Trek am Freitag #6: Der TOS-Buchklub

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Simon, Sebastian und Gerrit begrüßen euch herzlich zum Literarischen Terzett. In dieser Sonderfolge stellt jeder der drei einen ganz persönlichen Lieblingsroman mit der Originalcrew vor: The Entropy Effect (Der Entropie-Effekt) von Vonda N. McIntyre, Ishmael von Barbara Hambly und Strangers from the Sky (Fremde vom Himmel) von Margaret Wander Bonanno.

12 Gedanken zu “Trek am Freitag #6: Der TOS-Buchklub

  1. Tolle Folge. Ich hatte in den 90gern unglaublich viele Star Trek Romane (und aufgenommene Folgen … ) und hab irgendwann mal alles weggegeben *seufz* – das hat einfach zu viel Platz weggenommen. Jetzt würde ich manches gerne nochmal lesen, als ebook wäre es auch kein Platzproblem, nur für alles nochmal Geld ausgeben …
    Jedenfalls, Ishmael hab ich auch geliebt und mich sehr genau dran erinnert – hätte „here come the brides“ auch gerne mal dazu gesehen. An strangers from the sky hab ich mich dann auch erinnert, als Sebastian erzählt hat, den Entropie-Effekt kannte ich, glaub ich, nicht.

    Ich hoff, ihr macht noch mehr Buchfolgen, auch zu TNG, wo ihr ja bald hinkommt – kann leider nix empfehlen, ich erinnere mich einfach nicht so genau, was meine Lieblingsbücher waren. Wenn ihr dann so ein Buch besprecht, werde ich mich aber sicher mit Genuss dran erinnern

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  2. Ach Leute, wie cool. Danke wieder einmal für diese neue Folge!

    Viele Erinnerungen, angefangen mit „meiner“ SciFi-Ecke in der nicht mehr existierenden Ulis-Buchhandlung, meiner Lieblingsverkäuferin dort, weil sie ihrerseits oft Ideen hatte, was ich noch bestellen könnte ;), über den süßlichen Geruch von Antiquaritsbüchern (wenn man „Elementary“ glauben kann, entsteht beim Zerfall von Papier ein Vanille-Mandel-Geruch 😁), Heyne-Tippfehler, bis hin zu den fast vergessenen Handlungen und dass diese Bücher (nur die Romane!) den letzten Umzug nicht mehr mitmachten und ihren Abschied in die Flohmarktkiste nahmen. Einerseits schade, aber irgendwie hatten sie ihre Zeit, an die ich aber gerne denke. Ich würde sie vermutlich jetzt nicht wieder lesen und habe den Überblick über die Reihen irgendwann auch völlig verloren. Umso schöner, dass ihr hier mit Simon Reich-Ranicki zu den Romanen greift und sie uns nahebringt. 😂👍🏻
    Nicht verwunderlich… ich lese nun doch Ishmael. 😉🖖🏻

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  3. Hallo Simon, Sebastian und Gerrit!

    Vielen herzlichen Dank für diese tolle, unterhaltsame Folge! Ich lese gerne, habe aber nie viele Star Trek-Bücher gelesen. Meine einzigen Star Trek-Bücher waren die Buchversionen der TAS-Episoden, die ich mir vor unendlich langer Zeit in der Bücherei meiner Heimatstadt auslieh und mit großer Freude las. Ich erinnere mich noch sehr gut an diese Bibliothek mit holzgetäfelten Wänden, vollen Bücherregalen und dem unverwechselbaren, merkwürdigen Geruch alter Bücher.

    Ich hatte schon öfter vor, mich mit den Star Trek-Romanserien zu beschäftigen. Die 3 vom TREKcast hatten mal eine schöne Sendung zu diesem Thema, bei der soweit ich weiß ein Übersetzer als Gast eingeladen war. Wahrscheinlich würde ich mich dann für einen TNG-Roman entscheiden, weil Picard & Co. insgesamt doch etwas spannender sind.

    Simon, ich finde du bist ein sehr guter Stimmenimitator! 😉 Dein Vorlesen aus dem Buch „Ishmael“ ist wirklich großartig! Hast du schon mal daran gedacht, Bücher vorzulesen und die Aufnahmen als Hörbücher zu verkaufen? Ich würde dafür Geld bezahlen! 😀

    Macht’s gut!

    Michael from Outer Space

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      • Vielen Dank für euer Lob, das freut mich. Ich muss aber zugeben, dass ich ein bisschen „vorbelastet“ bin, da zu meinen beruflichen Aufgaben lange Zeit das professionelle Sprechen/Vertonen in Videobeiträgen gehört hat. Hörbücher habe ich allerdings noch nicht vertont. 😀

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        • Man merkt dir deine Erfahrung auf jeden Fall an. Ich hatte schon vermutet, dass du so was ähnliches schon mal beruflich gemacht hast.

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  4. Auf die Frage nach meinem Lieblings-Roman: ich weiß nicht, ob das auch wirklich der Roman war, der mir beim Lesen den meisten Spaß gemacht hatte, aber es gab einen Roman, der über die Jahrzehnte jede noch so rigorose Bücher-Entrümpelung überlebt hat – und das war tatsächlich „Fremde vom Himmel“! 😉

    Ich weiß noch, als im Kino „Der erste Kontakt“ lief, wie enttäuscht ich war (obwohl ich den Film heute wie damals toll fand), dass der titelgebende Erstkontakt, der eigentlich DAS wichtige Ereignis war, zu einer Nebensächlichkeit verkam, die ganz am Rand verlief. Wie viel dramatischer in diesem Roman! So packend auch die Borg-Story im Film war, aber wenn eine Enterprise-Crew in die Zeit zurück reisen muss, um den Erstkontakt zwischen Menschen und Vulkaniern zu kitten, sollte dieser Erstkontakt auch wirklich das Zentrum der Handlung ausmachen.
    Zumindest habe ich das seit „Fremde vom Himmel“ immer so empfunden.

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  5. Ich muss mal was längeres vom Stapel lassen, fürchte ich…
    Von den drei Romanen fand ich den „Entropie-Effekt“ am schwierigsten. „Fremde vom Himmel“ kannte ich von früher und hab mich wahnsinnig darüber gefreut, nach so langer Zeit diese schon fast vergessene Geschichte wieder zu entdecken. „Ishmael“ ist eine einfach toll geschriebene, emotional packende Story, die einen einfach mitnimmt. Aber „Der Entropie-Effekt“… Puhhh…

    Gut geschrieben, spannend, das auf jeden Fall… AAAABER: so ein konfuses Durcheinander, viel zu viele wirr ineinander greifende Zeitebenen, viel zu wirr und schwierig nachvollziehbar. Auch die handelnden Personen waren ein Problem: die bekannten Charaktere wirkten auf mich durch die Bank durch unbekannt – entweder waren sie atypisch charakterisiert wie Scotty oder sie haben sich, bedingt durch die Ausnahmesituation, ungewohnt verhalten.
    Dass Sulu eine eigene Nebenhandlung bekommt, scheint zwar erst mal positiv, aber seine Story wirkt so fremd, so überzogen, dass es einem schwer fällt, den aus TOS bekannten Sulu (gelassen, kompetent, wenn auch inhaltlich sonst wenig ausgebaut) in Einklang mit diesem langhaarigen, schnurrbärtigen verliebten Jüngling, zu bringen, der so untypisch unsicher in seinem Beruf ist. Allein ihn seitenlang heulend und trauernd begleiten zu müssen ist schmerzhaft, ebenso wie beim trauernden McCoy – alles wirkt so übertrieben dabei.
    Die vielen neuen, unbekannte Nebencharaktere, die alle mindestens eine Spur zu exotisch dargestellt sind (oder so gesichtslos wie die Freunde von Professor Mordreuax), als dass man leicht ein emotionales Verhältnis zu ihnen aufbauen kann, machen es nicht besser.

    Außerdem: die Wahl der Personen, um die hier so ausufernd getrauert wird, macht es dann noch ärgerlicher: Dass Kirk nicht tot bleibt, wissen wir. Hier kommt keinen einzigen Moment lang, selbst bei größtmöglichem suspense of disbelieve, das Gefühl auf, dass Kirk wirklich unwiderruflich tot sein könnte – was die exzessive Trauer der ganzen Crew, insbesondere aber McCoy, auf Dauer nur anstrengend wirken lässt.
    Und die ganze Trauer um Mandala Flynn krankt an so vielen Ecken und Enden: Ein bis dahin unbekannter Charakter, der noch nicht lange genug eingeführt ist, um emotionalen Einschlag hervorzurufen, wenn sie nach dem ersten Drittel des Romans stirbt. Die am stärksten Trauernden sind die fremdartigen Exoten aus dieser eigenartigen Sicherheitstruppe und der atypische Sulu, wodurch ich auch keine stärkere Verbindung zu dem Tod von Mandela aufbauen konnte. Und last, but not least: dieser lächerliche Name! „Mandala“! Ein so durch und durch lächerlich klingender Vorname, der aus einer kindlichen „Wie könnte ich wohl in der Zukunft heißen?“-Phantasie (ja, ich BIN mir sicher, Mandala ist ein Mary-Sue-Character!) zu entsprungen scheint, dass es mir irgendwann nicht mehr möglich war, nicht innerlich laut loszuprusten, wenn ich gelesen habe, wie die trauernden Hinterbliebenen ernste, betroffene und tiefgründige Betrachtungen über „MANDALA!!“ angestellt haben. (Tut mir leid, wenn dieser letzte Punkt zu subjektiv ist, um ein stichhaltiges Argument zu tragen, aber manchmal kann man sich einfach nicht mehr helfen.)

    Und dass am Ende alles einfach wieder auf Reset gestellt wurde (wie eine Vorahnung auf den „VOYAGER“-Effekt), ist schon ein bisschen ärgerlich, auch wenn die Konstruktion, wie es dazu kommt und wie Ursache und Wirkung verknüpft sind, interessant ausgedacht sind.

    Auf der anderen Seite: tatsächlich sehr gut geschrieben! Spannend, wie schon gesagt. Auch sind nicht alle neu eingeführten Exoten auch uninteressant: Captain Hunter z.B. fand ich einen wirklich interessanten Character.
    Bei allem Gemecker habe ich den Roman doch gern gelesen und würde ihn mit den erwähnten Negativ-Kritikpunkten eingeschränkt auch durchaus weiter empfehlen.

    Das schönste, wenn auch nicht ganz von unfreiwilliger Komik befreite Detail am Rand fand ich persönlich die Sticheleien, mit denen den ganzen Roman über der namenlose, unfähige Vorgänger von Mary-Su… ich meine: von Mandala 😉 bedacht wird!
    Zu Recht, wenn man bedenkt, wie viele Sicherheits-Offiziere in der Serie sich ausschließlich durch Unfähigkeit, Rumstehen-und-in-die-falsche-Richtung-Schauen-Können und Erwartbares-Ableben hervor getan haben! 😀
    Dass als Verbesserung nun allerdings diese schräge Truppe angesehen wird, die selbst nur aus Sicherheitsrisiken zu bestehen scheint und mir wie Suicide Squad auf der Enterprise vorkommt… na ja. Die Autorin wird schon gewusst haben, was sie sich da ausgedacht hat.

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  6. Hallo, Jungs,

    Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen ersten Buchclub, dem hoffentlich hin und wieder der eine oder andere folgen wird (schüchtern guck 😇). Bei der Fülle an Romanen und Sekundärliteratur könnte man sogar einen spin-of Podcast machen – wenn ich nur technisch besser aufgestellt wäre, würde mich das richtig reizen. Oder gibt’s das vielleicht schon? In dem Wald, der Internet heißt, blickt man ja vor lauter Bäumen nicht mehr durch. 🌲🌳🌲
    Auf jeden Fall ist es eine gute Idee, eine Aufteilung nach den einzelnen Serien vorzunehmen.

    Den „Entropie-Effekt“ habe ich auch gelesen – und nicht verstanden. Es hat allein schon gedauert, bis ich geschnallt habe, was Entropie überhaupt ist.
    Auch „Fremde vom Himmel“ habe ich gelesen, aber ich kann mich auch nach dieser Besprechung nicht an die Handlung oder die Figuren erinnern.

    „Ishmael“ hatte ich von damals noch aufgehoben und jetzt wieder gelesen. Schade, dass die Serie nie bei uns gelaufen ist. Das wenige, was ich im Internet gesehen habe, schien ganz witzig zu sein, im Roman scheint mir der Humor allerdings deutlich zurückgefahren zu sein.

    Meine Buchempfehlungen für TOS sehen komplett anders aus, und es fiel mir nicht leicht, eine endgültige Auswahl zu treffen. Deshalb hier meine Top 3:

    „The Vulcan Academy Murders“ (Mord an der Vulkan-Academie, Jean Lorrah, 1984)
    Die Enterprise kommt mit einem schwer verletzten Redshirt nach Vulkan, weil hier eine neue Behandlungsmethode erprobt wird, die den Mann retten könnte. Auch Spocks Mutter Amanda sowie eine Vulkanierin befinden sich in dieser Behandlung. Es kommt zu rätselhaften Fehlfunktionen, durch die zunächst der Crewman und dann die Vulkanierin sterben. Während Spock und Sarek die Technik unter die Lupe nehmen, betätigt Kirk sich als Amateurdetektiv.
    Eine nette „whodunnit“ Story im Star Trek Gewand. Der Täter steht – auch mangels Alternativen – relativ schnell fest, auch wenn das Motiv zunächst unklar ist. Kirk stellt sich als Detektiv ein wenig töffelig an. Zeitweise habe ich gedacht, er tut nur so, aus ermittlungstaktischen Gründen, versteht sich. Das Verhältnis zwischen Spock und seinem Vater scheint nach „Journey to Babel“ wieder Friede, Freude, Eierkuchen zu sein, der gestrenge Herr Papa erzählt sogar Döntjes aus seiner Diplomatenkarriere. Alles in allem sehr amüsant. Eine Fortsetzung gab es noch mit „The IDIC-Epidemic“ (Die UMUK-Seuche), aber der hat mir gar nicht gefallen. Es lohnt sich nicht.

    Der nächste Tip ist „Uhura’s Song“ (Uhuras Lied, Janet Kagan, 1985)
    Auf einem von Katzen bewohnten Planeten (nein, es handelt sich nicht um Cait, die Heimatwelt von M’Ress) ist eine Seuche ausgebrochen, die auch auf andere Spezies übergreift. Ein uraltes Kinderlied, das Uhura mal aufgeschnappt hat, führt die Enterprise zum mythischen Ursprungsplaneten der Katzen, wo es vielleicht ein Heilmittel geben könnte. Die Crew wird von den Einheimischen freundlich aufgenommen, doch man will nicht so recht mit der Sprache raus…
    Eine Geschichte zum Kuscheln – im wahrsten Sinne des Wortes. Keine bösen Klingonen oder Romulaner, nur die tickende Uhr im Hintergrund, und ein kulturelles Missverständnis stehen dem Happy End im Wege. Auch für Katzenallergiker geeignet. 😸

    Und jetzt zu meinem absoluten Top-Tip:
    „My Enemy, my Ally“ (Der Feind, mein Verbündeter, Diane Duane, 1984)
    Die Romulaner entführen Föderationsschiffe mit vulkanischen Crews, um durch genetische Experimente ihre verlorenen übersinnlichen Fähigkeiten zurück zu bekommen. Die traditionsbewusste Dissidentin Ael hält das für unehrenhaft und will das beenden. Doch das schafft sie nicht allein und so wendet sie sich mit einem verwegenen Plan (Mission Impossible lässt grüßen) ausgerechnet an ihren ärgsten Feind – James T. Kirk:

    „Ich dachte daran, die Enterprise zu kapern, was halten Sie davon?“

    Duane nimmt sich viel Zeit, die Charaktere einzuführen und das Setting vorzubereiten. Besonders viel Mühe hat sie sich mit den Romulanern gegeben, für die sie sogar eine eigene Sprache erfunden hat, die teilweise an Walisisch erinnert und unmöglich auszusprechen ist. Die Crew der Blutschwinge ist eine genau so eingeschworene Gemeinschaft und ihrem Kommandanten ergeben wie die der Enterprise. Diese ist mit bizarren aber nicht minder liebenswerten nicht-Humanoiden „aufgepeppt“ wie den Sulamiden (wandelnden Oktopoden in Pink und Violett) und natürlich „Fähnrich Fels“, der Horta Naraht.
    Zitat: McCoy zu Spock, nachdem dieser den Fähnrich „überschwänglich“ gelobt hat:
    „Sie mögen den Jungen, weil Sie seine Mutter kannten – die Gefallen an Ihren Ohren fand!“
    Besonders erwähnen möchte ich auch Lt. Harb Tanzer, den Verantwortlichen für die Erholungseinrichtungen, und seinen eigenwilligen Schachcomputer Moira.
    Ein verbreitetes Missverständnis ist, dass es sich bei Ael um die namenlose Kommandantin aus“ The Enterprise Incident“ handelt. Das simmt nicht – sie ist in Wirklichkeit ihre Tante. Und das wird später in der Story noch zu einem Problem.
    Der Roman ist der erste Teil einer Miniserie, die ursprünglich gar nicht als solche geplant war, bis 2006 jedoch auf fünf Teile angewachsen ist. Die ersten vier Romane wurden als Sammelband unter dem Titel „The Bloodwing Voyages“ veröffentlicht, nur die ersten beiden sind allerdings auf Deutsch erschienen (der zweite ist „The Romulan Way“ „Die Romulaner“). Wird höchste Zeit, dass sich Cross Cult der Sache annimmt.

    So, jetzt will ich mich schon mal den TNG-Romanen zuwenden und vielleicht eine kleine Vorauswahl treffen. Man kann ja nicht früh genug damit anfangen 😁

    LL&P
    Eure Bridge

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  7. Habe jetzt endlich diese Folge gehört und sie hat mir sehr gefallen. Mein Lieblings-Star-Trek-Buch ist das von euch rezensierte ‚Ishmael‘. Es ist einer von wenigen (vielleicht gibt es nur zwei) Romanen überhaupt, die ich zwei Mal gelesen habe und es ist der einzige Roman, den ich absichtlich auf Deutsch und Englisch habe (für ein eventuelles drittes Mal wollte ich es im Original lesen). Ich mag die Western-Aspekte, die Zeitreise und die interstellare Politik, die in dem Plot ja sehr wichtig sind. Ich hätte eher Lust, das Buch nochmal zu lesen als die anderen beiden, die ihr vorgestellt habt. Mal sehen, wann ich wieder dazu komme.

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  8. Tolle Folge!
    Zu Entropy Effect: Habe das Buch nach 60 Seiten beiseite gelegt. Sulu ist irgendwie nicht Sulu und die Handlung zu wirr.

    Ishmael habe ich noch nicht gelesen, obwohl ich von Barbara Hambly Kreuzwege (Crossroad) kenne, das mir sehr gut gefallen hat mit seinen H.P. Lovecraft Andeutungen und dem sehr düsterem Unterton.

    Meine Lieblingsromane von TOS sind Sarek von Ann C. Crispin, welches unmittelbar nach Undiscovered Country angesiedelt ist und das Verhältnis zwischen Spock und seinem Vater Sarek, sowie zwischen Sarek und seiner menschlichen Frau Amanda näher beleuchtet.

    Spannend auch die romulanische Verschwörung, die Nebenhandlung um Kirks Neffen Peter in Klingonischer Gefangenschaft, sowie ein wundervoller Schreibstil von A.C. Crispin. Ihre beiden anderen Romane „Yesterdays Son“ und „Time for Yesterday“, beides Fortsetzungen zur vorletzten TOS Episode „All our Yesterdays“ sind ebenfalls sehr empfehlenswert.

    Weiteres Highlight ist „Invasion- First Strike“ von Diane Carey.

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