt man aber sicherlich auch woanders. Ist sogar aufs erste Hinhören ganz nett. Egal, ob Tanja oder Laura- jetzt sind beide da ^^

    1. Parlatio

      Wenn du den Flash Gordon Film meinst, dann hast du recht. Der ähnelt Jan Tenner stark, bzw. andersrum. Der Comic war ganz anders. Vom Alter her – irgendwie sind fast alle 70/80er Jahre Serien, die ich gesehen habe von Glen A. Larson. Dann müssen sie natürlich auch ähnlich gealtert sein. 😉

      Ich hoffe trotzdem, daß Buck Rogers noch mal im Fernsehen kommt. Wenigstens der Film. Wahrscheinlich auf dem Sender, der zuletzt auch den 6 Millionen Dollar Mann gezeigt hat. (Nitro?)

      Aber: *Jede* gute, alte Sci-Fi muß einen schönen Roboter haben! Und Buck Rogers hat einen *sehr* schönen. ☺
      Twiki hat auch oft mehr Verstand als die Menschen, meine ich mich zu erinnern.

      1. Kleiner Bruder

        An Buck Rogers kann ich mich auch noch so leidlich erinnern. Ein Mensch aus unserer Zeit zeigt den Menschen der Zukunft, wo’s langgeht. Hm, kommt mir ziemlich bekannt vor, das gab’s wohl öfter.
        Twiki war übrigens gar nicht der Schlaue, da hab ich extra noch mal nachgeschaut. Er war nämlich nur Träger für einen kleinen runden Supercomputer namens Dr. Theopolis.
        Kennt übrigens noch jemand Bollux und Blue Max aus den alten Han Solo Romanen? Das war auch so ein Paar. Da gibt’s irgendwo im Netz ein prima Bild von denen.
        Beim Thema Roboter kann ich es mir nicht verkneifen, gerade heute habe ich ein Video zu Star Trek Discovery gesehen. Ja, was waren das denn für niiiiedliche Roboter! Ernsthaft?

        1. Parlatio

          Ja, Twiki hat diesen Computer mit sich herumgetragen. Und man hat ihm kein Sprachmodul gegönnt. (Ein Pärchen wie R2D2 und C3PO). Er hat aber auch eigene Entscheidungen getroffen. Und das waren normalerweise die, die Tod und Zerstörung verhindert haben. Sieh es dir selbst mal an. Dann merkst du, was ich meine. (Nein, Twiki, nicht da lang!) Hmmm. Vielleicht wäre die Twiki-Sprache ein schöner Klingelton… 😉

          „Dr. Theopolis“ war auch ein schöner Charakter. Der war zunächst mal die einzige zugängliche Person mit Einfluß.
          Warum der Roboter nicht sprechen soll, und die K.I. keinen Körper bekommen darf, habe ich allerdings nie verstanden. Irgendwie blöde. Es wurden zwar, glaube ich, damals Gründe angegeben. Aber trotzdem. Ich sehe hier Parallelen zu Professor Simon aus Captain Future.

          Bei den stummen Robotern musste man eben die Handlungen interpretieren. Wenn die aus „Kampfstern“ auch normalerweise die Bösen waren.

          Von Han Solo weiß ich nur noch, daß der sich laufend mit dem/den Schiffs-System/en des Falken gestritten hat.

          Menschen aus unserer Zeit, die denen aus der Zukunft was erzählen…
          Das gab es in der Tat öfter. Erste Staffel TNG sage ich nur. Börsenfritze gegen Romulaner sage ich nur. ☺
          Menschlich sein. Ach Data, ich werde dich nie verstehen. So’n Blödsinn. Hat wohl zu oft den „200-Jahre Mann“ gelesen.

          So viel zu den Abschweifungen. Aber Roboter sind halt mein Ding. Sogar noch mehr als Androiden. 😊
          Wenn es nicht gerade die verpeilten Teile aus Futurama sind. Wieso sollte man einen kleptomanen Säufer/Rüpel bauen?

  12. Kleiner Bruder

    Ja hallo nochmal!
    Tatsächlich war das eine schön atmosphärische Folge. Gut muss sie wohl sein, wenn man nicht ständig über die (vorhandenen) Logiklöcher stolpert, sondern weiter mitfiebert. Nur dass hier keine Rede von Schutzmaßnahmen oder Quarantäne war, um die restliche Besatzung zu schützen, das fiel mir zwischendurch doch auf. Wahrscheinlich, weil das jetzt gerade zu unserem Alltag gehört.
    Gut fand ich, das die Beziehung zwischen Geordi und Susanna eben nicht romantischer Natur war oder gleich sexuell, wie so viele in dieser Serie (oder, Mr Riker?). Es war eine geradezu erwachsene, eher kumpelhafte Beziehung zwischen erwachsenen Menschen. Faszinierend.
    Den deutschen Titel finde ich tatsächlich besser, er macht zwar auch nicht viel Sinn (kann ein Schatten auch „bekannt“ sein?), aber er ist atmosphärischer.
    Ein passender englischer Titel wäre vielleicht „Metamorphosis“ gewesen. Aber den gibt es ja schon, und er hätte auch zu viel verraten. Der Moment, in dem die Susanna den Geordi zu sich ruft, der könnte zu „Identity Crisis“ passen. Denn in dem Moment ist er ja in einer Krise: Bin ich noch Mensch oder schon Tarchanner? Die anderen Mitglieder des Landetrupps hatten einfach weniger Glück. Auch wenn sie jemand zurückgehalten hätte, wären sie wohl nicht mehr zu heilen gewesen.
    Mit der Unsichtbarkeit gibt es übrigens noch ein großes Problem. Man sieht nämlich, weil Licht auf die Netzhaut fällt und dort einen Impuls auslöst. Geht aber das Licht glatt hindurch, dann kann man es doch eigentlich nicht mehr wahrnehmen. Und wenn, dann könnte man nicht mal mehr die Augen schließen.
    „Ed Wood“ habe ich sogar im Kino gesehen. War ganz lustig, nur war ich später enttäuscht, das ihm ein künstliches Happy End verpasst worden war. Ich mag Happy Ends, aber das fühlte sich irgendwie unpassend an.

  13. Kleiner Bruder

    @Parlatio:
    Tja, die Klassiker kriegt man heute nur schwer zu sehen. Keine Ahnung, ob der irgendwo im Netz zu kriegen wäre.
    Zu Robotern sag ich nur „Nummer 5“ und „Marvin“ – letzterer mit EMP!
    Wer die Han Solo Trilogie von Brian Daley noch nicht kennt, dem sei sie sehr empfohlen. Besonders der dritte Band „Das verlorene Vermächtnis“, der vereint nämlich zwei der größten Rollen von Harrison Ford.

  14. Parlatio

    Ach Nummer 5. Auch der ist hier (bei mir) schwer zu kriegen. Wollte damals die Doppel-DVD kaufen, habe mich schon gefreut. Und dann: Die Box enthält den ersten Film und irgeneinen anderen, der mit Nummer 5 nix zu tun hat? Wieso nicht Teil 2?! Dann lasst es doch gleich bleiben!

    Wer diesen Film liebt, der mag wahrscheinlich auch „Electric Dreams“. Wieso ist Alles was ich liebe nicht erhältlich, oder (für mich) unerschwinglich??? Der nächste „Short Circuit“ ereilt wohl mich.

    {Weitere Aktion gestoppt; Frustmodus aktiviert.}

  15. Parlatio

    Sorry, das hat jetzt wirklich gar nix mit der Folge zu tun. Aber da glimmt ein Fünkchen der Hoffnung in mir auf. Fühlt sich an, wie der Vorspann von „Enterprise“.

    Wir (die Menschheit, Land egal) schicken wieder jemanden auf den Mond, nicht nur ’ne öde Sonde? Ist das ernst gemeint, oder veralbern die mich?

    https://www.nasa.gov/image-feature/welding-underway-on-orion-for-first-artemis-mission-landing-astronauts-on-the-moon

    Das wäre ja… 😄
    Wird aber auch allmählich mal Zeit!

  16. Ronnsen RD

    Nabend zusamm!

    in der Tat schön zu sehen, dass Bums-Geordi sich auch mal normal im einer Frau unterhalten kann.

    Die gute Susanna hat aber auch den schönsten Mopp aufm Kopf seit Commander Shelby aus „Best of both worlds“.

    Sie hat Geordi also immer Tipps bei Herzschmerz gegeben? Vielleicht hat sie selbst ein Auge auf ihn geworfen und wollte immer das er scheitert?!

    Was mit Rikers Bill los ist? Der ist doch noch völlig durch von seinen Erlebnissen bei den Malcorianern. (Ich will im Malkavianer sagen, aber falsches Franchise.) „First Contact“ ist doch erst 4 Folgen her.

    Glorreiche Idee von Geordi, dass der Computer ihn überwachen soll, nur wie? Scannt der nach seiner DNA? Bei einem Virus, das die DNA seines Wirts verändert?! Genius! Warum bekommt Geordi nicht einen Transmitter unter die Haut gepflanzt?

    Sehr schön wie das Susanna-Hologramm im Standbild wackelt, als Geordi die Filmszene nachstellt.

    Das Ding aufm Holodeck ist nur deswegen ein „Blob“, weil es hier aus dem Schatten heraus in 3-D berechnet wurde. Da ein Schatten nur Umrisse abzeichnet, kann der Computer das Ding auch nur so darstellen, als wäre es eine 3-D-Figur mit der Silhouette des Schattens zu allen Seiten hin, also unförmig und ohne Gliedmaßen in dem Fall, weil der Schatten auch so aussieht.

    Noch schöner ist, wie Data in aller Seelenruhe an seiner Leuchte rumschraubt, obwohl ja jede Sekunde zählt. Wir haben schon mal gesehen, dass Data blitzschnell Iso-Chips einsortiert und hier schläft er fast ein… geht ja auch nur um seinen besten Kumpel, hat Zeit, alles gut.

    Warum diese dicke Überzeugungsszene zwischen Leijten und Leuchtfrosch-Geordi? Ja klar, das ist der große Moment in der Folge zwischen Geordi und Leijten, aber abseits der ganzen Theatralik, ist das Ganze mit Hinblick auf die Dringlichkeit doch völlige Zeitverschwendung. Betäuben, Hochbeamen, Fertig!

    Fazit:
    Ich finde die Folge trotz allen wirklich gut gemacht, sehr atmosphärisch und unterhaltsam. Die Body Horror-Komponente hat mich in jungen Jahren auch gut beschäftigt und die Schattenspielerei aufm Holodeck trug ihren Teil zu dem wohligen Unbehagen bei, das ich da verspürte.
    Im Nachhinein hätte ich mir ein bisschen mehr „Die Fliege“ gewünscht, aber man kann nicht alles haben. 🙂
    Daumen hoch!

    ————————
    Noch zu erwähnen ist hier die große Ähnlichkeit zu der ENT Folge „Transformation“ (s3-e03). Offensichtlich hat man sich da bei TNG bedient und die Idee mit Fokus auf die Aliens weiterentwickelt.

    1. Ronnsen RD

      „im einer Frau“ = „mit einer Frau“… Freudscher Vertipper… *hust* 😀

      1. Parlatio

        Bums-Geordi? Hier ist wohl der Wunsch der Vater des Gedankens. Ich würe dieses Etikett eher Riker anheften. 😉

        Zur DNA-Überwachung: Da wäre ich, z.B. an Worfs Stelle, eher besorgt, daß der Schiffscomputer nicht in der Lage ist, mal selbstständig Meldung zu machen, wenn einerseits auf einmal Teile der Crew nicht mehr erfasst werden, dafür aber unbekannte Lebewesen auf der Enterprise ungehindert herum spazieren. Da könnte ja jeder kommen.

        Der Blob auf’m Holodeck: Tja, die Enterprise hat halt keine Voodoo-Karte intus. ☺

        Data will halt menschlich sein. (Emulationsmodus: fauler Lahmarsch, weil typisch menschlich. Mal ganz ehrlich jetzt. Wer kennt das nicht?)
        Vielleicht ist das letzte Defragmentieren auch schon zu lange her?

        Diese Folge hat irgendetwas. Ich kann nur den Finger nicht genau drauf legen…

        1. Don

          „Bums-Geordi“, so nennt sich Geordi selbst in einer apokryphen Star-Trek-Veröffentlichung.

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          1. Parlatio

            Im Ernst? Ihr wollt mich doch verkaspern. (DemoSui!)

    2. Michael from Outer Space

      Hi Ronnsen!

      Wie war das nochmal mit den Malkavianern? Sie sind hochintelligent, aber unheilbar geisteskrank oder sowas. Ich kenne nur „Vampire The Masquerade Bloodlines“, das ich vor Jahren mal gespielt habe. Meine Malkavianerin gab immer lustige Kommentare ab, z.B.:
      „The night is as cold as a women wronged.“

      Cool fand ich auch, dass nur bei einem Malkavianer-Avatar der Text in den Dialogen in einer speziellen, „freakigen“ Schriftart dargestellt wurde. Es ist ein schönes RPG, aber zum Schluss hat es für mich zu viele Kämpfe.

      Mein Lieblings-NPC war Pisha, weil sie wunderschöne Augen hat… und sich von Menschenfleisch ernährt.

      LL&P
      Michael from Outer Space

      1. Ronnsen RD

        Moin Michael,
        genau die sind das. Sehr witzige Charaktere, finde ich. Auch beim Pen&Paper immer gern genommen, weil man da mal richtig austicken darf. 😉
        Dann wartest Du sicherlich auch auf „Bloodlines 2“? Soll ja ein echter Kracher werden.

        Ich hab damals nur den Vorgänger von „Bloodlines“, also „V:TM Redemption“ gespielt bzw. gesuchtet. Bei „Bloodlines“ haben mich aber die Bugs, die das Spiel am Anfang hatte, abgeschreckt.

  17. Parlatio

    „Irgendwo auf der Welt gibt es einen Laden, der nur Geschenke für mich verkauft. Und sein Name ist Godawful.“

  18. Wigalois

    Die Gothic Diddle Maus könnte Emily the Strange gewesen sein.

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